emission

Keine Kommentare

  1. Der ist wirklich süß! Vor allem die 2 verschiedenen Farben, das große VW-Zeichen und ich hätte damit einen driftigen Grund, mir endlich ein iPad anzuschaffen!! :-)

  2. Mikethebike says:

    Schaut ziemlich cool aus das Teil aber auch sauschwer. Was sind denn da für Akkus drinne?

    • Leider sind da keine Lithium-Ionen Akkus drinnen. Das wäre auch bei einem Preis von € 499,- nicht möglich. Es handelt sich um Blei-Gel-Akkus. Diese sollen angeblich auch weniger erschütterungsempfindlich sein. Li-Ion gibt’s auch zum Nachrüsten – kosten aber über € 1.000,-.

  3. kristijan kroflin says:

    nikola tesla war nikola tesla.

  4. Pingback: Elektroautos haben keinen Auspuff – und das ist gut so! | Elektroauto-Infos • Neuigkeiten und Informatives aus Österreich rund um das Thema Elektromobilität

  5. Schöner Bericht, was mich ein wenig stutzig macht, ist Dein Kommentar zum Tagfahrlicht. Bei uns in Deutschland ist der Mist seit Anfang 2011 Pflicht, 2012 wohl in der ganzen EU. Ein wirklicher Nutzen konnte in unseren Breiten (Skanidinavien ausgenommen) zwar nicht bewiesen werden, trotzdem halten unsere „hoch geschätzten“ (ironisch gemeint) EU-Politiker an dem Blödsinn fest.

    Thema Hartplastik: stell Dir vor, die würden wirklich hochwertige Materialien nehmen, was würde der Klein(st)wagen dann wohl kosten? Schon jetzt sind die Stromer deutlich teurer als ein neuer Audi A4, wobei sich der Preis mit der Zeit legen dürfte. Ich will da nur mal auf Handys, Laptops oder Flachbildfernseher verweisen, die mittlerweile zu Spottpreisen verkauft werden. Derzeit aber ist der Preis eindeutig zu hoch, und wie Du selbst erkannt hast, hapert es (noch) an der Infrastruktur…

    • Danke für dein Kommentar u. Lob. {:-) Die Tagfahrlicht-Pflicht ist in Österreich seit 1. Januar 2008 wieder aufgehoben worden, nachdem es 2 Jahre Pflicht war. Scheinbar hat man gemerkt, dass es bzgl. Unfallstatistik nicht wirklich viel bringt – auch war die Resonanz in Österreich dazu sehr schlecht. Hier steht auch noch was dazu:
      http://www.news.at/articles/1106/95/288317/eu-tagfahrlicht-neuwagen-in-oesterreich-licht-am-tag-vorschrift

      Ich finde das Tagfahrlicht bei einspurigen Fahrzeugen wichtig und okay. Bei mehrspurigen ist es aber meiner Meinung nach bei guten Sichtverhältnissen nicht notwendig. Evtl. bei gut getarnten Fahrzeugen, wie die mattgrünen des Bundesheeres, aber die fahren meines Wissens eh immer mit Licht.
      Gerade bei Elektroautos finde ich es total widersprüchlich. Jeder hat schon mal sein Auto länger mit eingeschalteten Lichtern stehen lassen – und das geht sehr schnell, dass das Auto dann nicht mehr startet. Keine Ahnung, aber ohne dem Tagfahrlicht würde der iMiev vielleicht 10 km weiter fahren. Das fände ich wichtiger.

  6. Pingback: Der Mitsubishi iMiEV im Test - ElectroDrive Salzburg Blog

  7. Pingback: Der Mitsubishi iMiEV im Test - ElectroDrive Salzburg Blog

  8. ey, guter spruch, alda! würde mir abgehen bei einem e-auto. tipp: auspuff-sound-app entwickeln.

    • Das mit Sound-Apps ist garnicht so weit hergeholt. Ford hat sogar für ihren Focus Electric einmal in Facebook eine Abstimmung gehabt, wo man bekannt geben sollte, welcher Sound einem für das Auto am besten gefallen würde. Viele sind ja der Überzeugung, dass man bei Elektroautos, die zweifelsohne sehr leise sind (was ja ein Riesen Vorteil ist) bis 30 oder 40 km/ künstliche Geräusche erzeugen müsste. Aber ich empfinde das als sehr kontraproduktiv, da gerade der Lärm neben der Luftverschmutzung bei Autos sicher auch eines der größten Probleme ist.

      Mit den vielen elektronische Möglichkeiten (Assistenzsystemen) in den heutigen Autos, wäre es sicher kein Problem ein Auto mit Warndetektoren (ähnlich denen bei den Stoßstangen) auszustatten, die einerseits den Fahrer und den Passanten mit einem Warngeräusch warnen könnte – oder auch durch Bremsen eingreift. So hätte man den Vorteil, dass das Auto leise bleibt und sicherer als jedes Benzinauto wird.

  9. oh mein elektro-missionar,

    ich habe gesündigt! mehrmals und mit freude habe ich das gaspedal meines benzinteufels durchgetreten und das infernalische aufheulen des motors mit wolllüsternem grinsen genossen.

    bitte vergib mir meine schuld; meine sünden habe ich durch kilometerweites abschleppen deines elektroskateboards per fahrrad aber eh schon vorbeugend getilgt.

    • Servus Clezn, deine Schuld sei dir hiermit vergeben. Als weitere Busse – besuche min. 5 mal wöchentlich den http://www.elektroautor.com Blog. So wirst auch du später im Himmel mit durch erneuerbaren Energien angetriebenen Flügerln von Wolke zu Wolke schweben können. ?

  10. … und da liegt der hund begraben (in deinem letzten satz nämlich); frankreich produziert enorm viel atomstrom (hat den weltweit höchsten %uellen nuklearstromanteil) und fördert – bedingt durch die relativ geringe mittlere auslastung der Kernkraftwerkskapazitäten – stromverbrauch abseits der spitzenzeiten. da kommen die üblicher weise über nacht aufzuladenden (noch dazu in frankreich produzierten) e-autos gerade recht.
    deine hoffnung auf eine bindung an französischen ökostrom ist ehrenwert, aber deine diesbzgl. skepsis wird leider berechtigt sein.

    • Hallo Clezn, danke für dein Kommentar. Natürlich sind Elektroautos für Atomstromanbieter interessant. Aber ich ich denke für Ökostromanbieter müssten sie eigentlich noch interessanter sein. Erneuerbare Energien werden gefördert, sind und müssen die neuen Formen der Energien sein und da passt das Konzept Elektroauto natürlich perfekt hinein. Wenn man aber bedenkt, dass 1 Mio. Elektroautos (Merkels Ziel bis 2020) gerade einmal 0,3 % des Gesamtstromverbrauchs von Deutschland ausmachen würde, zeigt sich, dass man den Bedarf an Strom für E-Autos vielleicht etwas überschätzt. Der Strom für Haushalt wird auch bei Elektroauto-Besitzern immer der höchste Anteil bleiben.
      Nochmal zu Frankreich. Wie ich im Mai mit dem TGV von München nach Paris gefahren bin, habe ich aber auch mit Erstaunen festgestellt, dass in Frankreich doch auch sehr viele Windräder zu sehen sind. Bzgl. Windräder hat Österreich noch sehr viel Nachholbedarf (ausgenommen Burgenland):

  11. Pingback: Der Mitsubishi iMiEV im Test - ElectroDrive Salzburg Blog

  12. Auf alten Pfannen lernt man kochen.

  13. elektroffritz says:

    Wow!!! Very impressing! Na wer sagts denn. Da können sich die Deutschen – die Hersteller der „Besten Autos der Welt“ aber ordentlich warm anziehen. Und Mirko Hannemann von dbm energy bekommt auch ganz schön Konkurrenz. Aber bei Toyota weiß man zumindest, dass es die Firma auch wirklich gibt. lol*

  14. Für E Auto Fans ist die eCarTec Messe ein muss. Freue mich schon auf 2012 :-)

    • Ja das stimmt. Bis auf die erste eCarTec (da habe ich noch nicht davon gewusst) war ich eh auf allen. Aber die erste soll eh nicht besonders gewesen sein. Da waren wirklich fast nur so kleine Minikisterln – solche kleinen Fuzzies, die man nicht ganz ernst nehmen kann. Aber die eCarTec wird sich sicherlich auch mit den nächsten Jahren weiter steigern.

      Ein Bericht von der eCarTec 2011 wird noch folgen – bin leider noch nicht dazu gekommen. ?

  15. … und was machen die Mitbewerber? VW up! nun doch (noch?) nicht als E-Auto?

  16. Hallo Clezn, tja die Mitbewerber – die tun noch ein bisschen chillen. {:-)

    VW e-up! kommt aber 2013 – so wie auch der Golf blue-e-motion.

    Und von Seat gibt es auch erfreuliches zu berichten – die haben jetzt auch 2 Modelle in die Flottenversuche geschickt:
    Guckste hier:
    http://www.autobild.de/artikel/seat-altea-xl-electric-ecomotive-leon-twindrive-ecomotive-2283502.html

    Audi A2 e-tron wird auch ziemlich sicher in Serie gehen. Und stell dir vor einen VW e-Caddy gibt’s auch, der wird in Hannover in einem Feldversuch getestet. Hannover entwickelt sich überhaupt ein bisschen zur E-car-City – hab ich das Gefühl.

    Also – es wird scho!
    Gruß aus der Redaktion. ?

  17. Toni Lukacek says:

    Ein schlicht sensationelles Elektroauto, das dem Tesla Roadster weit voraus ist, in allen Belangen!
    Trotz des sehr hohen Grundpreises, wird es verhältnismäßig viele Käufer finden.

    • Ja – ich finde dieses Auto auch beeindruckend, obwohl irgendwie von den techn. Daten fast schon wieder pervers. Eigentlich finde ich bei einem Pkw alles was über 300 PS hinaus geht übertrieben und Energieverschwendung. Aber eben weil es ein E-Auto ist, finde ich es deswegen so bemerkenswert, weil es den Benzin-Sportwagen aber so was von die Stirn zeigt, wie wahrscheinlich keiner vermutet hätte.

      Hier wird einfach klar, dass mit Elektroantrieb viel mehr möglich ist, als mit den alten Ottos. Von dem Auto kann sicher Tesla auch noch einiges lernen. Von Tesla kann aber Rimac auch wieder viel lernen. Tesla hat es in den letzten Jahren hingegen geschafft als der größte Elektroauto-Pionier weltweit dazustehen. Und die Autos verkaufen sich trotz des hohen Preises wie die warmen Semmeln. Und sie funktionieren auch bestens. Man hört eigentlich nie etwas von techn. Problemen. 2012 wird Tesla mit dem Model S in eine Fahrzeugkategorie der Volumenhersteller vordringen und auch das wird ein Riesen Erfolg werden.

      Bei Rimac hab ich da vielleicht eher Bedenken, dass das eine Exoten-Marke bleiben wird. Und der Preis von ca. 1 Mio. EUR pro Stück ist ja jenseits von Gut und Böse. Oder hast du bzgl. des Preises andere Informationen?

      Was auch interessant wäre – ich habe bis jetzt noch keinen Video gefunden, wo man den Concept One auch fahrend sieht. Alleine der Sound beim Beschleunigen wäre schon interessant.

  18. Toni Lukacek says:

    Einige Hersteller wollen vermutlich ihre E-Autos gar nicht verkaufen können, denn sonst würden Sie ja nicht solche unkoordinierte Haufen Blech und Plastik auf die Räder stellen.

    • Wenn zumindest etwas auf die Räder gestellt wird, ist es ja schon was.
      Aber wie viele Autohersteller bringen beim Thema Elektromobilität gar nichts weiter, obwohl die Forschung dazu sogar gefördert wird??

  19. Pingback: eCarTec 2011 – Rückblick, Impressionen und Fragen, die bleiben… | Elektroauto-Infos • Neuigkeiten und Informatives aus Österreich rund um das Thema Elektromobilität

  20. Pingback: Rimacs Concept_One – erstmals in einem Video “fahrend” zu sehen! | Elektroauto-Infos • Neuigkeiten und Informatives aus Österreich rund um das Thema Elektromobilität

  21. Pingback: Rimacs Concept_One – erstmals in einem Video “fahrend” zu sehen! | Elektroauto-Infos • Neuigkeiten und Informatives aus Österreich rund um das Thema Elektromobilität

  22. Hallo,

    kommt nur uns das so vor oder ist Audi nicht etwas spät dran mit seinem Praxistest? Mini E, Smart ED und wie sie alle heißen haben ihre Alltagstauglichkeit bereits bewiesen. Sicher will gut Ding Weile haben, aber den Letzten beißen auch gerne mal die Hunde.

    Viele Grüße,
    Thomas

  23. Schöner, umfangreicher und auch lustiger Bericht! Gratuliere, Herr Redakteur!
    Eine Erklärung, warum einige – vor allem die deutschen – Hersteller nicht auf der Messe waren, könnte sein, dass der deutsche wie überhaupt der europäische Markt nicht besonders relevant für die Elektroautoentwicklung und -verbreitung zu sein scheint, sondern v.a. der chinesische; Quelle u.a.: orf.at/stories/2090708/2090767/ und http://www.uni-due.de/~hk0378/publikationen/2011/20110923_Wirtschaftsblatt.pdf
    Kernaussagen von Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer: Dudenhöffer sieht das Elektroauto „noch in den Kinderschuhen“, ist aber überzeugt: „Die Welle kommt“, zuerst in Form von Plug-in-Hybriden. „Die Chinesen sind dabei viel offener als wir.“ Vom Fahrrad seien sie schon auf Elektrobikes umgestiegen. Die Absicht, die Verbrennungsmotoren in Chinas Großstädten zu verbieten, habe einen Riesenschub an Innovationen und neuen Produkten bei den Autobauern weltweit ausgelöst. „Ohne China würden wir heute nicht über Elektroautos reden.“
    und: “ (…) Während in Westeuropa auf tausend Einwohner 550 Pkw entfallen, besitzen von tausend Chinesen gerade einmal 30 ein Auto. Das zeugt von einem Riesen-Potenzial. Wir erwarten für 2025 in China einen Absatz von 30 Millionen Stück, das ist dann etwa so viel wie Westeuropa, USA und Japan zusammen.“, (…) wenn sich BWM, VW oder Daimler entscheiden müssten, dass sie nur an einem Autosalon ausstellen dürften, dann wäre das mit Sicherheit in China. Darüber hinaus werden die Chinesen aber zu uns kommen und bei den etablierten Herstellern dieser Welt einsteigen. Sie haben das Geld, sie wollen exportieren und geben sich sicher nicht mit der Versorgung ihres Heimmarkts zufrieden (…)“

  24. fahre seit 10 jahren einen kangoo benziner, den ich sehr schätze. zuverlässig, viel laderaum und sehr komfortabel. und – seit einem jahr einen citroen sxo electrique, gebraucht gekauft. falls die reichweite für den kangoo ze stimmt (übertrieben wird ja gerne) sehe ich mich schon leid. denn weder mit der reichweite noch mit dem ladevolumen, dass ich doch auch öfters benötige, kommt mein saxo da ran. werde den kangoo ze sicher mal probefahren!

    • Hallo Martina,

      der Kangoo ist vom Raumkonzept wirklich sehr gut, vor allem weil die Sitze so schnell umgeklappt sind u. nicht ausgebaut werden müssen. Ich habe gerade geschaut, der Saxo electrique wird mit einer Reichweite von 75 km angegeben – das ist ja voll wenig. Wie viel sind denn das tatsächlich im Alltag – vor allem im Winter? Kann man diese Modelle auch schnellladen?

      Wenn du einen Kangoo ZE Probe gefahren hast, würde ich mich über ein paar kurze Erfahrungen freuen. Vor allem aus der Sicht einer bereits seit längerem elektrisch fahrenden Vorreiterin? ?

      Persönlich habe ich den Eindruck, dass die Reichweiten-Angaben von Renault besser stimmen als von Mitsubishi – ist aber jetzt mein individueller Eindruck. Vorteil bei Renault ist natürlich, wenn der Akku an Kapazität verliert, bekommst du einen neuen – oder wenn es in 2 Jahren bessere gibt, ebenfalls. Das macht das Auto zukunftssicher.

  25. Lesenswerter neuer Beitrag! Ich werde da noch mal nachhaken!

  26. Schon gesehen…..? Auto des Jahres in Japan – Nissan Leaf.

    http://newsroom.nissan-europe.com/at/de-at/Media/Media.aspx?mediaid=87089

  27. Schon eine coole Karre, obwohl mit persönlich ein bissel zu wenig eigenständig. Letzten Endes schaut der Model X wie ein aufgebockter Model S aus, die Front ist extrem ähnlich. Mehr Bodenfreiheit hätte ich mir ebenfalls gewünscht, trotzdem dürfte es spannend werden, wie sich der Model X im Verkauf macht.

    • Hallo Dennis,
      mir gefällt das Modell X schon sehr gut, wobei ich dir Recht gebe, von der Optik könnte er vielleicht etwas spektakulärer sein. Gerade das Heck könnte etwas futuristischer sein. Was jedoch schon sehr futuristisch ist, das mit den Flügeltüren. Obwohl ich da schon Bedenken habe, wie und ob das in Serie gehen kann. Auch gibt es bei Modell X keine Rückspiegel. Diese werden durch Kameras ersetzt und im Innenraum per LCD widergegeben. Das ist so zwar in Deutschland erlaubt, nicht jedoch in Österreich.

      Aber bis Model X auf die Straßen kommt, dauert es ja doch noch ein Weilchen. Aber ich finde es toll, was Tesla alles zustande bringt und super, dass es jetzt auch noch einen Allrad geben wird.

      Jetzt warte ich nur noch auf einen Tesla Van, das wär dann meiner! :-)
      Gruß, Volker

  28. Rainer Parau says:

    Oh mein Auto, „Ohhh ohohohohoh wann kommst duuuu?“ – Ich warte-

  29. Elektroenthusiast says:

    Prima Beitrag zum Renault ZE Auto. Danke für die Infos. Auf der Renault.de Homepage gibt es keine vernünftige Info zu den ZE Autos. Dort setzten die Marketingfritzen auf bunte Bilder mit fröhlichen Leuten und denken damit werden die richtigen Käufer angesprochen. Es gibt schon viele Leute die ein E-Auto kaufen würden aber solche Werbung schrekt die Käufer nur ab.

  30. Volker Adamietz says:

    Danke für das positive Feedback. In der Tat habe ich auf der Renault Website auch einiges an Infos vermisst, vor allem die techn. Daten könnten ausführlicher sein. Aber ich habe dann einfach noch etwas recherchiert und auch ein paar interessante Videos dazu gefunden.

    Obwohl die Aufmachung mit den versch. Entwicklern auf der Page zum Zoe mir nicht so schlecht gefällt. Leider ist sie in Flash und nicht HTML 5 umgesetzt und so auf iPad und sonst. Tablets nicht sichtbar. :-(

  31. Wir halten Sie auf dem Laufenden in Sachen Elektroauto, (Plug-In) Hybridautos, Brennstoffzelle, Erdgas und allen anderen alternativen Antriebe, aber auch über Einsparpotentiale bei Verbrennungsmotoren.

  32. Great blog,

    I think this is great that it will possible in the future to use energy in a good way. Think about how muchcars there are on this planet.

    Gr Vrega

  33. Sehr geehrter Herr Redakteur,
    wie schaut’s denn bzgl. Karosserie aus; haben E-Autos gewöhnliches „Blech“, Alu oder Karbon (-teile)? Auch dies wirkt sich auf die Langlebigkeit aus, denke ich, da Karbon und Alu weniger rostanfällig sind.

    • Hallo „clezn“,
      gute Frage. Die Wahl des geeigneten Karosseriematerials spielt in der Tat bei Elektroautos eine sehr große, wenn nicht sogar größere Rolle als bei herkömmlichen Otto-Benzin-Autos. Warum?

      Betrachtet man rein den Antrieb der Elektroautos, müsste das Gewicht von E-Cars eigentlich weit geringer als das von Benzinautos ausfallen. Der E-Motor ist viel kleiner und einfacher aufgebaut als Verbrennungsmotoren. Ein aufwendiges Getriebe fällt weg, da es nur einen Gang gibt. Nockenwelle, Kardanwelle, Luftfilter, Ölfilter, Lichtmaschine….. etc. da ist im Auto viel weniger drinnen.

      Warum nun aber ist das Gewicht von E-Autos oft höher? Ausschlaggebend sind die großen und schweren Akkus. Diese haben oft alleine schon ein Gewicht zwischen ca. 200 und 300 kg. Da ist dann der Gewichtsvorteil des Antriebes dahin und man muss durch möglichst gewichtssparende Bauweise – vor allem bei der Karosserie und dem Rahmen – schauen, dass man wieder Gewicht einspart.

      Das geht am besten mit Aluminium, Kunststoff, Carbon oder wie es Audi auch praktiziert in einer gemischten Bauweise (Alu und Carbon kombiniert). Vorteil von Alu oder Carbon ist natürlich – sehr leicht, korrosionsbeständig und trotzdem sehr stabil. Nachteil gerade von Carbon ist, dass es nach wie vor ein extrem teurer Werkstoff ist und das wird sich all zu schnell auch nicht ändern.

      Zu den hier angebotenen Autos:
      Beim Think City besteht die gesamte Karosserie aus Plastik. Dieses ist nicht lakiert, sondern der Farbstoff ist in den Kunststoff beigemengt, was insofern ein Vorteil ist, dass man sich keinen Lack abkratzen kann. Meiner Meinung nach wirkt es aber trotzdem einfach nicht so hochwertig.

      Beim iMiEV wird eine Aluminium-Skelettkarosserie verwendet, meines Wissens sind aber auch Bleche aus Stahl und der Kofferraum aus Kunststoff in Verwendung.

      BMW wird mit dem i3 großteils auf Carbon setzen, wobei mich wundert, warum dann die Reichweite nicht größer ist als die des iMievs.

      Ich glaube aber, dass es generell in den nächsten 2 – 3 Jahren Akkus mit einer viel höheren Energiedichte geben wird. D.h. bei gleichem Gewicht -› höhere Reichweite. Folglich müssen dann die Akkus nicht mehr so groß sein und schwups sind Elektroautos auf einmal gar nicht mehr schwerer wie Benzinautos, vielleicht sogar irgendwann leichter.

      Abgesehen davon wären Gewichtseinsparungen auch bei Benzinautos von Vorteil, denn das spart auch dort Energie.

  34. Auch von mir ein Lob für den guten Beitrag. Ich stimme dem Autor hier voll zu, der Zoe könnte richtig was bewegen. Ich wünsche den Wegbereitern jedenfalls viel Erfolg!@Volker: Gibt es mehr Details zu der Ladedose? Ist das einTyp2-Combo-Inlet? Wird der Zoe auch mit Wechsel-Akku angeboten?Beste Grüße

    • Späte Antwort – aber doch. {:-)
      Die Ladedose ist eine siebenpolige (verpolungssichere) Typ 2 Steckdose, die für 230 – 400 Volt ausgelegt ist und mit bis zu 43 kW umgehen kann – dann ist der Wagen in 30 min. zu 80 % voll. Auf Typ 2-Stecker setzen in Europa eigentlich alle großen Stromanbieter. Der Combined Charging, der von mehreren Automobilherstellern, wie VW, Porsche, Mercedes, BMW… beschlossen wurde, findet hingegen bis jetzt noch keine Verwendung in Serienautos.

      Der Zoe wurde ursprünglich auch für Wechselakku vorgesehen, meines Wissens (was ich gehört, gelesen habe) ist dies jedoch für Europa bei diesem Modell nicht vorgesehen. Meiner Meinung nach sind Akkuwechselstationen für PkWs ein interessanter Ansatz, aber ich bin davon überzeugt, dass diese den Elektroautos nicht zum Durchbruch verhelfen werden… aber das ist eine andere Geschichte. {:-)

      Hier schreibt auch ein Blogger-Kollege über dieses Thema.
      http://www.goingelectric.de/2012/06/14/batterie/hat-batteriewechsel-eine-zukunft/

  35. Pingback: SN rechnet die Rentabilität von alternativen Autos durch, Elektroautos kommen dabei nicht so gut weg, aber … | Elektroauto-Infos • Neuigkeiten und Informatives aus Österreich rund um das Thema Elektromobilität

  36. http://www.evmobile.pl – Marktplatz für Elektro-Autos

  37. Wirklich Nett! i like it! Wo ist der Like Button fuer Facebook?

  38. Mikethebike says:

    Tolle Sache, aber gab es da nicht schon einige Weltumrundungen mit Elektroautos? Auch gibt es doch seit 2010 das Zero-Race rund um die Erde?

  39. Volker Adamietz says:

    Das stimmt schon, so wie du das schreibst, aber das Zero-Race ist nicht nur für reine Elektroautos, da fahren schon sehr viel „gepimpte“ E-Cars mit.

    Rafael ist aber so wie die Franzosen mit ihrem iMiev ebenfalls mit einem 100 % serienmäßigen u. nicht veränderten Tesla Roadster unterwegs. Das macht natürlich dann schon einen Unterschied.

  40. Pingback: electrive.net » Gernot Lobenberg, Bosch, Brammo, Audi, Citroën.

  41. TOSKIO-VTMS says:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Begeisterung habe ich den Bericht über Rafael de Mestre und seine Weltumrundung gelesen. Meine Bewunderung gehört ihm. Deshalb wünsche ich ihm viel Erfolg bei seiner Rekordfahrt, eine stets unfallfreie Fahrt und dass er gesund wieder heimkommt.

    Elektromobilität ist möglich. Weltweit.

    Freundlichst grüßt Sie

    Rainer E. von Taxis

    VTMS Unternehmensberatung

    ———————————————————————–

    Initiator der
    Pro-Elektroauto-Kampagnen:

    Drive e-car – Save oil

    Drive e-car – Save CO2

    ———————————————————————–

  42. Volker Adamietz says:

    Hallo Herr von Taxis,
    danke für Ihren Kommentar. Ihre Initiativen „Drive e-car – Save oil“ und „Drive e-car – Save CO2“ interessieren mich.
    Leider kann man im Web nicht sehr viel zu diesen Initiativen finden. Bitte senden Sie mir doch nähere Infos, Texte, Fotos d
    dazu, dann könnte ich auch darüber berichten.
    Freundliche Grüße,

    Volker Adamietz

  43. Pingback: das lohas-blog | Tesla Eco: In 80 Tagen um die Welt mit grüner Energie

  44. wolfgang schwab says:

    Über www solar impulse.de kann man auch die vorbereitungen für eine weltumrundung mit einem solar-flugzeug verfolgen

    • Volker Adamietz says:

      Ich habe von der Sache mit dem Solarflugzeug schon gehört. Ist das bereits unterwegs? Sonst könnte sich ja das auch noch in das Rennen einklinken und versuchen den Rafael oder die Franzosen zu überholen? {:-)

      Leider kann ich auf der Seite http://www.impulse.de jedoch keine Informationen dazu finden. Schicken oder posten Sie doch bitte genauerer Infos dazu.

      Freundliche Grüße,

      Volker Adamietz

  45. Eine Webpage zu verwalten ist eine Menge Arbeit, wenn man das alleine machen muß, aber bis jetzt ist das Ergebnis recht gut. Gratuliere ! Die Werbung ist, meines Erachtens, etwas zu prominent, aber das ist vermutlich die finanzielle Grundlage …
    Als Opel Ampera Fahrer vermisse ich diesen hier. Ich bin in den letzten 11 Wochen mit ihm rein elektrisch über 3000km gefahren, also verdient er es eigentlich, gemeinsam mit „nur-elektro“-Autos besprochen zu werden.
    Also wäre das eine mögliche Umfrage der Woche „Sollen hier auch Info über Hybrid-Fahrzeuge gepostet werden ?“ …
    LG

  46. Eine Webpage zu verwalten ist eine Menge Arbeit, wenn man das alleine machen muß, aber bis jetzt ist das Ergebnis recht gut. Gratuliere ! Die Werbung ist, meines Erachtens, etwas zu prominent, aber das ist vermutlich die finanzielle Grundlage …
    Als Opel Ampera Fahrer vermisse ich diesen hier. Ich bin in den letzten 11 Wochen mit ihm rein elektrisch über 3000km gefahren, also verdient er es eigentlich, gemeinsam mit „nur-elektro“-Autos besprochen zu werden.
    Also wäre das eine mögliche Umfrage der Woche „Sollen hier auch Info über Hybrid-Fahrzeuge gepostet werden ?“ …
    LG

  47. super Beitrag. Ich denke auch, dass der Preis in Ordnung ist für das gesamte Paket. Wenn auch immer noch teuer, wird man langfristig sicherlich damit sparen.

  48. Hallo Volker, kam zufällig auf Deine Homepage, finde ich sehr gut.
    Zum Fluence Z.E. Fahre jetzt selber schon einen seit 2 Monaten und kann schon einige Erfahrung mitteilen. Wir wohnen auf dem Land mit hügeliger Struktur. Auf dem Land heißt, es wird auch mit 100kmh gefahren, also im oberen Tempobereich. Ich beobachte und teste genau, denn ich will ja die Reichweiten kennen lernen. Aber trotz Klimaanlage ( die ständig eingeschaltet ist, und wir hatten a schon heiße Tage) sehe ich keine Reichweitenkürzungen. Bin selbst überrascht, das sich dies kaum auf die Reichweite auswirkt.
    Ich kann 95% meiner täglichen Fahrten ohne Probleme tätigen. Und dies zu minimalsten Kosten. Und die Ladezyklen sind viel unproblematischer als gedacht, denn das längste bisher, nach einer 130km Hin u. Zurückfahrt, waren gute 7 Stunden. Fürs Erste genug geschrieben. mfG

    • @Juergen

      Sicher ist die Ladezeit von 7, 8 Stunden für den Alltag kein Problem. Was ist jedoch, wenn ich mal 300, 400 km in einem Tag zurücklegen möchte? Da ist der 3,6 kW Lader des Fluence einfach nicht mehr zeitgemäß, 22kW+ ist doch heute ohne weiteres möglich.

      Gerüchten zufolge soll der Fluence Z.E. zwar auch das Chamäleon Ladesystem des ZOE erhalten, bis dahin ist er jedenfalls keine Option für mich.

      @Volker

      Wie stehts denn um den Testbericht?

      • Hallo Guy, der ausführliche Testbericht über den Fluence sollte in den nächsten Tagen erscheinen. War jetzt grad Urlaub und vom Fluence muss ich auch noch Fotos u. Videos aussortieren.
        Gruß,Volker

  49. Noch sind die meisten Rekorde (bis auf den im Rückwärtsfahren) in der Elektro-Kategorie. Es wird jedoch sicher nicht mehr lange dauern, bis Elektroautos auch ihre Verbrennerkollegen schlagen.

    Ein paar Rekorde, die ganz gut zu deiner Aufstellung passen:

    Toyota TMG EV P001 – 7:47,794 Minuten schnellste Elektro-Runde auf der Nordschleife
    Tesla Model S – mit 427 km (EPA 5-Cycle) größte Reichweite in einem Serien-Elektroauto
    Schluckspecht E – mit 1.631,5 km größte Reichweite mit einer Ladung, allerdings nicht wirklich ein Auto
    Ist der Rekord des Lekker Audi A2 noch aktuell? 600 km Reichweite in einem alltagstauglichen Elektroauto

  50. Warum müssen sich Elektroautofahrer rectfertigen?
    Umweltverschmutzer sollten mal erklären, warum sie wider besseren Wissens weiterhin das Steinzeitauto nehmen.
    Jemand, der einen Verbrenner Zweitwagen zum Einkaufen oder Abholen der Kinder nimmt, sollte mal erklären, warum hier kein Elektroauto genommen wird …

  51. Hallo Rafael, stimmt schon, dass wir uns nicht rechtfertigen müssen sollten. Aber da es ja leider sehr viele Skeptiker gibt und die Steinzeit-Technologie so sehr verbreitet ist, wie früher die Meinung, die Erde sei eine Scheibe, sind wir leider in der Position, die anderen überzeugen zu müssen/wollen…

    Aber auf der anderen Seite, gäbe es schon sehr viele Leute, die umsteigen würden, aber der Preis schreckt sie ab und die deutsche Regierung ist ja mit Förderungen schon unfair knausrig. Hier in Österreich bekommen wir bis zu € 5.000,- bei betrieblicher Verwendung (evtl. in Zukunft sogar noch mehr).

  52. Noch ein großer Vorteil ist die Sicherheit: Durch Torque-Vectoring können höhere Kurvengeschwindigkeiten erziehlt werden was bei gleicher Geschw. höhere Sicherheit bedeutet.
    Weiters ist auch die einfache Bedienung ein Sicherheitsaspekt! Zusätzlich könnte man die Programierung so gestalten dass das Fahrzeug mit eingelegter Fahrstufe sich nicht ohne gasgeben bewegt – was bei Manuellen- u. Automatikgetrieben schon nicht geht! Weiters wird der Schritt zum autonomen Fahren des Autos immer geringer. (siehe Googleauto).

    2. Es gibt ein gutes Gewissen die Natur nicht zusätzlich zu belasten.

    LG

    Smigel

  53. Hallo Smigel,
    danke für die Ergänzung.

    Das mit Torque-Vectoring könnte ich bei Punkt 9 – techn. Vorteile einbauen. Ich habe mal davon gelesen/gehört – beim Rimac Concept One. Ist es so zu verstehen, dass bei Kurven, die kurvenäußeren Räder sich schneller drehen als die innen liegenden?

    Aber ist das durch Differentialgetriebe nicht eh auch der Fall?

    Die Idee mit der Fahrstufe D und kein Vortrieb ist gut. Beim Fluence gibt es ein langsames „Standgas“, was das Fahrzeug schon langsam vorwärts bewegt. Für frühere nicht Automatikfahrer vielleicht etwas ungewohnt.

  54. Hallo,
    Das Differential läßt einen Geschwindigkeitsunterschied zw. innen u. aussen Rad zu – jedoch wie siehts mit der Karftverteilung aus! Um gleiche Kräfte zw. Innen- u. Aussenrad zu haben brauchst eine Differentialspeere welche dem Kurvenfahren entgegen wirkt!
    Bitte nimm auch die Falschinfo raus dass die E-Förderung nur für Betriebe sein soll. (siehe:
    http://www.technik.steiermark.at/cms/ziel/59689784/DE/ )
    Denn ich bin Privater und habe bereits eine Förderungszusage für einen bereits bestellten ZOE!
    LG
    Smigel

    • … danke Smigel.
      Das mit der Förderung hab ich nun anders geschrieben. Das mit Torque Vectoring ist ein eigener Punkt geworden.

      Jetzt sind es schon 32 Vorteile! {:-)

  55. Einfach selbst mal ein Elektroauto zur Probe fahren, mehr brauchts nicht.

    Solange Elektroautos allerdings wesentlich teurer sind als konventionelle Autos, werden sie es schwer haben. Die beste Überzeugungsarbeit nutzt schließlich nichts, wenn man es sich nicht leisten kann. Bis dahin bleibt es was für Idealisten.

    Zum Torque Vectoring, was ja nichts anderes als Momentenverteilung ist:
    Einen Vorteil spielen Elektroautos hier nur aus, wenn sie mit zwei Elektromotoren pro Achse ausgestattet sind. Bei einem Elektromotor wird genau das gleiche Differential eingesetzt wie bei Autos mit Verbrennungsmotor – kein Vorteil bei der Verteilung des Drehmoments.

  56. Super, danke für die Ergänzungen!

    Hier habe ich auch noch was Interessantes gefunden:
    324 km/h mit einem Elektromotorrad

    http://adacemobility.wordpress.com/2012/06/04/die-elektrische-boden-boden-rakete/#comments

  57. Interessantes kleines Gefährt. Wenn ich es mal in die Finger bekomme, werde ich darüber berichten.

    Einen großen Erfolg sehe ich für Mia‘ jedoch leider nicht. Zuviel Elektroauto der 1. Generation, zuviel Verzicht…

    Ein Elektroauto muss Spaß machen, besser sein und nicht Verzicht bedeuten, so hat mal ein schlauer Mann gesagt (Elon Musk).

    Alle, die sich an eine solche Art Elektroauto versucht haben, sind gescheitert (Think, City El, …)

  58. places to go in hawaii says:

    Hi there would you mind letting me know which web host you’re using? I’ve loaded your blog in 3 different web browsers and I must say this blog loads a lot quicker then most. Can you recommend a good internet hosting provider at a reasonable price? Thanks a lot, I appreciate it!

  59. hi,

    viele von uns haben Kinder und wünschen Ihnen auf Ihrem Weg nur das beste.

    * bessere Ausbildung
    * höheres Einkommen und Lebensstandart
    * ein glückliches und erfülltes Leben

    Dafür tun wir Eltern viel, gehen mitunter bis an unsere Belastungsgrenzen.

    Warum wir nun ausgerechnet den (einzigen) Lebensraum unserer Kinder permanent und mit steigender Geschwindigkeit zerstören, ist und bleibt mir ein Rätsel.

    Es ist schon etwas dran an dem Spruch:
    „Wir haben die Erde nur von unseren Kindern gemietet“.

    Wie mögen uns nachfolgende Generationen in unserem Tun beurteilen?
    Denken wir an unsere Vorfahren zurück geschiet das oft mit einem milden Lächeln oder partiell mit Entsetzen.

    Bezüglich der „nicht CO² freien Produktions- und Transportkette der E-Mobile, sowie der Energieerzeugung, möchte ich anmerken daß wir im Umbau unserer Energieerzeugung und -verwendung erst ganz am Anfang stehen.
    Wenn uns mehr Speichermögllichkeiten zur Verfügung stehen wird sich das relativ rasch ändern.
    Die meisten Produktionsprozesse werden heute elektrisch abgearbeitet.
    Die Erzeugung, Speicherung und der Transport der Energie ist dort einer der Schlüsselbegriffe.

    Ich glaube sogar das die E-Mobilität und alternativen Energien in Zukunft (zumindest volkswirtschaftlich betrachtet) günstiger sein werden als die fossielen Energieträger.
    Was in keiner Rechnung/Studie auftaucht sind beispielsweise die Gesundheitskosten durch Lärm, Feinstaub, giftige Abgase, Umweltkatastrophen wie z.B: Tankerunglücke, verseuchte Gewässer durch fehlerhafte Tiefseebohrungen, Super-Gau bei AKW´s usw.

    liebe Grüße,

    Ralf

  60. Hallo Ralf,
    danke für den langen u. guten Kommentar:

    Verglichen mit der extrem ineffizienten Energiegewinnung von Benzin (vom Bohrturm weg, über Schiffstransport, Pipeline, Raffinerie, LkW-Transport…) steht die Elektromobilität in diesem Bereich um ein Vielfaches besser da wie jedes noch so sparsame Benzin- oder Hyberidauto. Leider werden in Studien solche Sachen wie du anmerkst selten beachtet. Ich persönlich gebe auf Studien nicht viel. Nicht umsonst gibst es den Spruch:
    „Glaube keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast!“
    Leider geben viel zu viele Leute u. die Medien aber viel zu viel auf Studien.

    Und den Kindern und nachfolgenden Generationen zuliebe ist die Abkehr vom Benzin u. Diesel sicherlich der einzig richtige Schritt!

    Die ideale Welt der Mobilität wäre für mich, jedes Hausdach voll mit Photovoltaik, davor ein Elektroauto, was man selbst lädt und als Pufferspeicher in SmartGrids für Wind- und Wasserkraft dient. Das wäre schön, so was noch zu erleben. ?
    Volker

  61. Finde ich gut und richtig.

    Bei den ausgerufenen CO2-Zielen sollte und muss der Staat mit guten Beispiel vorangehen. Die Elektroautos für eine Testflotte bekommen die sicher so gut wie geschenkt.

    Gibt es demnächst neben Klagen vom Blindenbund auch welche vom Bund der Kriminellen über zu leise Elektroautos? ;-)

  62. Pingback: Elektroautos - Seite 18 - SciFi-Forum

  63. Hurrah, that’s what I was searching for, what a stuff! present here at this web site, thanks admin of this web site.

  64. OGRON hat die Lithium-Ionen-Technologie revolutioniert, mit Lösungen für Eigenheim-Besitzer bis zu Großspeichern im Containerformat, die nicht 30, 60, 70 Prozent sondern 100 Prozent Eigenstromverbrauch ermöglichen, plus Überschußeinspeisung ins öffentliche Netz nach EEG. Ein weiterer Meilenstein ist die Schnell-Ladetechnologie für die Elektromobilität, die z. B. dem reinen Elektro-Auto zum Durchbruch verhelfen wird. Tanken mit grünem Strom in wenigen Minuten, – daheim oder an der Tankstelle.

    Strom zum Nulltarif durch stationäre Speicher

    Die Bundesregierung geht von 1 Million Elektrofahrzeugen bis 2020 in Deutschland aus. Immer aktueller werden stationäre Speicher auch für Besitzer von Photovoltaik-Neuanlagen, die mit der reduzierten und sich weiterhin reduzierenden Einspeisevergütung kein Geld mehr verdienen können. Eine solche Anlage, mit unserem Speicher, bedeutet schon ein großes Stück Autarkie. Mal abgesehen von den Gestehungs- Service- und evtl. Reparaturkosten, kostet der Strom aus der Sonne kein Geld und wird nie teurer. Zusätzlich läßt sich das eigene E-Auto zum Nulltarif betanken und das evtl. Nachbarn auch (gegen ein freundliches Taschengeld).

    Der Beweis

    Um der Weltöffentlichkeit das Funktionieren dieser Technologie zu beweisen, wollen wir z. B. einen Opel Ampera erwerben, ihn zu der Verbrauchsdaten-Ermittlung im Alltagsbetrieb testen, um dann das erforderliche Batteriepaket zu produzieren. Wir werden beweisen, daß dieser Ampera, der Serienmäßig nur 40-80 km rein elektrisch, mit Motor-Ladeunterstützung ca. 500 km weit kommt (Werksangabe Opel), mit unseren Hochleistungs-Batterien 500 km (natürlich auch abhängig vom Bleifuß des Fahrers) und mit der Motor-Ladeunterstützung und einer Tankfüllung, ca. 2.500 km weit kommt. Der Tank des OPEL Ampera faßt 35 Liter. Es kann aber auch ein anderes Fabrikat sein.

    Vorteile:
    • weitgehende gleich bleibende Entladespannung
    • vergleichsweise einfache Integration eines Fernwartungssystems
    • kein „Memory Effekt“
    • hohe Energiedichte
    • geringes Volumen
    • geringes Gewicht
    • hohe Lebensdauer
    • Einmal (grünen Strom) volltanken: 0,00 Euro

    ARGUMENTE – MOTIVE FÜR DIESE TECHNOLOGIE

    • Ermöglicht und beschleunigt den Verzicht auf Atomkraftwerke
    • Keine Entsorgungs- u. Endlagerprobleme für den Millionen Jahre strahlenden Müll.
    • Verzicht auf CO2 erzeugende und umweltzerstörerische Großkraftanlagen
    • Schutz der Gesundheit
    • Reduzierung von Elektrosmog und seinen schädigendem Einfluß auf unseren Organismus
    • Dezentralisierung der Stromversorgung und Verringerung der Netzanfälligkeit
    • Unterstützung des autarken Lebens
    • Die Stromrechnung gibt es nicht mehr
    • Keine Steigerung des Strompreises mehr
    • Angenommen Sie haben eine jährliche Stromrechnung von 1.200 Euro, dann können Sie diese in Zukunft plus der fiktiven Teuerungsraten für schönere Dinge verwenden.
    • Die Speicherung und der Eigenverbrauch von Strom ist die Zukunft.
    • In Europa ca. 100.000 Tankstellen, plus Häuser, Gebäude, die diese Speicher in Zukunft benötigen
    • Hohe Lade- und entlade-Geschwindigkeit (wenige Minuten)
    • Revolutionäre Hochleistungsspeicher-Technologie
    • Geeignet für Gebäude, Fahrzeuge, Züge, Schiffe
    • Stationäre Klein- u. Großspeicher (10 – 10.000 kWh und mehr)
    • Lange Lebensdauer der Hochleistungs-Speicher (ca. 12 bzw. 30 Jahre und mehr)

  65. Ich bin auf die Formel E schon sehr gespannt.

    Gerade das Konzept mit den Rennen in den Innenstädten, bietet ja doch ein großes Potential über die Elektromobilität im Allgemeinen zu informieren. Ist ja schon seit je her so, dass sich die Menschen mit den Rennsportmarken identifizieren und dann auch ein Straßenauto dieser Marke kaufen möchten. Dazu müssten sich die Hersteller allerdings mit eigenen Elektro-Rennern bei diesen Rennen engagieren.

    Guy

  66. Ja – das in der City fände ich auch interessant. Wundert mich, dass sich nicht Singapur beworben hat, die haben ja zuletzt ein Formel 1 Rennen in der Stadt gehabt – da wäre das die sauberere Alternative dazu.

    Wegen Automarken, die sich bei der Formel 1 beteiligen. Renault ist ja in der Formel 1 auch sehr aktiv (so weit ich informiert bin), da würde es ja gut passen, wenn die sich in der Formula E auch hervortun würden. Aber wer weiß, was sich noch alles auftun wird… aber so ein Formula E Zoe Speedster Racing-Edition wär schon was, oder? {:-)

  67. Leider ist in der Allgemeinen Presse noch recht wenig über die Welle zu lesen, zumindest in Deutschland nicht. Allerdings dauert es ja noch ein paar Tage, bis sie zu uns gerollt kommt.

    Bist du dir sicher, dass das Suncar eine Eigenentwicklung ist? Sieht für mich stark nach einem Lotus aus, ich mag mich aber auch täuschen.

    Guy

  68. Bin „neidisch“ auf deinen Test.
    Zur Aufladung : Du wirst schnell sehen, daß die Aufladedauer mit dem Notladekabel nicht befriedigend ist. Versuche unbedingt dir vorrübergehend eine 16A Lademöglichkeit zu organisieren…. Viele Grüsse EVplus

  69. Stelle mich selbstlos als Testfahrer zur Verfügung. Let’s see how far and fast we can go!!!

    • Wenn du schön artig bist, darfst auch mal probieren. Ich habe heute mit Nissan länger telefoniert und erfahren, dass scheinbar ein österreichischer Journalist dem Nissan Leaf 202 km am Stück an Reichweite entlocken konnte. Dabei wird er sicher auch schneller als 30 km/h gefahren sein, sonst hätten sie ihn wohl im Ö3 Verkehrsfunk durch gegeben. {:-)

  70. Hoffentlich kommt der Nissan bei mir am Attersee gut an! {:-)

    Hab grad erfahren, dass die Spedition Hödlmayr das Auto erst am Mittwoch liefern kann. Die Strecke von Köln schaffen sie nicht so schnell. Also auch Benzin- u. Dieselfahrzeuge haben gewissen Beschränkungen…. {:-)

    Und ich hab mich schon so auf morgen gefreut, aber die Vorfreude ist ja angeblich oft die schönste Freude. g*

    Gartensteckdose u. Baustellenkabeltrommel ist jedenfalls zu meinem Parkplatz verlegt und freut sich auf deren Benutzung.

  71. Hi Volker,

    das sieht noch etwas provisorisch aus. Für die paar Wochen geht das wohl in Ordnung.

    Ich würde mal schauen, ob dein Energiemessgerät auch die 3,6 kW über längere Zeit ab kann.

    Wünsche dir viel Spaß mit dem Leaf und freue mich auf zahlreiche interessante Berichte.

    Guy

  72. Hallo Guy, stimmt schon – ist auch sehr provisorisch. Der Herr von Nissan war eh nicht ganz so begeistert, aber wer hat schon zu Hause eine Ladebox an der Wand installiert? Besser wäre natürlich ohne lange Verlängerungskabel, aber momentan bei mir leider nicht anders möglich.

    Hab den Bericht auch etwas aktualisiert, damit es klar wird, dass so etwas nur ein Provisorium sein kann. Bei Zweifel ist es immer am besten ein Elektriker hinzurufen.

    Weiter Berichte werden folgen – und 1. Eindruck ist schon mal, dass das Fahrzeug sich großartig fährt! Hat echt am 1. Tag schon mal sehr Spaß gemacht…

  73. Ich werde demnächst die Gartensteckdose noch weglassen. Diese ist ein fast unnötiger Widerstand auf dem weiten Weg durch den Garten. Erfreulicher Weise sind die Kabel bis jetzt nicht wirklich warm geworden.

  74. Schaut sehr gut aus! Hat die Nanouk die Farbe aussuchen dürfen? Die Farbe passt so gut zu ihrem Fell!

    Viel Erfolg beim Testen, ich bin gespannt, es geht ja um zwei große Themen:

    1) Wie verhält sich der Nissan Leaf im Alltag?

    2) Der Autonummer nach ist mein Bruder jetzt auch Piefke ;-) Was wird er erleben?

    Und noch was ganz ernst gemeintes: Ich bin beeindruckt wie groß der Leaf tatsächlich ist. Im Gegensatz zum Citroen C1 Evie den man hier in Berlin recht oft sieht z. B.. Das sieht schon sehr nach einem vollwertigen Auto aus. Wie wird das funktionieren?

    Die Spannung steigt!

  75. Also bis jetzt verhält sich der Leaf im Alltag sehr gut, und einigen Leuten hab ich ihn auch schon vorgeführt. Die Resonanz ist wirklich sehr positiv.

    Mal schauen, wie er sich in Salzburg Stadt bewähren wird, denn leider habe ich mir keine Ladekarte für die Electrodrive-Salzburg-Ladestationen besorgt und weiß noch nicht so recht, wo ich ihn über Nacht laden werde. Aber eine Lösung wird sich finden.

  76. Thank you for another informative blog. Where else could I get that kind of info written in such an ideal way?

    I’ve a project that I am just now working on, and I’ve
    been on the look out for such information.

  77. Bitte nicht falsch verstehen. ABER die Elektromobilisten rechnen sich einfach die Sache zu schön.
    Man nehme den tatsächlichen Verbrauch eines z.B. Renault Fluence Z.E. von 25.7 kWh pro 100 Kilometer (natürich stark abhängig vom Fahrstil) und vergleich dies dann mit einem monderen diesel, der tatsächlich 4.5 – 5 Liter auf 100 kilometer verbraucht. Jetzt rechnen wir das ganze ohne Graue Energie, die sehr geren veregessen wird, ist die CO2 – Bilnaz der beiden Fahrzeuge fast gleich. Denn der Strom aus der deutschen Steckdose hat Eu mix 680g pro kWh. Kann man machen was man will. Und wenn man die erwähnten Ökostromprodukte nimmt, hat der Strom trotzdem noch Eu mix 680g pro kWh. Das ist nur eine Zertifikat. Fazit ganz pauschal. Geringere Reichweite zu höheren Anschaffungskosten funktioniert nicht. Und Gott beware wenn die Akkus mal nicht mehr so richtig wollen. Das ist ein wirtschaftlicher totalschaden. Dann lieber auf Erdgas setzen.

  78. Die CO2-Bilanz zwischen Elektroautos und sparsamen Diesel kann unmöglich gleich sein. Die Betrachtung ist interessanterweise immer sehr einseitig. Seit das Elektroauto Thema ist, wird immer darauf herumgehackt, wie der Strom erzeugt wird und beim Benzin- u. Dieselauto wird jedoch nur die lokale Emission ein berechnet.

    Fairerweise müsste man auch hier die Herstellung des Kraftstoffes Benzin mit einbeziehen.

    Wo kommt denn das Erdöl her?
    • Das wird min. 5.000 bis 10.000 km mit Tankschiffen hertransportiert, die selbst durch Schweröl angetrieben werden (das ist minderste Qualität und verbrennt extrem dreckig)
    • dann wird es in dreckigen Raffinerien mit hohem Energieeinsatz zu Benzin umgewandelt
    • dann wird es mit schweren Diesel-Lkws noch einmal kreuz und quer durch Europa gefahren, bis es
    • dann zu horrenden Preisen bei Esso, BP und sonstigen Umweltsündern angeboten wird

    Ganz davon zu schweigen, wie viel Erdöl sowieso im Meer landet (BP USA), abgefackelt wird, etc.

    Würde man das alles bei Benzin- u. Dieselautos hinzurechnen, ich glaube da ständen selbst dem größten Elektroauto-Skeptiker die Haare zu Berge!!!

    • Hoi Volker

      Leider kann ich Dir nicht ganz beipflichten. Kurze zusammenfassung.

      1 Liter Diesel generiert inklusive Transport + Rafination ca. 3.26 Kg CO2 bei der Verbrennung.
      Ein Diesel PKW mit einem durschnittlichen Verbrauch von 5 l/100km generiert so 16.3 kg pro 100km,
      also 163 g pro km.
      Ein bauart gleiches Fahrzeug mit einem Elektroantrieb (Renault Fluence Z.E.; 25.7 kWh pro 100 Kilometer gemessen,
      laut Ökotest) generiert somit bei einem Strom EU-Mix von 680g pro kWh 17.47 Kg CO2 pro 100 km, also 174.7 g pro km.
      Und hier ist die graue Energie für den Kohletransport, oder Erdgastransport etc. nicht mit eingerechnet.
      Ich gebe allerdings vollkommen recht, wenn die Akkus des Fahrzeuges rein mit regenerativen Energien beladen werden
      (photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach, etc) kann es durchaus Sinn machen.

      Aber im Moment nicht.

      PS

      Prof. Dr. Guzella von der ETH Zürich ist hier absoluter Profi auf dem Gebiet und er sieht dies ähnlich,
      weil man bei den Energien von verschieden Stufen spricht und es von Stufe zu Stufe Verluste gibt.
      Z.B. Erdgas zu Wärme + Strom zu Ladegerät zu Akku zu Bewegungsenergie (Faktor 3)
      Z.B Erdgas zu Bewegungsenergie (Faktor 1)

      Stehe gerne f¨ür eine weiter Diskusion zur Verfügung.

  79. Ich – als ein E-Auto Befürworter – bin schon ein echter Fan deines Tagebuches geworden. Echt spannend und informativ. Informationen die man so auf den E-Auto Sites nicht erhält. Leider geht das Testmonat bald zu Ende :-(
    Durch die vielen Bilder und Videos hast du mir das Auto echt schmackhaft gemacht…..

    • Ohhhh – vielen Dank für die Komplimente! {:-)
      Tja – leider muss ich das Auto am 24. Okt. wieder zurück geben, hilft nichts. War aber eine schöne Zeit. Den Leaf kann ich schon sehr empfehlen, würde aber besser noch etwas auf die überarbeitete Version mit dem besseren Ladegerät warten. Dann lässt er sich zu Hause auch schneller aufladen.

  80. Ich verfolge schon seit Beginn Deiner Aufzeichnungen wie es Dir mit dem NISSAN Leaf so ergangen ist. Sehr interessante Erfahrungen geben einem einen besseren Eindruck über die E-Fahrzeuge. Ich hoffe dass Du nach dem Leaf bald wieder ein E-Fahrzeug zum testen bekommst und uns darüber wieder so ausführlich informierst.

    • Für 4 Wochen werde ich wohl so schnell nicht mehr ein Fahrzeug zum Testen erhalten {:-) aber ich visiere schon die nächsten Fahrzeuge an, die ich gerne testen möchte und dann auch darüber berichten werde.

      Interessant wären so z.B. Renault Twizy, Renault Zoe, Nissan NV200 EV, …

  81. der FUNFAKTOR ist – keineswegs zynisch gemeint – ein wesentliches Argument für das Elektroauto (den Leaf im Speziellen). Mit nüchternen Argumenten/Eigenschaften allein hat sich noch kein Produkt auf dem Markt durchgesetzt. Es macht schlicht und einfach Spaß, ins Gas zu steigen und die unglaubliche Beschleunigung ohne dröhnenden Motorenlärm zu genießen!

  82. Das ist mal ein sehr gutes Video zum Thema. Besonders freut mich, dass auch ans Rückwärtsfahren gedacht wurde!

    Was die künstlichen Geräusche betrifft hast Du vollkommen recht, das ist ein ganz großes eigenes Thema. Auf jeden Fall kommt mir das beim Leaf sehr viel dezenter vor als z. B. beim Fisker Karma.

    Ein anderes interessantes Thema wäre, dass sich auch Elektroautos an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten müssen, die mit Lärmschutz oder noch besser mit der Luftgüte begründet werden – wie z. B. Tempo 100 auf der Inntalautobahn. Siehe auch:

    • Hallo Gerold,
      ein interessanter Punkt, den du da ansprichst – das mit den IGL-Geschwindigkeitsbeschränkungen. Aber wenn Elektroautos da schneller fahren dürften wie andere, das würde wohl ziemlich für Aufruhr sorgen.

      Obwohl in Norwegen dürfen die E-Autos sogar auf der Busspur fahren, gratis parken, sind von der MwSt. befreit, etc…
      Norwegen ist momentan europaweit, wenn nicht weltweit ein absolutes Musterbeispiel. Siehe auch:
      http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1074375

  83. peakoilbeobachter says:

    hat eigentlich schon jemand über das Thema „Peak Oil“ nachgedacht?!!!! Allein Schon aus diesem Grund werde ich mir ein eAuto zulegen.

    mfg an Alle

    Berni

  84. franz gschwantner says:

    ich würde gerne eine nachvollziehbare anleitung zum umbau eines fiat punto zum elektroauto lesen

    • Hallo Franz,

      kann dir ev. ein wenig mit Informationen helfen. Bin gerade mit meinem kleinen Flitzer fertig geworden.

      • Hallo Günther,
        das Thema Elektroauto-Umbau finde ich auch sehr interessant. Da würde ich auch gerne mal was auf meinem Blog drüber berichten – leider kann ich das jedoch nicht aus eigenen Erfahrungen. Mich persönlich würde auch ein Umbau einer alten Vespa auf Elektroantrieb interessieren. Kennst du dich mit 2-Rädern auch aus?

  85. Hallo Clezn,
    ich gib dir da völlig recht. Natürlich ist – gerade für mich, da ich ja ein Blog zum Thema schreibe, der Umweltgedanke sehr wichtig, aber das Emotionelle ist bei Produkten heutzutage wichtiger denn ja.
    Man denke nur an Produkte wie das iphone von Apple, die Vespa, den Walkman, den iPod, etc… das sind alles Produkte, die Lifestyle definieren und schick und trendy geworden sind.
    Meiner Meinung nach hat das Elektroauto aber auch in dieser Disziplin das Zeug dazu. Aber leider ist die Akzeptanz und die Nachfrage zur Zeit noch sehr klein und mit Werbung und Überzeugungsarbeite wird meiner Meinung nach in der Öffentlichkeit auch noch sehr gespart.

  86. 109,5 km sind, bei aller berechtigter euphorie über leise fahrweise, umweltfreundlichkeit, iphonekompatibilität etc, dann doch arg wenig. bei den derzeitigen temperaturen um den gefrierpunkt müsste man wohl weit unter 100 km reichweite kalkulieren; das grenzt den einsatzbereich stark ein und vermindert schlicht und einfach den spaßfaktor :-(((

  87. Regensensor ist sicher eine feine Sache! Wie schaut’s mit Sitzheizung (sehr praktisch nach Skitouren, erfahrungsgemäß) aus?

  88. Die Geräuscharmut ist wirklich beeindruckend; in natura noch mehr als durch das Video vermittelt wird, finde ich; ich habe den Leaf – in städtischer Umgebung mit zahlreichen anderen Geräuschen – als völlig lautlos empfunden.

  89. Da das Wetter ja an dem Tag sehr schlecht war (Regen u. auch kühle Temperaturen) glaub ich nicht, dass man WEIT unter 100 km käme. Sicherlich wäre es interessant, den Leaf auch bei den jetzigen Temperaturen zu testen.

    Aber die Reichweite ist sicher – gerade in unseren Breitengraden, auch mit viel Höhenmetern – schon noch ein gewisses Manko des Nissan Leaf. Ich fände es auch beruhigender, wenn er eine angegebene Reichweite von z.B. 250 km hätte. Aber Gerüchten zu Folge wird es kommendes Jahr ein Upgrade mit mehr Reichweite geben…….

  90. Für den Leaf gibt es gegen Mehrpreis ein Winter Pack (enthält Sitzheizung vorne und hinten, beheizbares Lederlenkrad). Das beheizbare Lenkrad finde ich zwar etwas übertrieben, da es vor allem auch wieder Strom kostet, aber Sitzheizungen machen bei Elektroautos sogar Sinn, wenn man es im ersten Moment vielleicht widersinnig empfindet.
    Es entsteht schnell ein warmes Gefühl und kostet weniger Energie als den gesamten Innenraum zu heizen, vor allem wenn nur einer im Auto sitzt.

    Info dazu:
    http://de.nissan.ch/vehicles/electric-vehicles/electric-leaf/leaf/pricing-and-specifications/configurator.html#vehicles/electric-vehicles/electric-leaf/leaf/pricing-and-specifications/configurator

  91. Ah, auf diesen Bericht habe ich gewartet.

    Danke für die Einblicke. Es ist ja nicht so, dass die Vorklimatisierung bei konventionellen Autos heute nicht möglich ist, dies per Strom zu tun, ohne Energie aus der Batterie zu entnehmen, hat aber doch etwas.

    Wie lange hast du den Leaf noch?

  92. Hallo Guy,
    leider hab ich den Leaf nicht mehr. Hab ihn am 25. Oktober wieder abgeben müssen. Habe gehofft, dass Nissan darauf vergisst, war aber leider nicht so. {:-)
    Bin jetzt dabei, das Leaf-Tagebuch weiter zu ergänzen und ein Abschlussbericht mit Fotogalerie soll auch noch folgen.

  93. 210 km aber nicht nach der zertifizierten Richlinie eingefahren. So lassen sich E-Fahrzeuge nicht miteinander vergleichen. Bitte immer das Kleingedruckte in der Reichweitenangabe beachten.

    Mit einem individuell zusammengschusterten Prüfzyklus kann jedes Elektrofahrzeug 200 km einfahren. Einzig und allein ausschlaggebend ist die Zertifizierung nach ECE-R101!

  94. Als langjaehriger EV-Fahrer muss man ueber die „neuen“ Erfahrungsberiche schon schmunzeln …

    Hier ein Erfahrungsbericht eines Renault KANGOO ELECTRIQUE (der bereits in Ende der 90er vom Band lief).

    http://www.elektro-auto.net/index.php?option=com_content&task=view&id=82&Itemid=94

    Der Fahrer „ElektroKlaus“ hat seinen Bericht auch nach 10.000 km geschrieben.

    „Dieser Bericht spiegelt meinen persönlichen Eindruck beim privaten Gebrauch des Fahrzeugs über einen Zeitraum von 11 Monaten und 10000Km wieder.“

  95. Woher kenne ich das Auto nochmal? ;-)

    Danke für den schönen Bericht, Jogi

    @eDriver

    Ich glaube kaum ,dass man die Erfahrungen mit dem einen Auto so ohne Weiteres auf das andere übertragen kann. Insofern ist es doch interessant über Langzeiterfahrungen zum neuen Kangoo zu lesen

    • So war das auch nicht gemeint .. ;-)

      Wollte nur mal darauf hinweisen das NEUES manchmal garnicht so neu ist;
      ich bin beide Fahrzeuge gefahren (natuerl. elektr.) … da gibt’s schon einige Unterschiede !

      Bemerkenswert finde ich uebrigens dass der KANGOO ELECTRIQUE auch als
      SERIAL HYBRID (500 Stueck fuer die STADT PARIS) gebaut wurde (so um 2003-2004)
      einige sind heute in PRIVATBESITZ unterwegs (z.B. in Koeln und Overath).

  96. Hallo Leute, danke für das prompte Feedback!

    Klar bin ich nicht der erste E.-Mobilist, aber speziell mit diesem Modell war ich in Deutschland bei den ersten.
    Und, ohne Erfahrungsberichte von „alten Hasen“ wäre ich vielleicht auch nicht mutig genug gewesen.

  97. @ eDriver: Das stimmt schon, dass NEUES nicht immer wirklich NEU ist. Aber manches wird eben erst als NEU und modern angesehen, wenn die breite Masse so langsam auch mal was davon mitbekommt bzw. wenn es von den großen Marketing-Abteilungen der Konzerne als NEU bezeichnet wird.

    Der Elektromotor und der Akkumulator ist ja auch nicht wirklich was Neues. Das erste Auto überhaupt war ein Elektroauto. Aber es gibt ja auch noch immer Automarken (z.B. Audi), die behaupten innovative Technik (Vorsprung durch Technik) anzubieten, obwohl diese Technologie schon lange überholt sein sollte. Ist alles häufig Auslegungssache.

    Ich muss sagen, bevor ich mich mit dem Thema näher beschäftigt habe, war mir auch nicht bewusst, dass Renault, Citroen schon in den 90-iger Jahren Elektroautos in Serie angeboten haben. Finde ich toll, aber man muss auch fairer Weise sagen, die techn. Eckdaten von damals sind halt auch nicht mit denen von E-Autos von heute zu vergleichen.

    22 kW-Motor und Akku mit destillierten Wasser nachfüllen – wenn das z.B. beim Leaf oder Zoe der Fall wäre, hätten wir halt schon sehr schlechte Karten.

    Drücken wir die Daumen, dass es dieses Mal was wird und dass sich das Elektroauto durchsetzen wird. Und nicht vergessen – auch selber eines kaufen. Meines ist schon reserviert. {:-)

  98. otto f. krammer says:

    Erdöl als Rest der vor hunderten millionen Jahren entstandenen Biomasse, welcher von der Sonnenenergie lediglich weniger als 2% gespeichert hat, 98% haben davon die Luft erwärmt, ist ein einmaliger und unwiederbringlicher Schatz, welchen es zu hüten gäbe, aber er wird mit sehr schlechtem WIrkungsgrad in Motoren verbrannt um damit bequem einige Kilometer zurückzulegen und mittels der Abgase unsere Umwelt zu belasten.
    Lediglich an die 0,04 bis 0,06% der gespeicheren Sonnenenergie gelangen so auf die Strasse.
    Besser und wirtschaftlicher ist es, mittels Solarstrom aus PV-Modulen zu fahren, denn da ist der Wirkungsgrad des Antriebes über 10% der Sonnenstrahlung, welcher über die Fahrbatterie und den Antriebsmotor auf die Strasse gelangt.
    Schon mit einem Elektrofahrrad kann man an die 90% des sonst verbrauchten Treibstoffes von der Tankstelle einsparen und damit bezahlt sich ein solches E-Bike schon in 2 Jahren.
    Das ist auch ein außerst wichtiger Beitrag für den Umweltschutz.
    Die Chinesen haben schon vor 15 Jahren begonnen Elektrofahrräder und solche ANtriebsmotoren herzustellen und wir müssen diese von dort importieren, bis in einigen Jahren auch in Europa dieseFahrzeugkomponenten hergestellt werden. Mangels an dafür nötigen Lithiumbatterien ist ein solches Fahrzeug in Europa noch nicht vollständig herstellbar. Eine Fabrik wird derzeit bei Graz von Magna gebaut und BASF hat dazu im März einen Patentvertrag mit dem Shareholder unterzeichnet.

  99. Pingback: Über 10.000 km elektrisch – Erfahrungsbericht … – Elektroauto-Infos | News Draht

  100. I have observed in the world the present moment, video games are classified as
    the latest rage with kids of all ages. There
    are occassions when it may be difficult to drag your kids away from the video
    games. If you want the very best of both worlds, there are various educational activities for kids.
    Great post.

  101. Also hier mal etwas interessantes: http://www2.daimler.com/sustainability/optiresource/index.html
    Ich habe wirklich vor mir ein E-Auto zu kaufen, aber es gibt auch noch sehr viele Nachteile, welche alle schon erwähnt wurden.
    Das Umwelt Argument zählt überhaupt nicht, denn selbst wenn es Weltweit 20% E-Autos gäbe, was in der nächsten Zeit eine Illusion ist, weil der Ausbau der Energieversorgung alleine in Europa um diese Anzahl an E-Autos mit sauberer CO2 neutraler Energie, auch zu versorgen ca. 4 Billionen € kosten wird, wäre das nur 0,5% weniger CO2 Ausstoß – ja ich hab es zweimal gerechnet es ist nicht mehr !

    Danach ist der Strom sicher nicht mehr so günstig wie jetzt, womit einer der größten Vorteile dahin wäre.
    Ich werde wohl noch ein wenig zuwarten, obwohl die E-Autos in nächster Zeit und ich spreche da von 5 – 10 Jahren sicher nicht billiger werden so wie das z.B. bei Kameras oder Computern der Fall war, weil einfach die Rohstoffe für die Akkus so teuer sind und auch nicht unbegrenzt vorhanden sind, die AKKU Preise werden also eher noch steigen und somit auch die Preise der E-Autos….leider.

  102. article source says:

    whoah this blog is wonderful i really like studying your
    articles. Stay up the great work! You recognize,
    a lot of people are looking round for this information, you can help them
    greatly.

  103. Ja, die Jugend Da sind noch ein paar Bugs drin. Der erste gro e Schachzug war 1998 die Vorstellung des all-in-one Computers iMac. Das habe ich anders waogrenhmmen. 1982 sa ich an einem Apple IIe (mit 80-Zeichenkarte) und bte flei ig Fortran und Basic (und spielte Mystery House mit de Filter gegen b se W rter Danach kam die graphische Oberfl che, die (nach ersten Experimenten von Xerox) Standards gesetzt hat und Microsoft erst Jahre sp ter mit Windows95 richtig abgekupfert hatte.Jede andere Firma hatte auch die Chance, die geilen Sachen zu machen, die Apple gemacht hat. Haben sie aber nicht. Immer wieder war es Apple, die echte Innovationen in den Markt gebracht haben. W hrend wir hier ein ABM-Programm f r arbeitslose Rechtsanw lte mit dem Abmahnwahn nach dem Urhebergesetz unter Beihilfe williger Staatsanw lte geschaffen haben, um die Marktwirtschaft aufzul sen, hat Apple gezeigt wie man mit Musik und iTunes erfolgreich Geld verdienen kann nach dem alten ostfriesischen Motto: Wie k nnen auch anders! Ja, ich finde manches merkw rdig: Die Sexkontrolle im Appstore, die harten Bandagen beim Digital Rights Management, die familienunfreundlichen extrem hohen Preise usw. Aber das ndert nichts an dem bedingungslosen Respekt, den ich f r Steve Jobs Lebenswerk habe. Die Neiderdiskussion ist widerlich.Ich sitze brigens an einem Windows7-PC mit vier Kerneln (gibts bei Apple auch, dreimal so teuer, aber mit richtigem Unix drunter). Aber ich habe ein iPhone und mein n chstes Notebook wird ein Apple-Rechner sein, weil die Air-Viecher wahnsinnig leicht sind. Und dann bin ich noch mehr in der Multikultirechnerwelt. Religi ser Fundamentalismus war fr her. Steve hat einen eine Superjob gemacht. Danke.

  104. Mein persf6nlicher Account ist ja eigentlich auch nicht wikrilch persf6nlich, sondern entspricht so ziemlich dem, was ich fcber’s Blog oder fcber Twitter bereits kommuniziere. Mein Account dient tatse4chlich mehr dem Blog bzw. dem Austausch mit Leuten, die ich fcber’s Blog kenne. Viele sind halt ste4ndig bei Facebook unterwegs. Da sehen sie neue Beitre4ge hier womf6glich eher als fcber den Feedreader z.B. und haben die Mf6glichkeit, schneller einen kurzen Kommentar zu hinterlassen.Meine wikrilch privaten Kontakte rufe ich an, wenn ich mit ihnen quatschen oder ihnen etwas zeigen mf6chte. Da brauche ich Facebook auch nicht zwingend.

  105. e7a va eatre la guerre avec la BMW i3 e0 Francfort! on voit que les conesructturs allemand plongent enfin dans l’e9lectrique et leurs porduction laissent sugge9rer autre chose que nos voitures frane7aise. Eux ils ont mis le temps e0 de9finir leurs normes mais maintenant que c’est fait je pense qu’ils vont nous doubler. les conesructturs frane7ais ont juste fait le boulot pour pre9parer l’opinion

  106. Wow, nicht dass du bei einem Spontankauf demne4chst auch einen Aston Martin vor der Tfcr stehen hast!Meiner Meinung sind Aston Martin und Maserati, die schf6nsten Neuwagen, die es gibt.Das Heft sieht sehr gut aus, ich muss auch immer aufpssaen, dass ich nicht zu viele Magazine bestelle, vorallem die Versandkosten sind das Unangenehme daran.

  107. Hello Mike,Apre8s une superbe vcrtoiie contre Pau, quelle tristesse de vous voir ainsi quitter la Coupe de France face a Vichy. Vous eates vraiment capable du Meilleur comme du Pire , si vous persistez ainsi vous risquez de tout louper.On sait pertinemment que vous eates capable d‘ avoir des matchs hallucinants en gagnant de 29 et 18 points face e0 de grosses pointures de la Pro A, mais faut que cela s’installe dans la dure9e.On aimerai vous voir au Play-Offs, et surtout e9viter de vous retrouver e0 la place du con (4e8) Donnez vous les moyens, et e9levez le niveau de jeu de9finitivement sans retour en arrie8re.ALLEZ ON Y CROIT!!!Let’s go ASVEL!!!!Tchimbe9 red gwada man

  108. Monika sagt:Hallo,ich habe das flfcssige Waschmittel nun gemacht, alles genau nach Beschreibung,doch ingardwes ist schief gegangen, denn es ist wieder ein Gelee (fest) geworden..ich habe es schon in Flaschen abgeffcllt, es hockt nun geleeartig drin.Obwohl ich mehr Wasser als in der Angabe genommen hab!Hab ich da was falsch gemacht??Liebe Grfcdfe Monika

  109. Hallo,

    erstmal sehr gute Auflistung der Vor und Nachteile.
    Ich hätte da aber Anmerkungen/Fragen:

    „12.keine Startprobleme im Winter oder bei feuchten Temperaturen“
    Machen die Akkus/Batterien keine Probleme bei kalten Temperaturen ??
    Man kennt das ja aus dem WInter bei Benzin/Dieselmotoren das die Batterie dann schon mal streikt.
    Und den E-Autos macht das gar nichts ??

    Wo wir gerade bei dem Thema Kälte sind:
    Bei einem Versuchen habe ich festgestellt das ein voll geladens E-Auto bei -10°C wenn sie es starten nur noch ein bissschen mehr als die hälfte der Reichweite haben als bei Raumtemperatur. Wenn ich dann noch die Heizung einschalte um z.B. den Fahrzeugraum zu erwärmen oder die Scheibe zu enteisen sinkt die Reichweite noch mehr…..das sehe ich als großen Nachteil.

    „13.Standheizung und Standkühlung ist meistens standardmäßig während des Ladevorgangs möglich“
    Wo haben Sie diese Information her ?? Also ich hatte jetzt schon drei E-Autos zum Testen und keiner von diesen hatte diese Funktion.

    Generell sehe ich das Tanken als großes Problem bei einem E-AUto-
    Wie viele Leute wohnen in einer MIetswohnung und haben keine Garage oder Carport `??
    Wie sollen diese Ihre Wagen Laden über Nacht ?? Ich weiß es gibt viele Theorien (Straßenbeleuchtung, etc.)
    Aber bis so was umgesetzt ist werden sich solche Leute so einen Wagen nicht kaufen.
    Und die Schnellladungen (20-60 Minuten) sind nicht gut für die Akku Lebensdauer als ist das nicht wirklich eine Alternative dafür.

    Für mich sind diese Fahrzeuge die Zukunft und wenn Sie in der Anschaffung nicht so Teuer werden hätte ich jetzt schon eins (habe eine Garage mit 230V Steckdose :-) aber deswegen ist es für mich zur Zeit nicht möglich.

    – Das Tanknetz muss ausgebaut werden und dann mit einheitlichen Steckern.
    – Wenn die Regierung das will und somit auf Ökosteuer an der Tankstelle verzichtet, 19% Mehrwertsteuer bei Reparaturen in der Werkstatt weil die Fahrzeuge weniger Wartung brauchen etc. dann muss noch mehr getan werden um das zu Fördern.
    – WIe groß ist die Macht von VW etc. ?? IN Frankreich gibt es schon so viele Modelle von Französichen Herstellern und in Deutschland tun sich alle was schwer damit….. Wollen die Deutschen Automobilhersteller das wirklich oder machen sie alle nur ein E-Auto vor fürs Image ???

    Viele Grüße
    Marcel

    • Hallo Marcel,

      1.) Das Elektroauto – mein ZOE fährt sich im Winter genauso gut wie im Sommer. Starten und sofortige Verfügbarkeit der Leistung sind überhaupt kein Problem. Natürlich ist die Reichweite im Winter schlechter.

      2.) Der ZOE hat z.B. eine Wärmepumpe, die sehr wenig auf die Reichweite geht. Auch der neue Nissan Leaf hat dies serienmäßig. Beim i3 muss man extra dafür zahlen.

      3.) Der ZOE, e-up!, i3 und Leaf haben Standheizung, Stankdkühlung – sogar über Apps aktivierbar – sofern der Server (z.B. bei Renault oft ein Problem) richtig funktioniert.

      4.) Momentan sind Leute mit eigenem Haus u. Elektroauto sicher besser dran. Aber wenn mal die Tankstellen und Tiefgaragenbetreiber anfangen, Ladestationen zu verbauen, die schnell laden, sollte das alles realistisch sein. Schnell laden ist für den Akku nicht wirklich so ein Problem, wie es oft kommuniziert wird. Teslas Supercharger laden den Model S mit bis zu 120 kW auf, was sind denn dann 22 kW (1 h für den ZOE), 43 kW (30 min. ZOE) da dagegen? Eigentlich fast schon „Schwachstrom“. Wenn das E-Auto bergab fährt lädt es auch mit bis zu 43 kW, je nachdem wie stark gebremst wird.

      5.) Viele und auch ich haben das Gefühl, dass die Deutschen Elektroautos nur fürs Image und die Senkung ihrer Flotten-Emissionen heraus bringen. Aber sie sehen, welchen Erfolg z.B. Tesla hat und das stimmt momentan Audi wieder etwas um.

      emobile Grüße,
      Elektroautor

  110. wennst einmal einen fisker für einen monat leihweise bekommst, stell‘ ich mich gerne 31 tage lang als testpilot zur verfügung.

  111. Nicole Schlotterer says:

    Kann mich nur anschließen bei der Aussage: je mehr drüber reden, schreiben, diskutieren desto erfolgreicher wird die e-Mobilität auch angenommen und ein Umdenken findet statt! Tolle Seite!

  112. Pingback: Rad-ab.com > Wintertest mit dem Renault Twizy vereinbart! > Winter Renault Twizy, Renault Twizy Wintertest, Renault Twizy Schnee, Renault Twizy im Winter, Dauertest Renault Twizy, Die, Autoblogger, Autoblog, Auto-Blog, Automobil-Blog

  113. Hallo Volker, wo gibt es diese Sticker?

  114. Hallo Günther,
    die Sticker kannst du direkt bei mir bestellen. Ich habe letzte Woche 200 Stk. drucken lassen, habe aber noch einige hier. Ich werde aber auch den Bericht hier noch um Details (unter anderem, Größe, Preis, etc…) ergänzen.
    Beste E-Grüße,
    Volker

  115. Franz Schüssler says:

    Ich drücke dir ganz fest die Daumen!

    • Danke dir Franz!
      Schöne Grüße und im Juni steht eine Probefahrt mit meinem ersten eigenen Elektroauto. Was für eines das ist – dazu ein anderes Mal mehr dazu… {:-) Volker

  116. Pingback: electrive.net » Volkswagen, Tesla, Ferrari, Fraunhofer IFF, Offenbach.

  117. Manche Leute wissen sich immer und in jeder Situation zu helfen. Dieser kleine Schneepflug ist eine ganz tolle Idee. Ziemlich lustig.

  118. Wir durften eine Peugeot iOn Probefahren.
    Bereitgestellt von Autohaus Wiener 09.2011

    Wir, die beiden Neffen meine Lebensgefährtin und ich, haben uns die Strecke Bad Goisern – Liezen und zurück ausgesucht. Im Internet habe ich eine Ladestation in Liezen gefunden. (Täglich Geöffnet) die im Internet so Beschrieben wurde.
    http://e-tankstellen-finder.com/at/de/elektrotankstellen/stromtankstelle/1158/Stadtgemeinde-Liezen-8940-Liezen

    Also dann los. Das Auto wurde über Nacht voll aufgeladen. Auf den KM Zähler stand auf 140 Km. Die erst Fahrt ging von Bad Goisern Mitte nach Lauffen und Zurück. (ca. 9 Km). Dann ging es auf der Bundesstraße über den Pötschenpass – Mitterndorf – Stainach – Liezen zur Ladestation. (ca. 62 Km). Auf den km Zähler standen Noch 52 Km. Also Parken an der Ladestation anstecken, Auto absperren und Shoppen. Nach ca. 2 Stunden kamen wir zur Ladestation zurück. Leider hatte diese nicht Funktioniert. Nach Anruf bei den Betreiber wurde mir gesagt dass ich eigentlich der Erste Kunde bin der Ein E-Auto aufladen möchte. Die Ladestation ist aus Technischen Gründen erst am kommenden Montag (in 2 Tagen) wieder in Betrieb. Da wir noch über 60 Km zurück nach Bad Goisern haben, musste ich eine Andere Möglichkeit finden das Auto noch 1 – 2 Stunden irgendwo an eine Steckdose zu bringen.
    Nach kurzer suche fand ich auf dem Gelände vom Wirtschaftspark Arbeiter die gerade ein Event vorbereiten, sie haben sich sofort bereit erklärten das Auto an die Steckdose zu bringen.
    Nach einen weiteren Spaziergang durch Liezen und einen Aufenthalt in einen Kaffee, sind wir wieder zurück zum Auto. Dann die nächste Überraschung. Die Ladung hat leider nur zum einen kleinen Teil Funktioniert. Es war die Sicherung gefallen, obwohl mir versichert wurde dass die Leitung mit 32 A abgesichert ist. Jetzt hatten wir noch 55 Km auf dem Zähler. Wir haben aber immer noch 62 Km nach Hause. Und es war inzwischen schon 16:00 Uhr was tun. Wir haben uns entschlossen einfach zu fahren wir werden sehen wie weit wir kommen.
    Wir kamen bis Tauplitz es waren noch 11 Km auf der Uhr. Da fanden wir einen sehr netten Autohändler und Tankstellenbesitzer – http://www.autogeier.at – der sich sofort bereit erklärte uns zu helfen. Er hatte uns bis 18:00 Uhr ans Netz gehen lassen. Das bedeutete einen weiteren Spaziergang. Als wir zurückkamen waren zeigte uns der Zähler dass wir voraussichtlich noch 30 Km. kommen werden. Da wir zwar mit 30 Km nach Hause kommen müssten aber wir hatten noch den Pötschpass vor uns das einen höheren Verbrauch bedeutet, also wir werden nicht nach Bad Goisern kommen. Gott sei Dank hat meine Lebensgefährtin eine Tante in Mitterndorf wo wir dann den restlichen Strom und eine Tasse Kaffee mit Kuchen bekommen haben. Mit 42 Km Reichweite auf der Uhr sind wir dann nach hause gekommen.

    Resümee: Das E-Auto ist super zu fahren. Mit einen Vorwärtsgang zieht der Wagen mit einen super Drehmoment ohne ein ruckeln durch. Wir sind an diesen Tag über 130 Km gefahren. Mit 2 Erwachsenen 2 Kinder mit einer vollen Batterieladung und 2 Stunden zusätzlichen aufladen. Man muss aber bedenken dass wir 2x den Pötschenpass bezwingen mussten. Ich würde mir dieses Auto sofort Kaufen. Ein Volle Ladung kostet ca. 3,00 – 5,00 EURO. Und damit kommt man zwischen 100 und bestenfalls 150Km. Da wir sehr selten weiter als 100 km fahren wäre das für uns ideal. Wenn da nicht der Festpreis von 35000 EURO wären. Es wird mir nichts anderes übrig bleiben als auf einen besseren Preis zu warten.

    Wir möchten uns sehr herzlich bei
    Hr. Mag. Gernot Krupitz – Geschäftsführer
    vom Autohaus Wiener: http://www.autowiener.at bedanken.

    Siegfried Huemer http://www.siegfried-huemer.at

  119. Gute Idee :-) mit dem Bericht! Hatte die Nachricht auch am 01.04. im Netz gelesen. Fand ich klasse von Google würde mich interessieren wie viele darauf reingefallen sind!

  120. Hinterradantrieb, harte Federung, witziges Design – mit dem Go-Kart Image lässt sich sicher eine spaßorientierte Fangemeinde und Avantgarde im besten Sinne schaffen; somit die Verbindung von Umweltbewußtsein und Fahrfreude – bislang Gegensätze, nun ein Begriffspaar.

  121. … auch hier sehe ich ideale Verbindung von Umweltbewusstsein, Fahrspaß und außerdem Erhöhung der Sicherheit.

    Es keimt die Hoffnung: Alles wird gut. Oder zumindest besser :-).

  122. … das gibt doch Hoffnung, dass nicht sämtliche Technologiestandorte nach Fernost verlegt werden. Dass gerade ????????? (Nissan) in Europa produzieren lässt, ist aber doch erstaunlich.

  123. >> Die hohe Akzeptanz und das Interesse der Besucher haben gezeigt, dass ein tolles Fahrerlebnis und schneller Speed auch gera?uschlos und ohne Benzingeruch zu haben sind. <<

    Das sollten sich die Veranstalter des alljährlichen (motorisierten) Gaisbergrennens auch einmal überlegen; ein abgasfreies Rennen – Vorbildwirkung! – könnte zum Umdenken in der Bevölkerung beitragen. Als regelmäßiger Befahrer des salzburger Hausbergs per Mountainbike kann ich mich über die an schönen Tagen zahllosen Auto- und Motorrad"sportler", die zwecks Naturgenuss die Serpentinen hinaufbrettern, nur wundern. Ärgern, um's ironiefrei zu präzisieren.
    Weitergedacht könnte für den Gaisberg auch der Einsatz eines E-Busses überlegenswert sein (da die genausooft geplante wie wieder verworfene Seilbahnidee offenbar nicht umsetzbar ist).

  124. Das wäre in der Tat interessant, wie viele darauf rein gefallen sind.

    Aber, auch wenn Google erstaunlich viele Daten aus den verschiedensten Website-Zugriffen interpretieren kann, das ginge dann vielleicht doch zu weit. Aber man könnte ja einen Button – ähnlich wie „Gefällt mir“ – „Kapiert“ oder „nicht kapiert“ einführen….. aber wer weiß, was alles noch kommen wird – in dieser verrückten Welt des Internets. {:-)

  125. Nissan lässt auch in Amerika und in Mexiko produzieren – siehe hier:
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/naechstes-werk-in-mexiko-nissan-setzt-auf-den-amerikanischen-markt/6113352.html

    Vielleicht kommen die großen Firmen langsam drauf, dass lange Lieferwege nicht unbedingt günstiger und effektiver sind. Davon abgesehen ist es für den ökologischen Fußabdruck natürlich um ein Vielfaches besser absatznah zu produzieren. Sogar Apple ist am Überlegen, ob sie wieder Einiges an Produktionen nach Amerika zurückholen.

    Wollen wir hoffen, dass das Nachahmer findet.

  126. Bei manchen Produkten meint man, dass deren Entwicklung mittlerweile ausgereift ist. Dass es bei Autoreifen aber scheinbar doch noch so viel Potential gibt, hat mich auch sehr überrascht.

    Natürlich nicht nur bei Elektroautos sinnvoll, sondern eigentlich bei allen – auch „Benzinkutschen“.

  127. Hallo Clezn,
    danke für die vielen u. interessanten Kommentare. Bzgl. Elektrobus am Gaisberg habe ich 2 interessante Links für dich. Wollte eigentlich schon mal einen Bericht drüber schreiben, ist sich aber noch nicht ausgegangen:

    http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1073089

    http://zebus.at/zebus-byd-ebus12/

    Geben tuts das schon Alles, aber die Akzeptanz, die Nachfrage und der Wille sind leider wie so oft geringer als die wirtschaftlichen Interessen Vieler.

  128. Vielen herzlichen Dank für diese ausführliche Information. Ich bin sehr an diesem Film interessiert und werde Ihren Link verfolgen und immer wieder mal hinein sehen.
    Ich wäre natürlich auch sehr dankbar, wenn Sie mich anschreiben sollten Sie etwas von einer dt. Veröffentlichung mit bekommen.

    Mit herzlichen Grüßen
    Michaila Kühnemann

  129. There are already many shipping companies in place but thanks to the high cost
    of its cars for a variety of components. 3 The bus system is several independent bus
    lines, each with their own stories and myths. A short drive from Eloise’s parents home and is located at the southwestern topmost part of paphos car hire. Having been fans of supercars for so many years, estate agents FOX have been serving people living in there is very calm, laid-back and relaxed.

  130. Anonymous says:

    Wann war August 2013?

  131. Danke für den Hinweis, sollte natürlich 2012 heißen. In der Zukunft kann ich dann doch nicht bestellen. {:-) Ist ausgebessert.

  132. Pingback: Elektroautor.commy1.ECAR: Das ZOE-Tagebuch kommt

  133. Pingback: Elektroautor.commy1.ECAR: Das ZOE-Tagebuch kommt

  134. Hallo,

    vielen Dank für diese tolle Serie :)

    Ich bin sehr gespannt auf Deine Erfahrungen und Postings.

    LG und ein schönes Wochenende,
    Max

  135. Danke Max für deinen Kommentar. Diese Woche wird dann der Bagger kommen, den Graben für das Kabel ausheben. Dann kommt das Erdkabel, die Erdung und ein Leerschlauch hinein, etc……

    Weitere Postings folgen auf my1.ECAR.
    Elektroautor ;-)

  136. Wolfgang says:

    Gratuliere, hoffe Zoe kommt bald.
    Ich wünsche Dir gutes Gelingen, Du machst das richtige!
    Wir freuen uns auf Deine Berichte.

  137. Vielen Dank Wolfgang!
    Leider ist mein Umfeld nicht immer so sehr davon überzeugt, dass es das Richtige ist. Aber ich bleibe meinem Vorhaben treu.

  138. Wilhelm says:

    Schon eigenartig, wieso Rimac genau einen VW Händler auserkoren hat, um sein Auto zu präsentieren.
    Da dürfte es sich bei VW u. Rimac weder um die selbe Zielgruppe handeln, noch tut sich der Betrieb etwas Gutes damit. Letztlich wird ja im Prinzip die Unfähigkeit von VW gscheite Elektroautos zu bauen damit augezeigt…..

    Kopfschüttel, Kopfschüttel …..

  139. … oder der VW-Händler ist selber ein Elektroauto-Fan und will damit den Konzern unter Druck setzen. Eventuell ist er ab Sonntag Ex-VW-Partner (weil VW vermutlich den Vertragshändlern Präsentationen von konzernfremden Marken untersagt). Oder aber der Händler hat die Präsentation mit dem Konzern abgesprochen und dieser sieht Rimac nicht als Konkurrenz und hat seinen Sanctus erteilt.
    Diese Fragen und auch die von Dir aufgeworfenen könnte man aber durch eine Anfrage beim Händler u/o Konzern zu klären versuchen; wie wär’s einmal mit investigativem Journalismus, Mr. Elektroautor?

  140. bin auch schon gespannt auf die karre und die berichte. und: wen meinst’n mit „umfeld“? ;-)

    • Mit „Umfeld“ meine ich Freunde und Bekannte. Bei einigen hat man schon das Gefühl als „Spinner“ betrachtet zu werden, obwohl man sich eigentlich „nur“ für die Umwelt und eine bessere Zukunft einsetzen möchte.
      Du gehörst aber zum Glück zum „interessierten Umfeld“. {:-)
      Gruß,
      Volker

  141. … bin beeindruckt. Vor allem von Deinen Stemmerqualitäten. Dass die Schockwirkung für potentielle Elektroautokäufer allzu heftig ausfallen wird, denke ich jedoch nicht. Schließlich versetzt der Glaube Berge, oder zumindest Verteilerkästen, wie man sieht. ;-)

  142. „Mit dem Kombihammer stemme ich mich Stück für Stück zum Elektroauto-Glück.“: das ist Poesie.

  143. … gebannt folge ich deinen Schritten zu vollkommenen Elektro-Spiritualität.

  144. also ich, lieber elektroautor, habe mich zur abwechslung für ein fahrrad entschieden. das freeride/downhillgerät ist aber auch ohne e-motor so schwer, dass ich vermutlich eher mi’m lift auf’n berg hinauffahren werde. der – der lift nämlich – ist aber strombetrieben und somit bin ich guten gewissens „mit dem strom gegen den strom“ unterwegs, werde vor allem bergab „nachhaltig beschleunigen“ und werde für dich, alter meister des downhills, hoffentlich „vorsicht – ansteckend“ wirken.

  145. „… oder der VW-Händler ist selber ein Elektroauto-Fan und will damit den Konzern unter Druck setzen.“

    Interessanter Ansatz. Obwohl ich glaube, dass VW ganz anderem Druck sehr gut Stand halten kann (EU-Richtlinien, Umweltschutzorganisationen, Greenpeace, Demonstrationen, etc…). Vielleicht werde ich bei dem Händler direkt nachfragen.

  146. das klingt tatsächlich sehr spannend und viel versprechend.
    gerade wenn man, wie eine gruppe lieber – wenngleich etwas fanatischer – radrennfahr-begeisterter freunde meinerseits gerne auf asphaltierten wegen zB in den dolomiten unterwegs ist und einige giro-etappen vor dem rennen abfährt, weiß man abgasfreie mobilität sicher umso mehr zu schätzen.
    das hat potential!!!

  147. Ich muss auch dazu sagen, ein Großteil der Arbeite würde auch notwendig sein, hätten wir uns für einen Durchlauferhitzer im Badezimmer entschieden (abgesehen vom Erdkabel natürlich).

    Die Leitungen geben zu wenig her, die Installation aus dem Jahre 1969 braucht einfach ein Update, um auch den gesetzlichen Richtlinien zu entsprechen.

    Mit dieser Lösung bin ich auch gut für andere nachhaltige Lösungen in der Zukunft gerüstet – beispielsweise einer Wärmepumpe, Photovoltaik oder Windrad,…. was auch immer… {:-)

  148. Na hoffentlich läuft der Lift dann mit Ökostrom, ansonsten kann ich das nicht zu 100 % gutheißen. Weil du es bist will ich mal ein Auge zudrücken und vielleicht gibt’s mal einen Shuttle-Dienst mit dem ZOE auf den Berg. „ZOE-Lifting!“ g*

  149. Scheinbar hat Mate Rimac doch kurz Zeit für Österreich gefunden:

    Grad bei den Salzburger Nachrichten entdeckt:
    http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/chronik/sn/artikel/schnellstes-elektroauto-der-welt-in-oesterreich-60207/

  150. … so ca. ab tag 35 kannst du die story als drehbuch für „hinterholz II“ verkaufen. ;-)

  151. Pingback: Elektroauto Rimac Concept_One geht in Deutschland und in den Nachbarländern auf Tour | Mein Elektroauto

  152. Pingback: Elektroautor.comRenault-Nissan-Allianz tritt Climate Action Group bei und unterstützt die Wiener R20-Konferenz - Elektroautor.com

  153. Schön, dass Du schon dem Spachteln eine libidinöse Komponente abgewinnen kannst; ich hoffe, dass die Zoe dann Deine sehnsüchtigsten Wünsche erfüllen kann. ;-)

  154. Es ist schon klar, wenn man einmal die ganze Schmutzarbeit wie das Graben, und Schläuche verlegen hinter sich hat, dann machen die weiteren Arbeiten richtig Spaß!
    Ich habe auch in Österreich ein uraltes Bauerhaus renoviert, und musste überall den Putz runter klopfen usw. das war sehr viel Schmutz, aber heute ist es ein Schmuckstück!
    Euer Leser
    Konrad

    • Hallo Konrad,
      das mit dem Bauernhaus klingt toll. Diese renoviert haben schon einen besonderen Reiz.

      Und bekommt dieses Bauernhaus auch ein Elektroauto? Eine 400 V-Steckdose wird ja sicher vorhanden sein, oder?
      Emobile Grüße,
      Elektroautor {:-)

  155. Bernhard says:

    Lieber Elektroautor!

    Ich verfolge gespannt Deine Bauarbeiten und hatte mir schon Sorgen gemacht, wegen der langen Pause in der Berichterstattung.
    Jetzt würde ich mir nur noch wünschen, dass Du die vielen „h“s aus den Bildunterschriften entfernst. Beim Kabel gibt es nämlich nur „A“, keine „Ah“, die gibt es nur bei den Akkus.

    • Hallo Bernhard,
      glücklicherweise bin ich während den Bauarbeiten nicht verunglückt und es geht mir gut. {:-)
      Hab nur immer so viel um die Ohren, dass ich nicht so vil zum Bloggen komme, wie ich gerne würde.

      Bei den Bauarbeiten kommen noch Berichte (rückwirkend) zum Verspachteln, Vollwärmeschutz auftragen, Ladeschrank montieren und vor allem den Verteilerschrank einbauen und die CEE 32A (jetzt stimmts ;-) am Parkplatz montieren.

      Danke für deinen Hinweis mit den Ah. Hast natürlich voll recht, das eine sind ja Ampere – das andere Ampere-Stunden. Ist schon ein Unterschied. g*

  156. und wann kommt’s antitöfftöff?

  157. hey, was tut sich? warte schon sehnsüchtig auf weitere nervenzerfetzende installations-, fahr- und crashberichte.

  158. wir wollen ZOE sehn, wir wollen ZOE sehn!

  159. Schauen Sie doch mal in ein paar Tagen auf meine Website. Da wird es eine Ankündigung zu dem Film geben.

    Elektroautor ;-)

  160. Pingback: Elektroautor.comDVD-Premiere von "Revenge of the Electric Car" in Europa

  161. Pingback: Elektroautor.comDVD-Premiere von "Revenge of the Electric Car" in Europa

  162. Wir können immer neue Fortschritte entdecken, egal in welcher Branche. Die Entwicklungsabteilungen sollte in jeder Firma gefördert werden, sonst bleibt man mit der Zeit stehen. Gerade für die Stadt oder die nähere Umgebung finde ich die Elektroautos toll, einfach so als Zweitwagen.

    • Da ich mein einziges Auto – einen VW Caddy hergegeben habe und nun „nur“ mehr den Renault ZOE habe, glaube ich daran, dass ein Elektroauto sehr wohl auch ein 1.-Wagen bzw. das alleinige Fahrzeug sein kann.

      Und wenn es mal auf Urlaub und echt weiter als sonst gehen sollte, dann macht man CARSHARING unter Freunden und Nachbarn.

      Ich habe schon 2 Leute, die mir zugesagt haben, wenn ich Urlaub fahre, können wir Autos tauschen. Dann stromt er durch die Gegend und „brumme“ mit seinem Benziner ausnahmsweise in Richtung Urlaub.
      Werde aber noch weitere Leute fragen.

      Das Hauptproblem ist nicht, dass die Elektroautos zu wenig ausgereift sind, sondern dass die Infrastruktur der Ladestationen schlecht ist. Viele E-Tankstellen funktionieren einfach nicht. Wenn das besser wird, dann fahre ich auch mit meinem ZOE gerne in den Urlaub. Gibt halt dann mehr Kaffeepausen wie sonst, gibt’s Schlimmeres. {:-)

  163. Das Lied passt wirklich gut. Das hätte auf der Baustelle grad noch gefehlt. {:-)

  164. Crashberichte werden hoffentlich nie zu berichten sein. Hab den ZOE jetzt 2 Wochen – ein Traum-Auto! Aber leider gibt es immer wieder Ladeprobleme, die wir hoffentlich in den Griff bekommen werden.

  165. Pingback: my1.ECAR: Hagel und ZOE vertragen sich nicht gut!

  166. Pingback: my1.ECAR: Abschied nehmen vom Caddy-Shaddy

  167. Pingback: my1.ECAR: Abschied nehmen vom Caddy-Shaddy

  168. … werde emil jetzt einmal testen und dann – hier – berichten.

  169. Pingback: my1.ECAR: ZOE abholen! Juhuuuuuuuu!

  170. Hallo! Das freut mich wenn wieder ein E-Auto mehr auf der Straße ist. Ich habe einen Chevrolet Volt und fahre so viel es geht mit Strom. Leider ist es aber in Wien nicht so leicht mit E-Tankstellen. Am meisten stehen Bezinfahrzeuge dort.

    • Das ist natürlich eine Frechheit, wenn die Benziner anfangen, die E-Tankstellen zu verstellen. Das ist nicht nur Falsch-Parken, sondern kann auch bedeuten, dass jemand mit seinem Elektroauto, Probleme bekommt sein Ziel zu erreichen.

  171. Pingback: my1.ECAR: Endlich ZOE abholen! Juhuuuuuuuu!

  172. Pingback: my1.ECAR: Endlich ZOE abholen! Juhuuuuuuuu!

  173. Pingback: my1.ECAR: Ladehemmung und Troubleshooting

  174. Bernhard says:

    Toller Film für CarGuys, Unternehmer, Bastler und natürlich E-Mobilisten.
    Absolut empfehlenswert.

  175. Für ein Elektroauto sieht es doch recht gut aus. Als Stadtauto kann ich mir eine Elektrofahrzeug gut vorstellen, aber was macht man, wenn man mit dem Auto in Urlaub fahren möchte. Naja, da könnte man sich auch ein Auto mieten.

    • Im Prinzip hat man zum Urlaub fahren bei jedem Campingplatz eine Lademöglichkeit (230 V 16 A, auch 400 V möglich), mit einer mobilen Ladestation wie die crOhm auch möglich.

      Wir waren jetzt 2 Tage Kurzurlaub und sind zu einer Pension aus dem E-Tankstellenfinder gefahren. Hat gut geklappt.

      Für mich ist der ZOE kein Stadtauto, da ich 50 km von Salzburg entfernt wohne. Geht also.

  176. Pingback: ZOE Laden in Salzburg - Null Problemo!

  177. Nur mal so eine frage am Rande. Liegt es an mir oder warum bekomme ich News vom 13. Juli 2013 erst am 30.Juli angezeigt oder hast du es schon am 13 geschrieben aber schaltest es heute erst frei.
    Ach ja und klasse Tagebuch gefällt mir.

  178. Hallo Elektroautor
    Glückwunsch zum Zoe. Da hast du dein EAuto genau an meinem Geburtstag bekommen :D
    Dann frohes elektrisches Gleiten und immer genug kWh im Akku :)

    Gruß Chris

    • Danke und noch ein nachträgliches „Alles Gute“ zum Geburtstag! {:-)

      ZOE ist echt ein super Auto. Hab jetzt schon über 1.600 km drauf. Hoffentlich komme ich da mit meinen Kilometern zusammen – ist nämlich geleast.

  179. Hallo Rubber,
    danke für dein Kommentar. An dir liegt es nicht, sondern leider an mir.

    Die Zeit ist immer sehr knapp und neben meinem Beruf komme ich oft dann nicht mit dem Schreiben meiner Berichte nach.

    Ich hoffe, sie sind dadurch nicht weniger lesenswert. {:-)

  180. Ich fiebere jeden neuen eintrage hinterher finde es absolut spannend über die Erfahrungen zu lesen.
    Leider ist für mich in absehbarer Zeit ein Elektroauto unerschwinglich und so muss ich mich mit meinen Auris Hybrid zufrieden geben. Elektrisches dahin gleiten ist einfach das größte.

    • Das freut mich sehr, wenn es begeisterte Leser gibt. Danke vielmals. ;-)

      „Elektrisches dahin gleiten ist einfach das größte.“

      Kann ich bestätigen. Jede Minute, die ich mit dem ZOE fahre macht Spaß und die ganzen Benziner, die unterwegs sind kommen mir immer altmodischer und altmodischer vor. Ich habe fast das Gefühl, die sind mit Dampflokomotiven gleichzusetzen. {:-) (kleiner Seitenhieb)

  181. Pingback: my1.ECAR: Einmal Waschen, Föhnen und Bekleben

  182. Pingback: Ladeprobleme Adieu! CrOhm lädt nun perfekt und ZOE schnurrt dazu

  183. Ich hatte schon 1 Jahr (!!!) vorher das gleiche Problem dort mit dem Typ 2 Anschluss, hoffentlich ist das „schon wieder“ und nicht „noch immer“ ein Problem, sonst wird es wirklich peinlich …
    Noch viel Spaß mit deinem Zoe !

  184. Pingback: Vienna Auto Show vom 10. bis 13. Jänner - viel zu wenige Elektroautos! -

  185. Pingback: Ein Monat ZOE - Fazit und erste Garantiefälle

  186. Martin H. says:

    Hallo Elektroautor,

    super Bericht. Interessiere mich auch für den Zoe. Bin aber immer noch unsicher. Mein Audi ist jetzt 9 Jahre alt, und überlege zu wechseln. Kannst du mir bitte mitteilen, wie weit man nun wirklich mit dem Zoe kommt ?

    danke, martin

    • Über die Reichweite werde ich demnächst auch mal ausführlicher schreiben. Die 210 km sind eher theoretischer Natur, wobei bei Idealbedingungen im Flachland bei Tempo 50 wahrscheinlich auch machbar.

      Ich bin den Akku erst einmal leer gefahren. Aber ich würde eigentlich immer so ca. 140 – 150 km kommen. Normale Fahrweise, Bundes- und Ortstraßen gemischt, auch mit Steigungen.

      Zuletzt bin ich Attersee – Salzburg gefahren – ca. 50 km. Davon 25 km Autobahn und in Salzburg hätte ich noch 100 km Restreichweite gehabt.

      Also die Reichweite ist schon sehr praxistauglich und es ist bei mir kein Stadtauto, da ich 50 km von der Stadt entfernt lebe.

      Gruß, Elektroautor {:-)

  187. Seitens der UN gibt es vier Vorschläge für entsprechende Logos.

  188. Pingback: Paulchen kommt mit Fahrradträger für Renault ZOE

  189. Klasse Doku !
    solange aber Lobbyismus betrieben wird, ändert sich nix.

    in gedenken an as EV1
    „warum das Elekroauto sterben musste“
    http://www.youtube.com/watch?v=9r1W_kbJ7Zo

    und warum neuartige e-cars nicht gleich mit Solarzellen bestückt werden ist mir schleierhaft,

    abgesehen davon, werden wohl 70% der Arbeitsplätze
    aus dem Automobilen Zuliefer-Segment, wegfallen.

    ist wohl die Kehrseite …

    • Dass auf Elektroautos nicht öfters PV-Module vorzufinden sind, verstehe ich auch nicht ganz. Wenn ein Auto so wie bei mir ein par Tage in der Sonne steht, bringt das sehr wohl was.

      Wegen den Zulieferern – dafür entstehen neue Arbeitsplätze wegen Ladestationen, Infrastrukturen, Ladenetze, Kabel, Batterien, … etc. Alles eine Frage, wie sehr man sich anpasst.

  190. Wo kann man den die Logos hierfür ansehen. Wäre mal sehr interessant zu wissen, wie deren Vorschläge aussehen.

  191. Ja lieber Jens, Lobbyismus das ist so eine Sache wie das “ es wird sich nichts ändern“.
    Jeder einzelne Mensch kann etwas verändern, aber wenn das Lebensmotto „es wird sich nichts ändern“ ist, dann gehört man zu den Lobbyisten der Pessimisten die einfach nicht gewillt sind für alle Menschen zu denken und Lösungen zu finden.
    Ich gehöre zu den Lobbyisten der Optimisten und habe Lösungen gefunden. Oder besser gesagt sie wurden mir in Zusammenarbeit gezeigt. Es gibt Wunder wir müssen sie nur wahr-machen. Die Zukunft ist geschrieben.

  192. Ein einheitliches Symbol für Ladestationen finde ich vorteilhaft. Da muss niemand herumrätseln, was das jeweilige Symbol bedeutet. Mir würde das 2. Konzept gefallen. In Deutschland finde ich die Ladestationen auch zu unauffällig markiert.

  193. wieso verriegelt die Ladestation den Type2 Stecker nicht? Das ist meiner Meinung nach, nicht in Ordnung. Ansonsten gut zu wissen, wo man in Salzburg auch mal hin kann zum Laden :-) Grüße aus dem benachbarten Bayern

    • Ich habe das an die Betreiber weiter geleitet und werde berichten, wenn es dazu Änderungen gibt.

      Natürlich ist das so nicht ganz ideal, aber bei den vielen verschiedenen Steckerstandards ist es auch schwierig und sehr kostenintensiv alle Stationen nachzurüsten.

      Wenn du z.B. in Linz unterwegs bist, dort gibt es fast nur Ladestationen mit dem roten Baustellenstecker oder dem blauen Campingstecker. Die können von Haus aus nicht verriegeln.

      Aber bei den 22 kW Ladestationen lädt der ZOE eh so schnell nach, so schnell kann gar nicht jemand den Stecker gleich wieder abziehen. {:-)

  194. Hab grad gesehen, der Träger ist jetzt auch auf der Seite des Herstellers online:

    http://paulchensystem.net/products/de/hecktr%C3%A4ger/renault/zoe.html

  195. Also, wenn ich die FI’s auf dem Bildern anschaue, sind das garntiert nicht die richtigen für den Zoe ! Beim Zoe sollen ausdrücklich FI (RCD) TYP B eingebaut werden.

    • Hallo Transmit, da gebe ich dir recht. Aber die von mir verwendete Ladestation crOhm EVSE1M40 hat einen FI Typ B integriert, so wie von Renault vorgeschrieben.

      Und dieser FI macht kein Problem mit dem FI, den die crOhm verwendet, dh der wird dadurch auch nicht blind.

      Es funktioniert alles bestens. Die crOhm Ladestationen bekommen sogar vermutlich bald auch die ZE-Zertifizierung.
      Gruß,
      Elektroautor

  196. elektromaus says:

    In der Tat ein guter Artikel. Wird auch Zeit, dass die Elektroautos wieder etwas mehr Rückenwind aus den Medien erfahren.

    Vor allem Tesla erntet momentan ja viele gute Berichte, so kürzlich im Standard:
    http://derstandard.at/1376534299896/Tesla-Model-S-Das-Ende-aller-Ausreden?_slideNumber=15&_seite=

  197. Ich glaube nicht, dass man bis 2020 auf eine Million Elektroautos kommt. Für die Stadt sind diese bestimmt sparsam, aber was ist, wenn man weite Strecken auf Arbeit fahren muss?

    • Ich stimme dir zu, ich glaube auch nicht bzw. bin mir sogar ziemlich sicher, dass das Deutschland unter Merkels Regierung SICHER nicht schaffen wird.

      Für Strecken über Land sind Elektroautos auch sparsamer als jedes Benzinauto. Ich bin heute über 50 km Autobahn gefahren mit einem Ø Verbrauch von ca. 15 kW/h. Glaub nicht, dass das ein Benziner umgerechnet schaffen würde.

      In meinem Tagebuch werde ich demnächst über eine über 230 km lange Strecke nach Tirol berichten. Eine genaue Planung ist hier jedoch Voraussetzung.
      Gruß,
      Elektroautor

  198. Kabelbeisser says:

    Solange das Batterieproblem nicht gelöst wird, werden sich Elektroautos nie rechnen. Da meine ich noch nicht einmal die mangelnde Leistung, sondern viel mehr die unabsehbare Lebensdauer. Lithium Ionen Akkus haben im besten Fall drei Jahre lange das gleiche Leistungsniveau, dann beginnt es bereits zu sinken. Werden Sie nur EINMAL Tiefentladen heißt das Totalschaden. Kälte vertragen Sie gar nicht – sie müssen extra gewärmt werden. Ist der Akku nach 5 Jahren zu tauschen, so ist fast 50% des Neufahrzeugspreis zu ersetzen. In einer Vollkostenrechnung kostet ein E-Auto vermutlich das dreifache als ein Diesel. Da kann sich der Dieselpreis noch locker verdoppeln… schade aber bei aller Euphorie sollte man schon die Realität sehen. Und einen Verkehrsunfall möchte ich mit den hochexplosiven Lithium Batterien wo die Feuerwehr sich wegen STromschlagsgefahr auch nicht drüberdraut nicht haben.

    • @ Kabelbeisser:
      Da kommen aber schon einige große Vorurteile und Klischees bei dir durch:

      1) Punkto Leistung: Ich bin heute 125 km gefahren – Großteil Autobahn und hab dann noch 50 km Restreichweite gehabt – dh. ich hätte 175 km am Stück fahren können.

      Natürlich lässt bei allen Akkus die Leistung mit der Zeit nach, aber die Verluste sind geringer als vermutet – siehe Beispiel Tesla. Um aber solche Risken gering zu halten, bieten Hersteller meistens 5 Jahre (Renault) und 8 Jahre (Tesla) bzw. für 100.000 km Garantie. Renault tauscht dir den Akku sogar kostenlos aus, wenn die Leistung unter 75 % geht, da man Akkus auch bei gekauftem Auto nur mieten kann. Da hast du 0 Risiko.

      2) Tiefentladen: Das ist ein Problem bei Bleiakkus aber nicht bei modernen Li-Ionen-Akkus. Tiefentladen ist rein technisch gar nicht möglich, da die Akkus mehr Energie haben, als sie zur Verfügung stellen. Mein Renault ZOE hat laut Angaben 22 kW/h. Unter dem Auto am Batterieboden habe ich einen Aufkleber entdeckt, wo 26 kW/h drauf steht. Also – genug Reserve für Leistungseinbussen.

      3) Zur Realität: Mein ZOE hat mir € 15.780,- gekostet (dank Förderungen in Österreich) und die Leasingrate ist inkl. der Batteriemiete nur wenig höher als zuvor mein Benziner VW Caddy. Im August bin ich ca. 1.500 km gefahren und habe ca. € 29,- Strom bezahlt. Kannst ja mal für deinen Diesel oder Benziner ausrechnen, was das kostet.

      4) Wegen Verkehrsunfall: Elektroautos haben mitunter die besten Crashtest-Ergebnisse überhaupt. Der Akku liegt absolut sicher im Fahrzeugboden zwischen den Achsen. Schau mal hier: https://elektroautor.com/zoe_ncap/
      Davon abgesehen, wenn du meinst, dass ein Benzin-Luftgemisch ungefährlich ist, dann schau dir mal bei Youtube Videos von echten Unfällen (ist eh etwas makaber, was man da alles findet) an. Da explodieren die Autos nicht so schnell wie in den Filmen, aber ich war selbst überrascht, wie viele Autos doch relativ rasch Feuer fangen.

      Und wegen der Feuerwehr. Mach dir um die keine Sorgen. Ein verunfalltes Elektroauto schaltet sofort den Starkstromkreis ab und eine Rettungskarte in der Sonnenblende zeigt der Feuerwehr, wo sie aufpassen müssen und wo nicht.

      Wenn du dich für Elektroautos interessierst, lass dich nicht von Klischees aus den Medien informieren, sondern lieber von denen, die selbst eines fahren. {:-)

      Hier habe ich noch viele andere Vorteile der E-Cars zusammengefasst:
      https://elektroautor.com/die-vielen-vorteile-eines-elektroautos-wer-bietet-mehr/

      Vielleicht habe ich ja ein paar Vorurteile entkräften können – wäre schön. ;-)

      Grüße,
      Elektroautor

  199. Kabelbeisser says:

    Hallo Elektroautor,
    ja zu Punkt 2 kann ich mir Vorstellen, dass eine entsprechende Elektronik das Tiefentladen verhindert. Auch zu Punkt 1 kann ich mir vorstellen, dass so ein Kleinwagen (der übrigens für eine 4 köpfige Familie vollkommen ungeeignet ist) in der Stadt für Singles eine ausreichende Reichweite hat; und der Zoe dürfte hier wirklich führend sein, was aber bei der Größe auch leichter zu schaffen ist.
    Beim Punkt 3 – Kosten widersprichst du dich selbst. Du hast ja nicht den ZOE geleast, sondern die Batterie. Der Vergleich hinkt also gewaltig, denn beim Caddy hast du den Caddy geleast und nicht den Tank. Also, wenn ich jetzt EUR 79 pro Monat Batteriemiete zahlen muss und dann noch strom für EUR 29, dann sind das 108 Euro pro Monat. Hier muss noch erwähnt werden, dass bei einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 km die Batteriemiete bereits 102 kostet und auch nur dann, wenn man sich 36 Monate bindet, ansonsten ist die Mieter noch teurer. Wenn man also noch dazu rechnet, dass die Miete immer anfällt, auch wenn man das Auto gar nicht benutzt, finde ich das nicht wirklich billig. Ein Kleinwagen von Renault in der Größe eines ZOE wie der renault twingo kostet knapp 10.000 Euro. Der Zoe kostet ohne Förderung und ohne Batterie 20.000, also das Doppelte! Die Benzinkosten mit 1.500 km pro Monat sind sicher nicht höher als EUR 100.
    Also im Endeffekt würde ohne Förderung kein rational denkender Mensch den ZOE kaufen und selbst mit Förderung kostet der Spass 50% mehr als mit einem Benziner.
    Und zur Gefährlichkeit: ich weiß aus dem Modellbau wie gefährlich Lithium Polymer Akkus sind. Und auch deine zitierte Welt sieht das Problem als ungelöst:
    http://www.welt.de/motor/article106178053/Elektroautos-tragen-ein-Brandrisiko-in-sich.html
    Im Endeffekt gibt es keine rationalen Gründe für eine Elektroauto, sondern rein philosophische oder ökologische. Aber auch hier irrt der Ökologe, denn wegen der Umwelt kann man so was nicht kaufen, weil wenn nur 10% der Österreicher ein Elektroauto hätten, dann müssten wir entweder Atomstrom kaufen oder wieder Kohlekraftwerke bauen, weil mit Wasserkraft und dem bissal Solar geht sich das nie aus. Abgesehen davon ist ein alter kaputter Lithium Akku, der mehrere 100kg Gewicht hat hochgefährlicher Sondermüll….

    • Lithium Ionen-Akkus sind extrem gut zu recyclen, dafür steht Renault grade. Außerdem werden sie vermehrt zur Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien verwendet.

      Beim Leasing hast du vielleicht was missverstanden:
      Mein VW Caddy war geleast.
      Der ZOE ist auch zur Gänze geleast und der Akku gemietet. Dadurch, dass wir in Österreich keine KFZ-Steuer für Elektroautos zahlen müssen, fällt die Batteriemiete gar nicht so sehr ins Gewicht – das sind dann noch ca. € 50,-

      1.500 km mit dem Caddy (9l auf 100 km) kosten bei einem Spritpreis von € 1,60 (D) -› € 216,-. Also schon etwas mehr. Und was du nicht vergessen solltest, vergessen viele – die geringeren Service-Kosten bei Elektroautos: Kein Ölwechsel, Luftfilter, Keilriemen, Zahnriemen, Auspuff, geringerer Bremsenverschleiß

      Bei meinem Caddy war alleine 2 x der Auspuff kaputt. Ein Bekannter hat für ein vollständiges Service bei einem Elektroauto gerade mal € 50,- gezahlt.
      Davon abgesehen, sollte es uns auch nicht immer nur ständig bei jeder Entscheidung ums Geld gehen. Geh mal durch die Großstadt und stell dir vor, wenn alle Autos elektrisch fahren würden!! Wie schön wäre das.

      Und dass wegen Elektroautos neue Atomkraftwerke gebaut werden müssen ist reine Propaganda. Großteils wissen die Energieunternehmer nicht wo hin mit ihrem Strom aus Wind- und Sonnenkraftwerken.

      Ich empfehle dir mal diese Doku – da werden alle deine Zweifel aufgegriffen:
      https://elektroautor.com/die-leise-revolution/

      Schau dir die mal an – und dann diskutieren wir gerne weiter. {:-)
      Elektroautor

  200. Pingback: Nissan e-NV200 befindet sich in der finalen Entwicklungsphase

  201. Folgend noch ein link zu einem Zeitungsartikel zum traurigen Thema standardisierte Signalisierung, bzw. the lack thereof, und den Hürden die sich daraus ergeben: http://m.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/engen/Berliner-Buerokratie-bremst-Elektroautos-aus;art372438,6283226

  202. So etwas lese ich immer gern. Viele Menschen bzw Verbraucher steigen der Umwelt zuliebe auf Elektroautos um und Firmen wie Renault bieten Endverbrauchern die Möglichkeit dazu.

  203. Ach so ein Mist :P
    Ich hab meinen vor kurzem bestellt – er kommt im Dezember. Wäre gerne der 1.000e gewesen :-)

    • Hallo Twizyflu, – GoingElectric-Kollege {:-),
      schön, dass mal bei mir vorbeischaust.

      Vielleicht klappts ja dann mit dem 2.000ten oder 5.000ten Elektroauto!? Bei dir gibt’s sicher noch mehrere, die auch noch ein Elektroauto brauchen können.

      Aber 1.000 Renault ZE-Fahrzeuge ist schon sehr gut, wenn man bedenkt, dass mit Anfang des Jahres gerade mal 1.500 Elektroautos insgesamt in Österreich gab.

      Muss mal nach den aktuellen Stand an Elektroautos in Österreich recherchieren. Oder weißt du wie viele wir momentan insgesamt haben?

  204. wo kann ich in ooe meinen zoe laden

  205. Vielen Dank für die ausführliche Darstellung der ecarTec 2013. Erlauben Sie mir noch zu ergänzen, dass es in diesem Jahr auch noch einen Innovation Facilitation Workshop zum Thema Emobilität geben wird. (www.iceventure.de/ecartec2013-innovationsworkshop.html oder über die eCarTec Homepage unter Kongresse). Dort haben die Teilnehmer die Möglichkeit ihre innovativen Strategien in einem moderierten „konstruktiven Disput“ weiter zu verfeinern.
    Sind Sie auch auf der eCarTec anzutreffen?
    VG

  206. Pingback: Video über Nußdorfer Elektroauto-Fans online

  207. Anonymous says:

    Ja ja ja , je länger die mit Sprit rum düsen, desto krasser wird der Umstieg auf Stromer. Der Preis wird die Umstellung schon treiben. Je länger die den Sprit aus den Pott
    saufen, desto schneller ist er leer. Und dann? Dann werden auch die Kritiker auf Stromer umsteigen. Mit welchen Argumenten auch immer. Nur zu Fuß werden die dann
    wohl kaum unterwegs sein.

    • Ich bin auch überzeugt, wenn es hart auf hart gehen wird, die Preise für Benzin über € 2,- sein werden (war in Paris schon mal kurz der Fall) und die größte Ölkrise aller Zeiten da sein wird, dann wird es verdammt schnell gehen – und viele Modelle werden sehr rasch verfügbar sein.

      Irgendwann werden sicher auch die Kritiker umsteigen. Zu dem Zeitpunkt werden sie aber nicht zugeben, dass sie mal Kritiker waren. Wird auf alle Fälle spannend und ich hoffe, mit diesem Blog und eurer Hilfe einen Beitrag leisten zu können, dass der Umstieg zügiger vonstatten geht. Wäre schön. ;-)

  208. Pingback: my1.ECAR: 5.000 km-Marke mit ZOE mit Erfolg geknackt

  209. Max Falb-Forsthuber says:

    Bei eurer Community wär ich auch gern dabei, da müss ma aber noch ein bisserl sparen… Für einen Tesla wird´s auch nicht reichen aber z.B. ein Nissan Leaf wär schon in Oednung.

    • Tja – ich bin ja leider nicht der Tesla-Fahrer. {:-)
      Ich bin der ZOE-Fahrer – aber den kann ich dir wärmstens empfehlen – meiner Meinung nach mehr wie den Nissan Leaf, der zwar super zum Fahren ist, aber bei der Lade-Technik ist der ZOE einfach ein Stück weiter und alltagstauglicher.

      • Max Falb-Forsthuber says:

        Hallo,
        ja ich weiß, dass ist der Dichand Michael, hab schon mal kurz das Vergnügen mit ihm gehabt…
        Der Zoe wird uns zu klein sein! Wir sind zu viert, wobei der Große bald selber „flügge“ wird. Jetzt haben wir einen Mini-Van und wir pendeln alle paar Wochen mal zw. Attersee & Linz. Wir sind da schon verwöhnt mit dem Riesen-Kofferraum. Wir stellen uns aber eh schon langsam auf ein kleineres Auto ein, indem wir z.B. an beiden Wohnorten in Fahrräder investiert haben (kommt letztendlich günstiger als großes Auto & Rädertransport).
        Beim Zoe gefällt uns – nebst Autogröße – das Batterie-Mietkonzept nicht so gut, trotz desVorteils bezügl. „unsere“ 100 km auch im Winter ohne Zwischenstopp schaffen.
        Übrigens eine tolle Seite, die ich auch sogleich an meine E-mobilen Freunde weitergeleitet habe…

  210. Der Smart ist ein tolles Auto und bestens für die Stadt geeignet. Da er sehr klein ist findet man ohne Probleme eine Parklücke um Einkäufe problemlos erledigen zu können.

    • Hallo M.Emer,
      jedes Mal, wenn ich einen Smart sehe, finde ich es schade, dass dieses kleine, praktische Auto so selten elektrifiziert unterwegs ist. ;-)

      Gefahren bin ich den Smart ED leider noch nicht, aber Michael ist laut seinem Bericht ja sehr begeistert.

      Wie ist es mit der Federung des Smart? Ist er eigentlich nicht recht hart?
      e-mobile Grüße,
      Elektroautor

  211. Der Smart ist von Hause aus rechts sportlich abgestimmt, aber nicht unangenehm hart in der Federung. Die älteren Modelle fand ich schon etas hart, den aktuellen ED aber durchaus komfortabel. Ein Smart ist natürlich keine Limousine, aber er ist bei weitem weniger hart als z.B. ein Mercedes SLK mit Sportfahrwerk (in dem ich jüngst mitgefahren bin). Also für die Stadt angenehm und gut gefedert.

    • Danke Michael für deine Antwort. Ich bin nämlich den Smart vor Ewigkeiten mal Probe gefahren, wie er als „Benzinschleuder“ auf den Markt gekommen ist. Da kann ich mich erinnern, wie wir über einen Bahnübergang gefahren sind, dass es ordentlich hart war.

      Aber, wenn sich die Fahrwerksabstimmung da geändert hat, passt das sicher gut. Hoffentlich komme ich ja mal dazu, ihn Probe zu fahren.

      Frage: Das coole Parkschild „P Nur smart electric drive“ – wo hast du das denn her? Gibt’s das auch mit ZOE und anderen Elektroautos? Hätte ich auch gerne sowas. {:-)

  212. Das Modell ist ja nicht typisch für BMW. Auf dem ersten Blick hätte ich diesen nicht erkannt, Aber trotzdem ist dieses Auto ein sehr schickes Kleinwagen-Modell.

    • Mir persönlich gefällt er jetzt nicht ganz so – von der Optik. Aber das ist bekanntlich Geschmackssache.

      Was ich toll finde:
      Die nicht vorhandene B-Säule. Das haben bis jetzt wenige Autos vom Prototypen in die Serie geschafft.

      Was ich schlecht finde – und ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann:
      1) Das Auto ist zu einem Großteil aus Carbon, ist ca. 300 kg leichter als der ZOE, hat aber trotzdem ca. 20 km weniger Reichweite.

      2) Das Auto kann über Wechselstrom nur 1-phasig geladen werden. Standardmäßig nur mit ca. 2,7 oder 3,7 kW! AUFPREISPFLICHTIG ist das sogenannte Schnell-Lade-Paket mit max. 4,6 kW zu Hause und öffentlich max. 7,4 kW! Der ZOE kann serienmäßig mit bis zu 43 kW laden – und bezeichnet erst alles über 28 kW als Schnelladen.
      Der DC-Lader mit ca. 30 min. (80%) liest sich nett im Prospekt, kann man aber mehr oder weniger im Alltag vergessen, da es davon in Deutschland nicht einmal eine Hand voll (bis jetzt) gibt.

      Bei den aufpreispflichtigen Extras wird einem ganz schwindelig. Nimmt man alle Extras kommt das Auto auf über € 55.000,- (siehe auch: http://www.goingelectric.de/2013/07/30/news/bmw-i3-preisliste-sonderausstattung/

      Ich finde es schade, dass BMW so viel Zeit, Energie in die Entwicklung dieses E-Fahrzeugs investiert hat und und dann durch diverse Einschränkung – wie z.B. die schlechten Lademöglichkeiten, dieses Auto eigentlich zum Zweitwagen disqualifiziert.

      • war a super Geschichte in Salzburg und hat mich außerdem sehr gefreut dich wiedermal zu treffen! :-) LG, Reinhard, http://www.energieplanzen.com

        • Hallo Reinhard, hat mich auch gefreut. Wir sehen uns sicher mal wieder bei einer anderen Elektroauto-Veranstaltung.

          Oder wir veranstalten einen Elektroauto-Stammtisch „e-Mondseeland“. {:-)

          Bin schon gespannt, wie du dich entscheiden wirst – ob für den i3 oder den ZOE. Meine Meinung kennst ja … {:-)

  213. Pingback: Alle guten Dinge sind fünf. Neuer Elektroauto-Sticker "Emission impossible!"

  214. Max Falb-Forsthuber says:

    ich denke mich würd´s auch zerreissen ob solcher Arroganz, Ignoranz und abgrundtiefer Dummheit. Aber was kann man schon gegen die gottesgleichen Vertreter unserer Turbokapital- und Lifestyle-Consumergesellschaft ausrichten, die ja die unantastbaren Wachstumsermöglicher und aller Eltern Lieblings-Schwiegersöhne sind. Ich hoffe, dass mir das so nie passiert und ich immer schön zuhause aufladen kann…
    Wenigstens gut zu wissen, dass sich unsere Freunde & Helfer dieser Situation annehmen! Blöd wär´s natürlich, wenn einen die dann auch noch “ abschasseln“ und die Krawattenzombies sich doppelt freuen können!

    Mir ist klar, dass radikalere Methoden wie
    * Anbringen origineller & großflächiger Aufkleber (Reklame für Pornoartikel usw.)
    * das Auto an Ort und Stelle (inkl. Scheiben) mit rosa Lebensmittelfarbe verzieren
    * Anbringen von Blechdosen (wie „Just Married“)
    * Anketten am nächsten Hydranten
    * usw.
    …die Situation nur eskalieren lassen würden und man letzlich selber draufzahlen würde. Obwohl eine gewisse Genugtuung wär´s schon ;-)

    • Hallo Max,
      der erste Teil deines Kommentars ist wirklich sehr gut getroffen. ;-)

      Man soll ja auch keine Vorurteile haben und nicht zu sehr in Klischees denken, aber diese Begegnung hat Vieles davon doch bestätigt. Leider habe ich in meinem Leben bis auf 2 große Ausnahmen bis jetzt immer nur arrogante BMW-Fahrer kennengelernt. Schon eigenartig, oder?

      Zu deinen radikalen Methoden: Solche Ideen können einem zwar in solchen Situationen kommen, aber davon würde ich dann doch abraten.

      Obwohl – wegen Aufkleber hab ich z.B. schon was überlegt. Vielleicht entwickle ich ein Motiv mit einer Benzinsäule und einem E-Auto. Darunter steht geschrieben „Ich parke auch nicht vor Ihrer Zapfsäule.“ Das ganze auf einen Sticker, der sofort lösbar ist (Adhäsionsfolie) wäre vielleicht eine Möglichkeit, die Leute „charmant“ abzumahnen.

      Man muss bei solchen Sachen nur sehr vorsichtig sein, da man schnell in eine Situation kommen, dass der eigentlich Schuldige Grund zur rechtlichen Beanstandung findet.

      Aufkleber, die normal kleben, fallen evtl. rechtlich schon wieder unter Sachbeschädigung. Besser ist es vielleicht einen kleinen Flyer unter die Scheibenwischer zu klemmen…..

      Ich werde mich da mal rechtlich noch schlau machen, was wir für Möglichkeiten haben könnten.

      • Da ich mit einem BMW-Fahrer verheiratet bin, sag ich mal nix zum Markenbashing ;) aber die arroganten Sprüche ziehen einem echt die Schuhe aus. An eine Postkarte zum Anklemmen habe ich auch sofort gedacht. Deine Motividee klingt gut.

        • Hallo Anne, Wenn es ein Q7 von Audi gewesen wäre, hätte es mich genau so aufgeregt. Das Problem war ja auch nicht das Auto an sich, sondern das Verhalten dieses Typen.
          Was fährt denn dein Mann für einen BMW? Seine Meinung zu dem Vorfall würde mich auch interessieren. Und falls ihr euch einen i3 zulegen solltet, gehört ihr ja dann sowieso zu den „Guten“. Ist das jetzt Verbrenner-Auto-Bashing? {:-)

          emobile Grüße, Elektroautor

          • … oder ein Porsche Cayenne, Mercedes G oder M, oder oder :)
            Der BMW 530d ist eigentlich fast nur noch für lange Fahrten mit der ganzen Familie im Einsatz. Zur Arbeit fährt mein Mann seit zwei Jahren mit Bus/S-Bahn, für Dienstreisen kann er einen Opel Ampera nutzen. Er ist also kein wirklich typischer BMWler (findet den i3 sehr schick, aber zu teuer). Die Sprüche gehen natürlich gar nicht, sagt er.

      • Elektriker says:

        Also ich finde dieses MArkenbashing auch komisch, Herr Elektroautor. Noch dazu wo BMW mit dem i3 und dem i7 einfach echte Elektroautos baut und nicht solche Mopedautos wie dem ZOE.

        • Hallo Hr. Elektriker, der mit Mopedauto war gut. Kräftiges Mopedauto mit 88 PS. ;-) Hab mit meinem „E-Mopedauto“ schon mal einen Chrysler Voyager mit über 200 PS abgehängt. Der hatte keine Chance nachzukommen.

          Aus deinem Kommentar schließe ich, dass du den ZOE noch nie Probe gefahren bist. Der ZOE ist (nicht nur weil ich ihn fahre) außerdem DAS alltagstauglichste Elektroauto mit dem besten Preisleistungsverhältnis überhaupt.

          Markenbashing habe ich nicht vor, aber tut mir leid, es war ein BMW und wenn mir das nächste Mal so etwas mit einem VW Passat passieren sollte, werde ich es auch berichten.

          Der i3 ist sicher ein tolles E-Auto, aber leider nur als Zweitauto konzipiert: Warum?

          BMW setzt beim i3 auf das CCS-System. Dieses kann über Wechselstrom nur 1-phasig laden. Standardmäßig sind das an Schuko max. 3,7 kW! AUFPREISPFLICHTIG ist das sogenannte Schnell-Lade-Paket (€ 1.590,-) mit max. 4,7 kW zu Hause und öffentlich max. 7,4 kW! Damit habe ich Ladezeiten von 6 – 8 Std. bzw. 3 – 6 h.

          Der DC-Lader mit ca. 30 min. Ladezeit liest sich nett im Prospekt, kann man aber mehr oder weniger im Alltag vergessen, da es davon in Deutschland zur Zeit gerade mal 3 Stationen gibt.

          Der ZOE kann serienmäßig mit Wechselstrom bis zu 43 kW laden u. zu Hause lade ich ihn mit 22 kW in EINER Stunde auf. Der i3 disqualifiziert sich durch diese Einschränkungen aus meinen Erfahrungen zum Zweitwagen.

          Da mein ZOE mein einziges Auto ist, habe ich auch schon mal nach einer Fahrt innerhalb von 3 Std. zum nächsten Termin müssen. Das ist dank ECHTER Schnellladung kein Problem gewesen. Mit dem i3 oder VW e-up oder Mitsubishi iMiev, Nissan LEAD etc… wäre das nicht möglich gewesen. Ich hätte auf ein zweites Benzinauto ausweichen müssen.

          Viele Elektroauto-Tests lesen sich nett und oft werden sie von Reportern geschrieben, die einen halben Tag das Auto testen haben können. Ob ein Elektroauto echt für den Alltag und vor allem als Erst-Auto taugt, kann man wirklich erst nach vielen Wochen u. Monaten sagen.

          Letztlich sind die Lademöglichkeiten das Wichtigste überhaupt. Aber wer weiß, vielleicht wollen ja manche Hersteller gar nicht, dass das Elektroauto zum Hauptfahrzeug wird?

          Und zum i7 – der ist alles andere als ein echtes Elektroauto. Ein 231 PS-Benzinmotor an Bord und eine rein elektrische Reichweite von 35 km (in der Praxis vermutlich ca. 20 km) hat mit einem ECHTEN Elektroauto wirklich wenig zu tun.

          emobile Grüße von einem zu 100 % Elektroauto-Fahrer (kein Zweitwagen)
          Elektroautor

        • Hallo Elektriker,
          Das ganze hat rein überhaupt nichts mir der Marke BMW zu tun es liegt nur rein an den Fahrern die glauben Serienmäßig Vorang und Narrenfreiheit zu haben.
          Ubrigends das was Elektroautor da schreibt ist doch nicht von Irgendwo es ist WIRKLICH passiert und dafür kann ja BMW nichts.
          weil wenn das so wäre müsste er ja auch die Strafzättel zahlen wenn ein BMW Fahrer zu schnell war.
          Trotzdem kann man der Regel „Je größer das Auto desto größer das Ego“ manchmal recht geben.
          wie weitrer unten schon beschrieben bin ich auch von dem gleichen Fahrzeugtyp rücksichtsloß als Spinner deklariert worden nur weil ich eine E-Tankstelle brauche

  215. Max Falb-Forsthuber says:

    kann ich Aufkleber und T-Shirts auch direkt am Attersee (am Wochenende gegen Termin- & Voranmeldung!) kaufen? Läge nämlich auf unserer Spazierstrecke…

    • Die Sticker könntest du dir auch persönlich abholen (alle lagernd, und du sparst dir das Porto). Die T-Shirts habe ich jedoch nicht bei mir lagernd, da der Druck und Vertrieb direkt über Spreadshirt.de läuft.

      Kannst aber trotzdem gerne auf eine kurze Fachsimpelei vorbeikommen (Strom u. Kaffee gibt’s umsonst, Sticker – leider nicht {:-).
      Schick mir doch am besten ein Mail an volker@elektroautor.com, wann ihr am Weg wärt.

      Dann vielleicht eh bis bald.
      emobile Grüße, Volker

  216. So in der Art?
    http://www.comiczeichenkurs.de/index.php?page=Thread&threadID=5433
    Oder ein bisschen so? (Ich will um Himmels willen das E-Auto-Problem nicht mit Behindertenparkplätzen gleich setzen. Aber die genannten Ausreden sind vermutlich sehr ähnlich…)
    http://www.eigude.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/B-Schild_nsl_d.jpg

  217. @ Anne: So wie das dein Mann macht klingt es super vernünftig. Danke auch für dein Feedback wegen der Postkarte. Der Idee werde ich weiter nach gehen. {:-)

  218. Hatte auch mit dem Selben Auto nur in Schwarz ein mal eine Diskosion in Baden weil er vor mir frech in die E-Tankstelle eingeparkt ist.
    Seine Aussage darauf das ich auf E-Tankstellen angewiesen sei so wie er auf Tankstellen sagte er nur.
    Brauchst da jo ned so a sch…heusl kaufen wost ned gscheid wo hinfoarn kannst… und ist gegangen.
    Die Polizei sagte nur in dem Fall könnens nix machen so hab ich mich auf den nebenliegenden Parkplatz mit Verlängerungskabel an die Tankstelle Anschließen müssen, da laut Polizei ein Verparken für mich Strafbar sein wird…

    • Hallo Thomas, das ist echt unglaublich, dass du auch fast die gleiche Situation gehabt hast. Offensichtlich mögen uns die SUVs nicht besonders. ;-(

      Da hast du ja Glück gehabt, dass der nebenstehende Parkplatz frei war. Bei mir war der ja von einem Elektroauto belegt.

      Aber abgesehen von Markendenken und Klischees. Beinahe könnte man schon eine mathematische Formel ableiten: Je größer der SUV, desto größer auch der Geltungsdrang des Benzin-Driver. {:-)

      Jetzt im Ernst:
      Ist natürlich gut, dass es Ladestationen in den Städten gibt, aber längerfristig müssen Ladestationen bei TANKSTELLEN integriert werden. Da gäbe es auch keine Streitigkeiten, wer wo stehen darf, die Station ist belegt, es gibt Ansprechpartner und der Tankstellenbetreiber freut sich, wenn der Elektroauto-Fahrer 5 Kaffee trinkt, bis das Auto voll ist.

      Ein gutes Beispiel dafür ist die OMV-Tankstelle am Irschenberg:
      http://plugsurfing.at/charging-station/1837/eon-energie-ag

      Die haben Typ2 und auch Chademo, und auch Benzin und Erdgas. ;-)

      • Ich finde Ladestationen da sinnvoll wo man sich länger Aufhält
        z.B. Einkaufen, Bahnhof, P&R vor öffentlichen Gebäuden das mit der Tankstelle ist eine Gute Idee nur wenn ich bei der Tanke zum Strom laden EXTRA stehen bleiben muss weil im EInkaufszentrum wo ich 1ne Stunde einkaufen war keine vorhanden ist finde ich auch nicht gerade Sinnvoll für Duchzugsstreckenfahrten eine Gute Idee da man sich das lästige suchen in den E-Tankstellenfinder erspart, dort wo eine Tankstelle ist da kann ich auch Laden

        • Das mit dem Laden, wo man sich länger aufhält, ist auf alle Fälle richtig. Meiner Meinung nach gehört beides:

          • Ladestationen bei Einkaufszentren, Tiefgaragen ab einer best. Größe, Bahnhöfe…
          • und bei größeren Tankstellen auf Autobahnen – ca. alle 70 – 90 km, für Langstreckenfahrten

          Das wäre dann das Optimum!

          Gerne wird ja auch vom induktiven Laden auf Parkplätzen geschrieben. Auch wenn das ziemlich cool wäre, da wäre das Problem mit benzin-trinkenden Autos dann noch größer. Da nützt dann auch kein Verlängerungskabel mehr. {:-)

          • Induktion müsste man dann auf jedem Parkplatz machen und das wird Teuer daher besser auf die bewehrte Metode mit dem Kabel mann kann ja auch nicht ohne Schlauch Tanken oder hab ich da was verpasst ;) zu lange keinen Benziner mehr gefahren

      • Nochmal Senf dazu gebe.
        Beim, sehr informativen, Abend der E-Rallye in Vorderstoder haben wir ja auch schon gerätselt warum da ein Unternehmen wie die OMV so zögerlich ist. Eine Kombistation Typ2/Chademo an ausgewählten Stationen spürt die OMV nicht wirklich finanziell. Die Infrastruktur ist auch da und die Anschlussleistungen sollten auch nicht wirklich ein Problem sein. Dann nur noch an guten Kaffee im Resti und es funzt.
        Geschäft machen die Tanken heutzutage eh nimma mit dem Sprit sondern eher mit dem Shop.
        Also OMV, macht hinne!!

        • Ach bei uns werden keine E-Tankstellen mehr gebaut da kein Gewinn dabei rausschaut, warum drehens dann nicht auch die Tankstellen zu wenns kein Geschäft machen… da is wieder ne Lobby dazwischen

  219. Servus Volker!

    Sind in Salzburg die E-Ladeplätze mit Parkverbot versehen? Wäre mal ne gute Idee von Fr. Burres das gesetzlich zu regeln. Wenn dann einer dort steht, ab mit ihm am Haken.

    WIe schauts eigentlich aus wenn der Akku leer ist und d“zufällig“ hinter ihm zu liegen kommst? Wegfahren würde man ja gerne, aber geht halt nicht ohne Strom.

    Für mich die beste Lösung: Halten und Parken verboten, mit Ausnahme E-Fahrzeuge beim Laden. Wenn ein Stinker da steht > 133

    Grüße,

    Thomas

    • Hallo Thomas (bis du der gleiche Thomas wie weiter oben?)

      ich habe den Artikel oben mit dem dortigen Parkverbotsschild ergänzt. Das steht genau so drauf, wie du es meinst. Aber was nützt das bei rücksichtslosen Ignoranten?

      Wenn ich vor dessen Auto zum Liegen (theoretisch) komme, wäre ich wahrscheinlich verpflichten die Renault Assistance zu rufen.

      Aber für mich – die Moral der Geschicht, zögere mit der Nummer 133 nicht!
      Wenn mir so wies wieder passieren sollte, mache ich sofort ein Foto von Auto, Parkplatz und Ladestation und dann rufe ich gleich die Polizei. Dann werden wir ja sehen, ob derjenige zur Polizei auch so „lässig“ ist.

      • Nein Das ist ein anderer Thomas (ich bin jetzt der obige) ;)
        Ja das mit den Parkverbot ist in St.Pölten auch, nur schert sich da auch kein Polizist drum, auch nicht wenn man zum Posten geht… leider :(

        • Nun ja, eine Anzeige MUSS der Polizist aufnehmen und weiterverfolgen. Ein Ergebnis wird man aber auch nicht erfahren. Mach mich da mal schlau bei der Polizei-Bekannschaft

          • Polizei-Bekanntschaft ist immer gut. Am besten man ruft bei solchen Sachen die Polizei. Wenn sie an Ort und Stelle ist, kann sie was machen. Im Nachhinein wird so was alleine wegen des Aufwands nicht ins Ausland verfolgt.

      • Servus Volker, hab übersehen meinen namen dazu zu schreiben. Bin der aus Deiner Nähe :-)

        Grüße ThomasFM

  220. Hallo Volker, Du hast doch online die schöne Sammlung „Bilder von Ladestationen“. Wie wäre es parallel mit der Sammlung „Bilder von Idioten, die Ladestationen zuparken“ ? ;)
    Ein Bild maile ich Dir gleich. EnBW-Säule mitten in Karlsruhe, schön mit Parkverbotsschild, Ausnahme Elektrofahrzeuge, gekennzeichnet. Und auf dem Platz steht ein PKW-Hänger. Super. Zum Glück hatte ich noch genug geladen um heimzukommen.

    • “Bilder von Idioten, die Ladestationen zuparken” ? COOL – {:-)

      Die Idee ist aber super! Den Titel der Galerie werde ich aber etwas anders bezeichnen. ;-) Auf das Bild bin ich schon mal gespannt.

      ALLE anderen LESER dürfen mir auch gerne FOTOS von FALSCHPARKERN schicken.

      Dann mach ich da echt eine eigene Galerie daraus. Wird dann auf der Seite zu finden sein:
      http://www.elektroautor.com/fotos/

      Aus rechtlichen Gründen sollten wir aber die Kennzeichen unkenntlich machen. Von einem befreundeten Juristen weiß ich, dass es sonst zu Problemen kommen könnte … Datenschutz und so.

      Aber danke für deine Ideen. Nur weiter so. {:-)

  221. Pingback: Weltweit Stromtankstellen finden mit PlugSurfing! -

  222. Jetzt weiß ich auch, was da vor 2 Tagen getarnt hinter mir hergefahren ist ;-)

  223. Man darf sich da keiner Illusion hingeben. Solche Typen parken auch ungeniert auf einem Behindertenparkplatz und behandeln den Rollstuhlfahrer(in) ebenso herablassend und beleidigend. Bei solchen Leuten hilft eigentlich nur eines, aber das dokumentiere ich hier lieber nicht ;)

  224. Interessant sind dort die zahlreichen Kommentare aus beiden Lagern.

    Den Verbrennungsmotor wird man als solchen sicherlich nicht so schnell verabschieden, vor allem nicht den Diesel. Der Benziner mag da relativ schnell verdrängt werden aber der Diesel ist durch seinen Einsatz in zahlreichen Fahrzeugtypen und Variabilität beim Kraftstoff, einfach noch viel zu sehr Universell.

  225. Der Diesel ist vor allem bei LKWs, Baumaschinen, Traktoren und Bussen nach wie vor die Nr. 1 – vor allem in Europa. Obwohl da wäre es z.B. auch gut möglich Diesel-elektrisch zu fahren. Dh. der Dieselmotor treibt Generatoren an, die dann über Elektromotoren die Leistung auf die Räder bringen. Das entspricht im Prinzip dem Range-Extender bei einigen Elektroautos (z.B. Opel Ampera).

    Das ist trotzdem effektiver als mit Verbrennermotoren zu fahren. Nicht ohne Grund setzt es Liebherr bei einem der größten Muldenkipper der Welt ein, der mit 363 t beladen werden kann.

    Siehe hier: http://www.liebherr.com/ME/de-DE/140227.wfw/id-14270-0/measure-nonMetric

    Noch besser fände ich aber die Kombination Erdgas-Elektromotor bei LkWs. Denn Diesel ist ja gerade punkto Feinstaub die totale Katastrophe. Das wurde als genau so krebserregend eingestuft wie Asbest.

    Am besten wäre es natürlich wenn Busse u. Lkws ihr Dach mit Photovoltaik eingedeckt hätten und mit reinem Stromantrieb fahren würden. Aber offensichtlich darf man die Menschen nicht mit einem zu hohen Tempo bei der Umstellung unserer Mobilität überfordern.

    Beste Grüße,
    Elektroautor

  226. Bei den von dir genannten Fahrzeugen, kommt es darauf an, in welchen Gebieten sie zum Einsatz kommen. Je näher an der so genannten Zivilisation, desto mehr wird die Umstellung erfolgen. Bei Baumaschinen im Dschungel eher problematisch. Schwieriger wird es vor allem beim Schiffsdiesel. Aber das sind nun auch extreme Beispiele.

    • Aber Danke für den Link. Damit werde ich mich mal näher befassen müssen.

      • … bitte gern. Diese Fahrzeuge sind in riesigen Tagbauminen auch nicht gerade inmitten der Zivilisation. Gerade im Dschungel müsste man Sprit sparen.

        Aber du hast schon recht, dass die Umstellungen erst mal bei uns passieren werden. Ist ja in unseren Breiten schon schwierig genug. {:-)

  227. Pingback: Nachhaltiger geht’s nicht mehr. Elektroauto-Motive 100 % Bio-T-Shirts!

  228. Max Falb-Forsthuber says:

    Gibt´s die T-Shirts auch in 116 (Kindergröße)?
    Könnte ich T-Shirts & Aufkleber auch direkt am Attersee kaufen (10 min. Fußmarsch)

    • Hallo Max,
      die T-Shirts gibt’s in allen erdenklichen Größen. In meinem Shop habe ich nicht alles drinnen. Aber im Partnershop von Spreadshirt kannst du das konfigurieren – hier der Link direkt zu den Kindergrößen:
      http://www.spreadshirt.de/elektroauto-mit-strom-gegen-den-strom-damen-C4408A26214623/vp/26214623T815A1PC131752619PA1663X66Y56#/detail/26214623T815A1PC131752619PA1663X66Y56

      Die T-Shirts habe ich bis auf zwei eigene nicht auf Lager, da das Spreadshirt macht. Ich könnte das logistisch und platzmäßig nicht bewältigen.

      10 min. Fußmarsch entfernt. Bist du vielleicht auch noch ZOE-Fahrer? Dann können wir ja mal ein kleines Attersee-Elektroauto-Treffen mache. {:-)

      Schöne Grüße,

      Volker

      • Max Falb-Forsthuber says:

        Hallo Volker,
        aja im Spreadshirt-Shop is eh alles klar & deutlich zu finden, danke!
        Nö nicht Zoe, der ist uns ja etwas zu klein, wir haben uns für den Leaf entschieden, unsere Fahrten sind ladetechnisch recht einfach zu planen. Leider bekommen wir „ihn“ erst Mitte Jänner geliefert!
        In Stockwinkl (von dort bin ich) sind wir nur an den Wochenenden (momentan ziemlich selten) und zum Sommerurlaub. Wenn wir dann endlich elektromobil sind, werden wir gerne mal auf ein Plauscherl vorbeikommen (und Pickerl kaufen)?. Meine Schwiegereltern haben gleich ums Eck ein Ganzjahresapartement für den Sommer gemietet (beim Sint).
        Lese deinen super Blog nun übrigens regelmäßig!
        Schöne Grüße,
        Max

  229. In welchen Größen sind die Shirts erhältlich? Oder eher Unisize? Eine gute Sache, wie man seinen Beitrag zur Umweltschonung leisten kann und dies auch noch zeigen kann, witzige Idee mit den Shirts.

    • Hallo Anna,
      freut mich, dass sie dir gefallen. Wie oben beschrieben, könnt ihr auf spreadshirt.de noch viel mehr Größen und Produkte konfigurieren. Da gibt’s auch Sweatshirts, Kappen, Taschen, Tassen… alles mögliche.

      Dass es eben auch Öko-Shirts gibt, hat mir super gefallen. Schließlich hätte ich auch die billigeren Standard-Shirts nehmen können. … aber so ist das eben stimmiger.

  230. Denke auch, so eine Mischung aus Diesel und Elektro könnte sich auf dem Markt durchsetzen, daß der Benziner irgendwann verdrängt wird auf dem Markt glaube ich auch, naja Ansichtssache.

  231. Auf jeden Fall mal eine witzige Sache mit den Shirts, paßt sehr gut zur Kampagne und man tut was für die Umwelt, also aauf spreadshirt.de kann man diese dann auch bestellen, ja.

  232. Hallo Anne,
    ich veranstalte die http://www.eRUDA.de – größte eMobilfahrt Deutschlands am Ammersee westlich von München. Würde mich freuen, wenn Du/Ihr nächstest Jahr mit dem ZOE mit dabei sein könntet. Darf ich fragen, wo Du wohnst?
    Gruß,
    Werner

    • Hallo Werner, herzlichen Dank für die Einladung. Der Ammersee ist aber recht weit für mich (etwa 300km), wir wohnen im Südwesten. Schaunmermal :)

      • Von mir ist der Ammersee 253 km entfernt. Werner hat mich auch gefragt, ob ich dabei bin. Dann machen wir dort ein Deutsch-Österreichisches ZOE-Treffen – und verteilen Adventskalender und Sticker. {:-)

        • Stimmt, Ende September gibt’s ja auch schon wieder frische Lebkuchen ;)

          • Hallo Anne,
            auch wenn der Ammersee mit 300 km nicht direkt um die Ecke liegt wäre es um so schöner, wenn Du die so weit anreist. Gerade mit dem ZOE ist das gut möglich. Ich war gerade mit meinem in Bacelona bei der EVS 27 – 1362 km in zwei Tagen.
            Gruss,
            Werner

  233. Finden wir spitze!!!!!!!! Mit Grüßen aus dem Sauerland

    • Vielen Dank. Freut uns. {:-)
      Vielleicht gibt es ja für nächstes Jahr die passende App im R-Link-Store von Renault. Da sind ja bis jetzt leider noch sehr wenige Programme zu finden. Dann könnte man, wenn man im Stau steht, etwas musizieren, um im Auto für gute Laune zu sorgen. g*

  234. Die Lösung für dieses Problem ist ganz einfach und für die Öffentlich zum Nulltarif zu haben:
    Die vorhandenen Parksheriffs bzw. die Polizei soll die E-Ladezonen so kontrollieren und bestrafen wie
    Behindertenparkplätze, Parkplätze für Ärzte, Ausfahrten, usw. usf.
    In Niederösterreich (Zwettl) sah ich bei meinen Besuchen immer wieder die Dame, die die Kurzparkzonen kontrolliert an der Ladezone für E-Autos vorbeigehen – die natürlich IMMER von Verbrennern zugeparkt war – ohne dass sie dort kontrolliert hätte…
    …wobei das gelogen ist. Sie hat natürlich kontrolliert – ob die Parkuhr (des Stinkers) richtig eingestellt gewesen ist :-(

  235. Martin ist mit im Boot, woll! Grüße aus dem Sauerland

  236. Klingt beneidenswert…
    Die deutsche Bürokratie hat leider andere „Sorgen“: Kein einheitliches Piktogramm für Elektrotankstellen = kein Schild an der Autobahn erlaubt. Die tolle Privatinitiative eines Raststättenbetreibers läuft daher ins Leere. Bericht kam heute im Regionalfernsehen:
    http://swrmediathek.de/player.htm?show=71deba90-5ddb-11e3-bf03-0026b975f2e6

  237. Hallo Anne,
    das mit dieser Ladestation, die nicht gekennzeichnet werden darf ist mir auch schon mal untergekommen. Alles etwas absurd. Dabei wäre das der richtige Weg, Ladestationen an Tankstellen und Raststätten zu errichten – vor allem Schnelllader.
    Da kann einem dann vor allem niemand zuparken. {:-)

    Aber einheitliche Kennzeichnungen sind auch hierzulande ein Problem.
    Gab schon zig Wettbewerbe und Ausschreibungen für einheitliche Logos u. Piktogramme aber irgendwie hat dann doch jeder was eigenes auf seinen Säulen.

    Siehe auch:
    https://elektroautor.com/ladestationen-symbol/

    https://elektroautor.com/sieger-des-logowettbewerb-der-austrian-mobile-power-steht-fest-elektromobilitat-in-osterreich-bekommt-ein-einheitliches-erscheinungsbild/

  238. Artur Pokorny says:

    Elektroautos waren noch nie Spielzeug, sondern immer besser, d.h. energieeffizienter. Nur die Lösung für das Batterieproblem hat etwas gedauert. !

    • Hallo Artur,
      gratuliere dir ganz herzlich. Du hast den ZOE gewonnen.

      Leider fährt der weder elektrisch noch überhaupt. Aber wer weiß, vielleicht ist er Dein Start in die Elektromobilität. {:-)

      Bitte melde dich bei mir, da wir deine Adresse benötigen.

      Schöne Grüße,

      Volker

  239. Peter Wüstnienhaus says:

    Weil mit jetzt 23.000 km mein Twizy längst Alltag ist. Kein Spielzeug, aber jeden Tag Fahrspaß.

  240. Ich denke auch, dass man mit den Elektroautos, Fahrspaß garantiert ist. Allein der Gedanke, dass man hiermit eine Menge an Geld sparen kann, gibt einem ein Gefühl von Freiheit und Freude.

  241. Danke für den Tipp. Bisher hatte ich leider noch nicht die Möglichkeit, in einem Elektroauto fahren zu können. Falls sich die Gelegenheit mal bieten sollte, werde ich die von dir empfohlene Musik mit auf die Reise nehmen. :-)

  242. Seit 23.Oktober und fast 4.000km drauf. Ein Auto das ALLES hat und auch am Berg voll fahrtüchtig ist. Bietet die Sicherheit bei jedem Wetter, auch im Winter! Danke ZOE.

  243. Pingback: Voxan Wattmann - das brachialste E-Bike der Welt -

    • …“kurz von Eurer ersten eigenen Autofahrt“……

      Ich fürchte Anita, deine Erzählung ist „fast“ etwas zu kurz, um dich werten zu können. {:-)

      emobile Grüße,
      Elektroautor

  244. Pingback: Annes e-mobiler Advent: 13. Dezember 2013

  245. Hans Wurst says:

    Waren Sie nicht einer, der in allen möglichen Foren behauptet hat, dass es dieses Kabel von Beginn an beim Zoe geben würde, Mein gutgemeinter Tipp: Erst recherchieren, dann denken und vielleicht erst dann Behauptungen in die Welt posaunen….

    • Hallo Hans Wurst,
      so einen Kommentar traut „man“ sich wohl nur unter dem Pseudonym Hans Wurst abzugeben, nicht mit dem wirklichen Namen, oder?

      1) Dass ich so etwas in allen möglichen Foren herum posaunt habe, wage ich zu bezweifeln, da ich mich eigentlich nur in einem Forum – dem GoingElectric-Forum aufhalte und nicht in mehreren aktiv bin.

      2) Hat schließlich selbst Renault das Notladekabel noch bis ca. März 2013 in der Ausstattungsliste gehabt und Renault Österreich und Deutschland sind alle davon ausgegangen, dass es sicher kommt. Auf der französischen Website ist es sogar schon im Onlineshop aufgetaucht. Siehe Bild, welches ich am 20. März auf meinem Computer gespeichert hatte: ZOE Ladekabel Später wurden alle ZOE-Besteller sogar angeschrieben, dass das Kabel nicht mit Marktstart erhältlich sein wird. Später hat man dann gemeint, dass es vielleicht gar nicht mehr erscheinen wird. Ich kann auch nicht mehr Infos weiter geben, als ich von Renault habe.

      3) Selbst wenn Ihre Anschuldigungen stimmen würden, wäre es auch ein Unterschied, was ich in meinem Blog schreibe und was in Foren. Foren sind zum Diskutieren und Fachsimpeln dar. Da kann auch einmal einer Recht haben oder auch nicht.

      Ich hoffe, das war jetzt gut genug für Sie recherchiert.

      Außerdem habe ich noch weiter recherchiert. Die E-Mail-Adresse, mit der Sie kommentiert haben (die ich aus Datenschutzgründen natürlich nicht veröffentliche) ist eine sogenannte Wegwerf-E-Mail-Adresse von http://www.byom.de/ Diese löscht sich nach einer Stunde wieder selbstständig.

      Ich bewundere Ihren Mut!!!

      Elektroautor

  246. Also testen könnte man dieses Monster doch. Ob man sich dieses dann zulegt ist eine andere Sache. Alleine wäre doch mal interessant zu wissen, wie diese klingt und ob man schnell genug von der Stelle kommt. ;) Viele Grüße

  247. also nachdem meine erste Autofahrt doch schon einige Zeit her ist (und der Alzheimer langsam zu wirken beginnt) hier ein Eindruck meiner ersten ZOE-Fahrt: Nachdem ich den ZOE (ohne ihn vorher real gesehen zu haben) gekauft habe konnte ich Ende Mai endlich einen ZOE „erleben“. Nachdem der Akku ziemlich leer war bin ich zuerst zur nah gelegenen Firma KEBA (die ja auch die super Wallboxen produziert) gefahren um deren 22kW-Station zu testen. Zwischenzeitlich studierte ich die Bedienungsanleitung ausgiebig um auch alle Knöpfe und Hebel zu verstehen … und dann ging es bei Nieselregen ab in die frei Wildbahn … mein erster Eindruck war „WOW!“ … der Kleine geht ab wie eine Rakete, macht keinen Lärm dafür aber absoluten Fahrspaß!!!
    Das einzige was mich damals schon (und jetzt noch immer) störte war die milchige Windschutzscheibe, da ich immer geglaubt habe sie sei beschlagen. Zwei Monate später erhielt ich dann MEINEN ZOE und bis heute (bis auf einige kleine Anfangsproblemchen) bin ich mit ihm mehr als Zufrieden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mir nie wieder ein Auto mit Verbrennungsmotor kaufen werde …

    In diesem Sinne wünsche ich euch ein besinnliches Weihnachtsfest und jederzeit eine freie/funktionierende/erreichbare Ladestation im neuen Jahr :D

    • Hallo Gert,
      ich darf dir herzlich gratulieren. Das Buch und der Sticker gehen an dich. Mit deinem Kommentar hast du dir das redlich verdient – und, wenn leider nicht allzu viele beim Gewinnspiel mitgemacht haben, ist das schade … ändert aber nichts an deinem Gewinn.

      Ich schick das Buch am Dienstag weg.
      elektromobile Grüße,
      Volker

  248. Pingback: Der Gewinner des Renault ZOE ist … -

  249. Hallo Elektroautor,
    ich habe auf einer französischen Seite (http://www.breezcar.com/actualites/article/cable-recharge-occasionnel-renault-zoe-arrive-en-2014) folgendes zum Notladekabel CRO (câble de recharge occasionnelle) gefunden:

    – soll nur gelegentlich angewendet werden,
    – soll etwa 600 Euro kosten,
    – ein Ladevorgang dürfte länger als 12 Stunden dauern,
    – Zoe-Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2013 müssten mit einem zweiten Bordladegerät nachgerüstet werden, um mit dem Notladekabel zu funktionieren (technische Details und Kosten dafür dürften in 2014 bekanntgegeben werden).

    Ich gehe davon aus, dass ab jetzt neue Fahrzeuge mit diesem Ladegerät vom Werk aus ausgerüstet werden.
    Da kommt schon einiges an Kosten zusammen wenn man den normalen Wallbox und dessen Einbau auch berücksichtigt.
    Bin trotzdem vom Zoe und Ihren Berichten darüber beeindruckt. Vielen Dank für diesen interessanten Blog!
    Grüße aus dem immer noch von Dieselstaubwolken umnebelten Frankreich.
    ChrisB

    • Elektroautor.com says:

      Das mit dem zweiten Bordladegerät wäre ja eine Sache, über die viele nicht begeistert wären. Meiner Meinung nach könnte man dafür auch nicht extra was verlangen, da das Notladekabel schon lange vorm Marktstart angekündigt und in den Produktbeschreibungen aufgelistet war.

      Als wie zuverlässig schätzt du denn die Quelle dieser Infos ein? Das ist ja auch immer so eine Sache. ;-)

  250. Jetzt habe ich doch gleich einmal einen genaueren Blick in mein Handschuhfach werfen müssen … um festzustellen, dass ich da eigentlich ganz gut „organisiert“ bin :)
    Ausser der Bedienungsanleitung und dem Serviceheft für den ZOE habe ich noch meine Warnweste und ein Etui mit den Ladekarten darin verstaut. Für Notfälle findet sich auch das Ersatzladekabel für das iPhone … das war’s dann aber auch schon … da wäre noch Platz! :)

  251. Also hier finden sich außer genau den gleichen Dingen wie bei Gert noch ein Kugelschreiber, ein Päckchen Taschentücher und ein Müsliriegel.

  252. Friedrich W. says:

    Wir haben alles gegen den Schnupfen und das Übliche drin. Mein Stolz, das große Schweizer Messer, ein Geschenk meiner Frau vor ca. 35 Jahren lieg immer ganz links, für alle Fälle!
    Friedrich W.

    • Elektroautor says:

      Großes Schweizer Messer? Sicher die Mc Gyver-Edition, oder? {:-)

      Viel Glück allen beim Gewinnspiel und ein schönes 4. Adventwochenende trotz dichtestem Nebel.
      Elektroautor.

  253. Diverse analoge(!) Papier-Karten, kleiner Fotoapparat, Musliriegel (die sind aber eigentlich unter dem Sitz, kA was der eine da zu suchen hatte ;) ), Warnweste, Lesebrille, Sonnenbrille, und das wohl einzigartige: ausgebaute Kofferraumlampe incl. Fassung.
    (Das war das Auto meiner Mutter, ein von mir weitestgehend genutztes (Elektro-) Auto wird erst im März bei mir stehen. :) )

  254. Da ich öfter mal das Fahrzeug wechsel, ist neben der jeweiligen Bedienungsanleitung des Fahrzeugs eine A6-Mappe von mir darin, die ich mit einem Handgriff rausnehmen und wieder ins nächste Auto legen kann. Darin sind dann im Wesentlichen: Sonnenbrille, Taschentücher, Parkscheibe, LADESCHEIBE :-) , drei Ladekarten, Stift und Block, Pfefferminzdrops sowie die Bestellkarte vom Italiener und Chinesen um die Ecke.

  255. Pingback: Annes e-mobiler Advent: 23. Dezember 2013 - Last Minute-Geschenktipp

  256. Pingback: Benzinautos vor Ladestationen: Nicht nur verboten, sondern auch ganz schön fies!

  257. Pingback: Benzinautos vor Ladestationen: Nicht nur verboten, sondern auch ganz schön fies!

  258. Ohje! :-(
    Halte uns auf dem Laufenden, was da von Renault festgestellt wird!
    Bisher gingen meine entsprechendenen Meldungen immer von alleine weg.

  259. Der ZOE ist bereits unterwegs zu dir… Viel Spaß!

  260. Das ist eben der Nachteil von einem Elektroauto, hab nämlich leider dieses Problem auch schon einmal gehabt und da stand ich da trotz wichtigen Termins, aber eine Panne kann einem mit jedem anderen Auto ebenso passieren. Viele Grüße

  261. Elektroautor.com says:

    In diesem Eintrag seht ihr die Gewinner des Taschen-Gewinnspiels:

    https://elektroautor.com/gewinner_taschen/

    Gratulation und viel Spaß damit.

    Euer Elektroautor

  262. Friedrich W. says:

    Danke schön, ich freue mich über den Gewinn einer Tasche! Viele Grüße Friedrich W.

  263. Tu logo es muy parecido al mio. Saludos.

  264. Und, wie geht es dem Zoe nach einer Woche so? Toitoitoi…

    • Leider noch nicht viel Neues aus meiner Werkstatt. Auch durch die drei Feiertage hat sich noch nicht so viel getan.

      Mehrere Ladeversuche beim Händler sind auch gescheitert. Morgen krieg ich nähere Details. Angeblich muss eine Programmierung vorgenommen werden. Hoffentlich kann das Problem eindeutig behoben werden. Diese Unsicherheit: „Lädt er, lädt er nicht, lädt er, lädt er nicht…?“ ist schon frustrierend. :-(

  265. So – es gibt Neuigkeiten – wenn auch nicht besonders gute:

    Mein Händler hat leider den Fehler nicht beheben können, irgendwelche Programmierungen haben auch nichts gebracht.

    Jetzt wird er zum Renault Sonnleitner nach Salzburg gebracht. Hätte ich das vorher gewusst, dass der mehr machen kann und darf, hätte ich mir die € 30,- sparen können, um das Auto zu meinem Händler bringen zu lassen.

    Scheinbar gibt es pro Bundesland einen ZE-Händler, der bestimmte Reparaturen an Elektroautos machen darf und auch kann (von den Geräten und den Schulungen her).

    Dort wird er heute hingebracht und dann sehen wir weiter. ….. Ich glaube – ich muss mich schon mal drauf einstellen, dass es etwas länger dauern wird.

    Trauriger Elektroautor :-(

    • ojeoje… Meine Daumen bleiben weiter gedrückt.Du hast jetzt einen Verbrenner als Ersatz, ja? Noch ein oje ;)
      Dass mein Händler der geschulter Ober-Händler für Süddeutschland ist, hat er mir gleich beim Verkaufsgespräch stolz erzählt. Weiß ich dann bei Bedarf (hoffentlich nicht!) zu schätzen.

      • Danke Anne.
        Wenn es aber gröber fehlt, können aber auch die Z.E.-ÜberDrüber-Händler nicht alles machen, denke ich. Ansonsten hätte so mancher ZOE nicht auch nach Frankreich müssen – z.B. wegen defekter Wärmepumpe.

        So wie es aussieht, hab ich doch etwas Pech auch, denn die meisten ZOE-Fahrer haben zum Glück keine großen Probleme.

  266. Pingback: Ab 15. Jänner steht VW auch in Österreich unter Strom: Marktstart des e-up! -

  267. Pingback: Salzburger Taschen-Wiedervereinigung in Bochum

  268. Elektroautor.com says:

    Die Taschen kommen scheinbar super an, was mich natürlich freut – und sie treffen sich sogar untereinander:

    http://blog.ruhrmobil-e.de/2014/01/14/salzburger-taschen-wiedervereinigung-in-bochum/

  269. Update: Heute gibt es mit dem Marktstart auf der Website ausführliche Infos zum e-up!

    http://www.volkswagen.at/modelle/e-up/highlights

    Die Serienausstattungen unterscheiden sich in einigen Dingen von denen des „deutschen“ e-up! Obwohl der e-up! in Österreich ca. € 1.500,- günstiger ist, hat er sogar serienmäßig das CCS-Schnell-Ladesystem mit an Bord. Für dieses müssen in Deutschland Käufer noch mal € 590,- berappen.

    Für Österreicher sehr erfreulich, für deutsche Interessenten wohl eher weniger – oder das Auto in Österreich kaufen, denn Förderungen gibt es in Deutschland eh keine.

    Auf alle Fälle lohnt es ausführlich zu vergleichen.

  270. Elektroautor.com says:

    Update zu meinem ZOE:
    Bei Renault Sonnleitner wurde die Diagnose folgendermaßen gestellt:

    Defektes Bordladegerät durch Kurzschluss!

    Vermutlich haben kleinere Kurzschlüsse für immer häufigere Ladeprobleme gesorgt. Der letzte Kurzschluss war dann offensichtlich dem Ladegerät im ZOE zu viel.

    Ein neues Ladegerät ist in Frankreich bestellt. Das kann jetzt 3 – 5 Tage dauern. Dann wird dieses eingebaut und überprüft. Ich gehe mal davon aus, dass das ein Ladegerät der neuesten Generation sein wird. Hoffentlich gehören die Probleme dann der Vergangenheit an.

    Das mit dem lauten Klimakompressor konnte jedoch noch nicht eindeutig diagnostiziert werden und auf Verdacht hin können auch keine Teile bestellt werden. Sie wollten das aber heute bei kälteren Außentemperaturen noch austesten. Auch habe ich Ihnen einen Video zur Verfügung gestellt, wo man sieht und vor allem hört, dass da was nicht stimmt. Siehe hier: http://www.youtube.com/watch?v=NxmnKi8JR64

    Ich habe den Patienten in der Garage gesehen. Im Motorraum sind einige Dinge ausgesteckt und ausgebaut. Hab ihm gute Besserung gewünscht. {:-)

    Freu mich, wenn ich wieder herumstromern kann. Hoffentlich dauert es nicht zu lange.

  271. In Deutschland ist der eUP! mehr als doppelt so teuer wie ein kleiner Benziner. „Umweltfreundlich“ ist auch so eine tolle Sache, weil der Strom kommt ja einfach aus der Steckdose…..

    • Billig ist der e-up! sicherlich nicht. Persönlich finde ich es schade, dass nicht auch ein Akku-Mietmodell wie bei Renault optional erhältlich ist – so wie bei Renault. Das würde den Einstiegspreis unter € 20.000,- drücken.

      Zum Strom kann ich nur sagen: Erneuerbare Energien und Elektroautos müssen Hand in Hand gehen. Siehe auch: http://emobility.volkswagen.de/at/de/private/Idee/Rohstoffe.html

      Österreich macht es bei den Förderungen richtig. Die vollen Förderungen gibt es jeweils nur, wenn man nachweisen kann, dass man Ökostrom bezieht. Und Deutschland hat ja den Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen. Also die Weichen sind gestellt und das Argument mit der Steckdose – ist vielleicht auch schon etwas angestaubt.

      Tatsächlich könnten Elektroautos sogar helfen die Stromspitzen der Windkraftwerke und Solarkraftwerke zwischenzuspeichern – Zauberwort: Smart Grids. Das ist aber noch Zukunftsmusik.

  272. Pingback: Benzinautos vor Ladestationen: Nicht nur verboten, sondern auch ganz schön fies!

  273. Pingback: Benzinautos vor Ladestationen: Nicht nur verboten, sondern auch ganz schön fies!

  274. Juhu! Dann toitoitoi und weiter gute Fahrt!
    Parkschaden ist ja blöd… Feigling. Hatte ich beim Benziner mehrmals heftig, aber zum Glück immer von ehrlichen Leuten.
    Ich habe jetzt 5000 e-mobile Kilometer seit Oktober und bin auch rundum zufrieden, Zoe passt prima in meinen Alltag.

    • Danke dir Anne. So weit ich mich erinnern kann, habe ich in meinen 25 Jahren Auto fahren eigentlich nie eine Parkschaden durch jemand anderen gehabt. Von dem her ist das jetzt ein blöder Zufall.

      Ich möchte ja niemanden beschuldigen, aber ich würde mal davon ausgehen, dass der Verursacher sicher ein Verbrenner-Auto war. ;-)

  275. Der AC/DC-Wandler hat vermutlich alles durcheinandergebracht und einen AD/AC-Fehler erzeugt. Das führt zum gefürchteten gelben Quengel und dann geht eine ganze Weile erstmal gar nichts mehr, zumindest kann man sich auf nichts mehr verlassen…

    Herzlichen Glückwunsch zum reparierten Zoe und den 11.000 km und weiterhin gute Fahrt!

    • Danke Gerold für deine Glückwünsche,
      ein ADAC-Wandler in meinem ZOE, das wärs. Aber so was kommt mir nicht ins Auto. Dann zeigt das Auto womöglich eine Reichweite von 2.100 km an, was zwar schön wäre – aber eben nicht so ist. {:-)

  276. Gratuliere zum wieder geheilten Zoe! Wir holen heute (jetzt dann gleich) unseren neuen Leaf! Ich bin auch schon gespannt auf den 1. Kratzer (den ich hoffentlich nicht selbst verursache). Was ich im Bekanntenkreis so höre, gehört es schon zur absoluten Ausnahme, dass sich Verursacher von Parkschäden melden. Der Wagen meiner Schwester hat auch seit Kurzem eine fette Beule, deren Reparatur wirklich sehr teuer käme. Wir selber haben beim alten Schüttelhuber gar nicht mehr drauf geachtet, beim neuen Stromer ist man da halt anfänglich sicher noch etwas sensibler…
    Falls wir demnächst mal am Attersee sind, werden wir vorbeistromern (auf der Nissan Leaf Teststrecke ;-) und mal nachfragen, ob´s Aufkleber gibt. – Gibt´s dort welche zur direkten Abholung?

    • Hallo Max,
      super, dass ihr euch jetzt auch für ein Elektroauto entschieden habt. Gratuliere und Welcome in the club! {:-)

      Aufkleber habe ich genug lagernd, nur T-Shirts kann ich nur bestellen. Meld dich einfach, wenn du des Weges bist. Freue mich über einen E-Besuch.

      Schöne Grüße,

      Volker

      • Hallo Volker,
        die T-Shirts haben wir schon direkt bei Spreadshirt bestellt und standesgemäß bei der Abholung unseres sauberen fahrbahren Untersatzes auch getragen. Super, dass wir für die Sticker mal direkt vorbeistromern dürfen (wir melden uns natürlich vorher an).
        Schönes Wochenende,
        Max

  277. Pingback: iMiEV-Test: Eintägiger Elektroauto-Test - 2011 -

  278. Pingback: iMiEV-Test: Eintägiger Elektroauto-Test - 2011 -

  279. Pingback: iMiEV-Test: Eintägiger Elektroauto-Test - 2011 -

  280. Pingback: iMiEV-Test: Eintägiger Elektroauto-Test - 2011 -

  281. Der ADAC versteht es momentan sich echt beliebt zu machen. Jetzt werden die Rettungshubschrauber als Taxis für die Geschäftsleitung benutzt.

    http://www.zeit.de/mobilitaet/2014-01/adac-rettungshubschrauber-mayer

    Jetzt wird es echt Zeit, dass die „Gelben Bengel“ sich was überlegen, um nicht zahlreiche Mitglieder zu verlieren.

    Kann man nur hoffen, dass der ÖAMTC weniger Dreck am Stecken hat.

  282. Hallo Volker freut mich, dass Dein ZOE wieder i.O. ist. Gute Fahrt :)

  283. Pingback: Nissan schließt 1.000ste Schnellladestation in Europa ans Netz

  284. Pingback: Nissan schließt 1.000ste Schnellladestation in Europa ans Netz

  285. Pingback: Nissan schließt 1.000ste Schnellladestation in Europa ans Netz

  286. Servus Volker!

    Da liest man es wieder.
    Seit langem rufen wir nach Kooperationen von Netzbetreibern/Tankstellenbetreibern/Handelsketten. Aber es wird nicht gehört.

    Wenn sich Verbund, EVN, EnergieAG und/oder Kelag zB mit der OMV sowie REWE oder Landzeit (als Beispiel aufgeführte Firmen) zusammen tun, würde da was gehen. Dann noch weg mit der ewigen Diskusion wegen der Bezahlung und gaaaaanz einfach eine Bankomatkassa drauf geschraubt (des funktioniert sogar bei Hofer und der JET auf deren Tankstellen) dann funzt das ganze von selber.

    Ich hab noch immer keinerlei Idee warum da alles sooo VERKOMPLIZIERT wird.
    Aber wir bleiben drann!!

    Grüße,
    Thomas (FM)

    • Hallo Thomas,
      Bankomatkassa fände ich auch ideal. Die vielen verschiedenen Netzbetreiber führen dazu, dass man als Elektroauto-Fahrer irgendwann 20 verschiedene Ladekarten im Geldbörserl mit rum führen muss.
      Jeder hat dann unterschiedliche Abrechnungsmodelle und die Verwirrung ist perfekt.

      Ein gutes Beispiel ist die OMV-Tankstelle Irschenberg in Bayern. 1 x Chademo und Typ2 mit 22 kW. Einmal Laden kostet pauschal € 5,-

      Bei der OMV-Tankstelle in Mondsee (Raststätte Autobahn) entsteht demnächst eine Ladeesäule von Smatrics. Man kann nur hoffen, dass die Tankstellenbetreiber demnächst erkennen werden, dass sie mit Elektroautos auch Geschäft machen können. Denn während das Auto lädt, kann man gemütlich einen Kaffee nach dem anderen schlürfen. Da hat der Benzinfahrer mehr Stress, der kann aber eh nicht viel Kaffee trinken, da er das Geld für den Benzin zusammen sparen muss. {:-)

      emobile Grüße,
      Volker

  287. Sehr schade. Ich hatte die Ehre ihn ein halbes Jahr lang fahren zu dürfen. Er war höchst zuverlässig und fuhr sich klasse. Der etwas kleine Kofferraum ist aber selbst mir nie zu klein gewesen in der Zeit. 4 Kisten Bier + Jause – kein Problem.
    Ich hoffe sie bringen bald was neues in der Liga. Vielleicht auch als Kombi-Version für den spießigen Markt hier.
    Die Österreicher … keine Kinder machen aber Kombis fahren wollen! :)

  288. HA… den Mödlinger Nissan Leaf kenne ich sogar, leider ist er bei keiner Ralley mitgefahren das sind die Sticker die man bekommt wenn man die Förderung der Modellregion e-Pendler annimmt (ca.1.2000,-€)

  289. Pingback: Das Schuko-Notladekabel für den ZOE - jetzt (fast) verfügbar!

  290. Pingback: Zwei Tesla S auf Rekordfahrt - quer durch die USA (Fotos)

  291. ah, wirklich erfreulich. Besonders für Ausflüge wie in Gegenden wie Nord-Italien (Adria Küste) wo es offenbar überhaupt kaum Lade-Infrastruktur gibt, vielleicht noch jahrelang nötig.

    • Stimmt – Italien ist wirklich ganz übel von der Ladeinfrastruktur. Habe da auch mal überlegt mit dem ZOE nach Grado zu fahren. Da haben wir aber dann doch auf den Verbrenner der Freundin zugegriffen (ist in den letzten 7 Monaten nur 2 – 3 mal nötig gewesen).

      Das Thema Elektroauto scheint in Italien generell nicht von großem Interesse zu sein, da sich bei den italienischen Autobauern in dem Bereich nicht besonders viel tut. Schade. ;-(

  292. In Österreich wurden insgesamt ca. 144 Fluence Z.E. verkauft, also gar nicht so wenige.
    LEAF wurden auch nicht recht viel mehr verkauft.
    Hier kann man sich einen Überblick verschaffen: http://elektroautos.bplaced.net/

    mfg Manuel

    • Der Leihwagen, während mein ZOE in Reparatur ist (TCU, R-Link) war ein Fluence ZE. Bin kein Limousinen-Liebhaber, aber zum Fahren ist das Auto wirklich auch ganz wunderbar. Er kommt mir fast sogar innen ein bisschen leiser als der ZOE vor.

      Was mich nur erschreckt hat, der Fluence meines Händlers ist 2 Jahre alt und hat gerade mal 3.000 km drauf!!! Das zeigt leider auch, wie gering die Nachfrage nach Probefahrten mit dem ersten neuen E-Auto von Renault war/ist. Leider. ;-(

  293. In Deutschland ist der eUP teurer, weil in Deutschland eine „Ergänzungsmobilität“ (90 Tage Mietwagen) dabei ist.
    Mir persönlich ist aber eh der geringere Kaufpreis lieber.
    Seit dem VW auch eine Restkapazität nach der Garantie des Akkus (8 Jahre oder 160.000km) angibt, ist der eUP tatsächlich ein interessantes Elektroauto geworden, welches man auch ohne viel Risiko gebraucht kaufen könnte.

    • Hallo Manuel,
      8 Jahre und 160.000 km ist tatsächlich eine sehr gute Garantie. Zumindest die 8 Jahre dürften sie sich bei Tesla orientiert haben.

      Mich – und wahrscheinlich viele andere wundert es nur, wenn ein deutsches Auto in Deutschland teurer ist als in Österreich. Aber die Zeiten, wo in Österreich alles teurer ist, liegen ja auch schon länger als ein paar Jahre zurück – Bsp. Benzin, Handytarife, Strom… alles in Österreich günstiger.

      Für dich sicher interessant, ab heute startet auf Elektroautor.com das wahrscheinlich 1. e-up!-Tagebuch im deutschsprachigen Raum. Ein Bayer berichtet von seinen ersten Erfahrungen mit dem e-up! im Alltag.

      Viel Spaß damit,
      Volker

  294. Pingback: Der neue VW Bulli mit E-Antrieb - kommt er, kommt er nicht, kommt er, kommt er nicht . . . ? -

  295. Bei Renault.fr ist das Notladekabel noch nicht als Zubehör zu finden. Im dortigen Konfigurator hingegen erscheint es als Serienausstatttung – also ohne Aufpreis. Das kann nicht stimmen, denke ich. Das dazugehörige Foto zeigt dasselbe Kabel wie hier, aber mit einem britischen ! Stecker (wenn man das Foto hier genauer betrachtet, sieht man, dass der Schuko-Stecker nachträglich angebracht wurde).

    Ich denke Renault.fr meint damit eigentlich, dass das normale Wallbox-Kabel (es ist von Notladekabel dort keine Rede) zur Serienausstattung gehört, und hat einfach das falsche Bild erwischt.
    Das ist absolut typisch Renault. Bei Renault.de sind die Informationen oft viel genauer und besser erklärt als bei Renault.fr.

    Caradisiac (dort wird das Notladekabel mit einem französischen Stecker gezeigt) erwähnt ein neues Batterie-Mietangebot für Leute mit einer jährlichen Laufleistung von weniger als 5000 km.
    Die Batteriemiete kostet dann EUR 49 monatlich. Man muss sich für 36 Monate engagieren und die vierteljährliche Laufleistung darf nicht 1250 km übertreffen.

    http://www.caradisiac.com/Renault-Zoe-le-cable-de-recharge-pour-prise-domestique-enfin-disponible-92012.htm#
    http://www.caradisiac.com/Renault-Zoe-une-offre-pour-les-petits-kilometrages-91765.htm

    • Das ist schon etwas eigenartig, dass die französische Website da keine korrekten Angaben bzw. Fotos hat. Danke für die Info.

      Generell ist das mit der niedrigeren Batteriemiete sicher eine gute Idee, obwohl 5.000 km im Jahr. Das ist schon arg wenig. Das sind nicht einmal 420 km im Monat. Aber es gibt schon auch genug Fälle, wo z.B. die Mütter am nur ihre Kinder mit dem 2. Auto in den Kindergarten bringen und wieder holen.
      Alle weiteren Strecken wird dann mit dem großen Van gefahren.

      Ich finde das mit der Batteriemiete generell gut. Allerdings sind nicht immer alle davon begeistert. Deswegen würde ich anstelle von Renault es so wie beim Leaf machen.

      1.) Batterie zum Mieten -› Auto günstiger
      2.) Batterie zum Kaufen –› Auto teurer

      Dann hat jeder die Wahl, wie er sich entscheidet.
      Elektroautor

  296. Auch weiterhin gute Fahrt und man Hofft das es eine 0.98 Version war. Hoffen wir das wir nie mehr so was von ein Renault Z.E. Fahrer höhren bzw. lesen.
    Ich bin selbst gerade mit am überlegen was ich mir dieses Jahr nun endlich kaufe ;) Ob Gebrauchten Zoe, Gebrauchten Leaf, Gebrauchten Plug in aka. Prius PHV mal schauen was es wird. Hauptsache ich kann mal Stromladen aus der Dose nicht wie bei mein Pirus durch das Bremsen ^^

  297. Nachdem immer mehr über die Manipulationen des ADAC bekannt wird, glaube ich auch nicht an den „Mobilitätspreis“ für den E-Smart. Glücklicherweise bin ich schon lange vor dem Skandal ausgetreten. Ein letzter Grund wäre gewesen, dass die angeblich so verbraucherfreundliche ADAC Versicherung mir kein akeptables Angebot für mein Elektroauto (eUP!) anbieten konnte. Seit dem habe ich erst recht Zweifel an der Kompetenz. Die gelben Engel brauche ich auch nicht, weil der Hersteller diesen Schutz zum Nulltarif anbietet.

    • Hallo KDR,
      wie ich von den Manipulationen erfahren habe, hat es zumindest noch geheißen, dass die Reihenfolge der Preisträger unverändert bleiben würde.

      Zuletzt habe ich aber auch schon mal gehört (weiß nicht mehr, war es Fernsehen oder Internet), dass evtl. auch das Ranking selbst beieinflusst worden ist. Ob das nun wirklich der Fall war oder nicht… wer weiß es? Ich finds nur echt mühsam, dass man oft nicht weiß, welche Informationen man glauben kann oder nicht. :-(

      Meiner Meinung nach sind die Schutzbriefe von ADAC und ÖAMTC – zumindest für Neuwagenkäufer oder Leasing, ziemlich überflüssig und ersetzbar. Ob das jetzt VW oder Renault … sind, alle bieten sie mehr oder weniger ähnliche Mobilitätsgarantien an.

      Für Gebrauchtwagen-Käufer hat der ÖAMTC oder auch ADAC wohl eher Berechtigung. Bei so einem „Fehlverhalten“ hätte ich diesen aber auch spätestens verlassen.

      Elektroautor

  298. Hallo Volker, hallo KDR,
    dem ADAC kann man leider nur noch mit dem Motto „traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ gegenübertreten: Es wurden Zahlen *und* Rangfolgen nach Gutdünken festgelegt. Die Hersteller ziehen die logische Konsequenz und geben die „Gelben Engel“-Preise zurück.
    http://www.sueddeutsche.de/auto/manipulation-beim-adac-preis-der-willkuer-1.1891156
    In einem Kommentar (den ich leider nicht mehr finde) wurden die Auswahlkriterien sarkastisch in etwa so zusammengefasst:
    1. Es gewinnt immer VW.
    2. Nimmt VW nicht teil, gewinnt immer ein deutscher Hersteller.
    Nach diesen Kriterien, fürchte ich, gehen auch andere Medien vor… Aus der Erinnerung heraus hätte ich gewettet, dass dieser „Vergleich“
    http://www.auto-motor-und-sport.de/fahrberichte/bmw-i3-renault-zoe-vw-e-up-die-3-von-der-strom-tankstelle-7877326.html
    aus der ADAC-Zeitung Motorwelt stammt, ich finde ihn sehr manipulativ verfasst und der letzte Satz ist entlarvend.

    • Hallo Anne,
      sehr interessant deine ergänzenden Links.

      Der letzte Satz in dem Artikel „Er kommt von der richtigen Marke, ist anders und hip – das zählt auch. “ ist echt etwas sehr wertend. Nicht ganz ideal für so ein großes Magazin.

      Besonders schlimm habe ich aber auch einen Bericht von der Autobild gefunden:
      http://www.autobild.de/artikel/elektroautos-im-wintertest-4508538.html

      Zitat: „Beim Renault Zoë reichte der Akku sogar nur für 58,9 Kilometer.“

      Keine Ahnung, was die da mit dem ZOE aufgeführt haben…… ca. 70 – 75 km bringe ich mit meinem „Kugelblitz“ (neuer Spitzname) sogar zusammen, wenn ich mit Voll-Strom mit 140 km/h im Winter über die Autobahn heize.

      Ist halt auch ein Problem, dass Elektroautos oft von Nicht-Elektroauto-Kennern ein paar Stunden getestet werden und dann abgeurteilt werden.

      Andererseits, wenn Testergebnisse nach wirtschaftlichen Kriterien und Absprachen erfolgen ist es NOCH viel schlimmer. :-(

      Gruß,
      Elektroautor

  299. Pingback: Das 1. bayrische e-up! Tagebuch: Aktuell, hautnah und authentisch.

  300. Pingback: Das 1. bayrische e-up! Tagebuch: Aktuell, hautnah und authentisch.

  301. Oje… Kommt heile da durch und immer gesund nach Hause!
    Sieht nach dem Huhn-Ei oder Katze-Schwanz-Prinzip aus, oder?
    „Ach, den Elektroparkplatz nutzt eh keiner, da können die Schneemassen ruhig hin“ – „Oh, Elektroladen ist schwierig, so ein E-Auto kaufe ich nicht“ – „Ach, den…“ – *Endlosschleife*
    (Was bin ich froh, dass der Winter um uns wohl in diesem Jahr einen Bogen gemacht hat. Hier im Kraichgau blühen Schneeglöckchen und Krokusse, Forsythien sicher in ein paar Tagen. Kein Wunder bei gestern sogar zweistelligen Plusgraden.)

    • Es ist immer aber immer wieder erstaunlich, welch neue Hürden einem als Elektroauto-Fahrer in den Weg gelegt werden.

      Aber, wenn ich das mit den falsch parkenden Verbrennern und dem Schnee sehe, bin ich nicht so sicher, ob das mit dem induktiven Laden die Eier legende Wollmilchsau wird. Was meint ihr?

      • Den „öffentlichen Raum“ mit induktiven Ladestationen auszustatten halte ich für sehr aufwändig, am ehesten in Parkhäusern und Tiefgaragen machbar.
        Denkbare Einsatzbereiche sind für mich z.B. Autoverleiher, Taxiunternehmen, Anbieter ambulanter Pflege usw. – also alle Einrichtungen, die eine Fahrzeugflotte und entsprechend großen (privaten) Parkraum haben. Die werden dann entsprechend selbst für Schneeräumung sorgen.

  302. @KDR:

    Was mir aufgefallen ist:

    Der ganz rechte Balken des Diagramms verdeutlicht die Situation während einer Kurzstrecke (7 km), wobei für Heizung 0,9 KWh (= AUX) und für den Antrieb 1,3 KWh verbraucht wurden. In der Summe 33 KWh/100km

    Das mit der Summe von 33kW/h auf 100 km kann doch nicht ganz richtig sein, wenn das bei einem einzelnen Balken sein soll, oder?

    Diese Screenshots – sind die aus dem Browser oder aus einer Smartphone-App heraus?

    Und was mich noch interessieren würde, hat der e-up! einen Fußgängerwarnton (aktivierbar/deaktivierbar) so wie Renault, Nissan…?

    emobile Grüße,
    Volker

    • Hallo Elektroautor,

      deine Fragen sind nicht ganz unberechtigt. Die einfachen Antworten zuerst:

      Die Sreenshoots stammen aus dem Browser. Die Smartphone-App für Android hat VW bisher noch nicht auf die Beine gestellt. Wenn das einmal endlich so weit ist werde ich darüber sofort berichten.

      Einen Fußgängerwarnton hat der eUP! nicht. Wer meint, dass sei notwendig der kann sich auch anders behelfen wie das gut gemachte Werbe-Video „The Streets sound different“ (http://www.youtube.com/watch?v=ElWw2G4MhY4) zeigt. ;-))
      Ich habe bisher auch noch keine Situation erlebt bei der sich Fußgänger erschrocken haben oder gar schlimmeres passiert wäre. Dagegen erlebe ich mit meinem Liegerad häufiger kritische Situationen. Es ist ein Irrsinn wenn Radfahrer dazu gezwungen werden wegen der viel zu engen Wege hautnah an Fußgängern vorbei zufahren. Ich beführworte deshalb auf allen Straßen ohne getrennten Rad und Fußweg Tempo 30. Als Elektroautofahrer fällt es einem ohnehin viel leichter vom „Gas“ zu gehen. Seit ich mit dem Elektroauto fahre halte ich die zulässigen Geschwindigkeiten viel konsequenter ein, da es ausreicht einfach nur den Fuß etwas vom „Gas“ zu nehmen. Dank Rekuperation stellt sich die richtige Geschwindigkeit (zum Ärger der Drängler) schnell ein.

      Jetzt zum Stromverbrauch auf der Kurzstrecke: Es war eine Demofahrt über alle Steigungen der Umgebung mit vier Personen an Bord. Dabei sollte niemand frieren! Es ist echt beeindruckend wie viel Kraft so ein Elektromotor hat. Und das alles ohne Schalten!
      Die 33 kWh/100km habe ich direkt aus Car-Net entnommen (entspricht der Balkenlänge). Die Werte 1,3 und 0,9 kWh sind auf 7 km umgerechnet. In der Einheit kWh habe ich zum besseren Vergleich mit anderen Stromverbrauchern im Haushalt gewählt. Hier der Rechenweg (ohne Einheiten):
      33 /100 *7 = 2,31 = ~ 0,9 + 1,3; die Differnz erklärt sich aus Rundungsfehlern.

      Alles klar?
      Viele Grüße aus Oberbayern
      KDR

      • Noch etwas zur Erklärung: Die sichtbare Balkenlänge entspricht nicht direkt den 33 kWh/100km, sondern dem effektiven Stromverbrauch währen der Fahrt. Wer viel bergauf fährt, der fährt auch viel bergab und Rekuperiert viel. In diesem Beispiel waren es 7,2 kWh/100km so dass sich jetzt (endlich) die Balkenlänge erklärt …

        KDR

        • Danke KDR für die ausführlichen Erklärungen.

          Bzgl. Fußgängerton – da teile ich deine Meinung. Bin kein Freund der künstlichen Geräusche. Das erste, was ich nachdem ich mein Elektroauto starte, mache – den Fußgängerton abschalten. Der ist beim ZOE vonhaus aus bei jedem Neustart aktiviert. Leider kann man ihn nicht vollständig deaktivieren.

          Die Reifenrollgeräusche und der laufende Lüfter (wenn Heizung oder Klima aktiv ist) machen mein Auto schon auch akustisch wahrnehmbar.

          Hast du eigentlich das City-Notbremssystem bei deinem e-up! als Option dazu genommen?

  303. Jetzt könnt Ihr das „fast“ in der Überschrift (fast) streichen :) Kam heute im Newsletter:
    http://www.renault.de/renault-welt/umwelt/renault-ze/renault-zoe-kann-jetzt-an-jeder-steckdose-laden/

    „Das Kabel, inklusive 14-Ampere-Steckdose und Schutzschalter können ab sofort optional ab Werk bestellt werden. Kunden, die bereits einen ZOE fahren, können Kabel, 14-Ampere-Steckdose und Schutzschalter voraussichtlich ab März als Zubehör erwerben.“

  304. Pingback: Elektroauto-Neuzulassungen 2013 - an der Spitze ein Newcomer! -

  305. Wer sich über statistische Auswertungen nach Bundesländern interessiert, der kann sich das bei Michael auf seiner Website anschauen.

    Vor allem Vorarlberg kristallisiert sich da als Spitzenreiter heraus, was aber auch nicht so verwunderlich ist, da es dort auch eine Modellregion gibt – die VLOTTE:

    http://myampera.wordpress.com/category/count/#jp-carousel-2094

  306. Bezeichnet VW das Ladekabel offiziell als „Hausanschluss“-Kabel? Bei Renault und Nissan wird dieses immer als Notladekabel bezeichnet, weil eine Wallbox (Hausladestation) empfohlen wird.

    Wie viel Stunden dauert es denn jetzt genau, wenn du das Auto auf 100 % zu Hause voll lädst – sagen wir mal mit ziemlich leeren Akku?

    Weißt du mit wie viel kW man den e-up! mit einer Wallbox aufladen kann?

    Danke dir,
    emobile Grüße,
    Volker

  307. Zitat aus der Betriebsanleitung des eUP!: „Dem Fahrzeug wird ein Ladekabel zum Laden an Netzsteckdosen („Hausanschluss“) mitgeliefert. Fahrzeugabhängig kann im Fahrzeug zusätzlich ein Ladekabel zum Laden an Ladesäulen vorhanden sein.“

    Beide Kabel waren bei meinem eUP! in einer Tasche im Extrafach des „Kofferräumchen“ dabei. Es handelt sich beim zweiten Kabel um den Steckertyp 2 (EN 62196-2 „Mennekes-Stecker“). Dieses Kabel wird auch für den Anschluss an eine heimische „Wallbox“ benötigt. VW bietet eine Wallbox von BOSCH an. Im Prospekt ist eine Ladeleistung von 3,6 KW (IEC 61851-1 Mode 3) angegeben. Damit sollen 100% in 6 Stunden möglich sein.

    Bisher hatte ich noch keine Gelegenheit das 2. Kabel zu testen. Als dritte Lademöglichkeit hat mein eUP! einen CCS (Gleichstrom) Anschluss, wofür es bisher effektiv noch keine öffentlichen Ladestationen gibt. Damit wäre das Aufladen auf 80% in 30 Minuten möglich. Man muss optimistisch in die Zukunft schauen …

    Die genaue Ladezeit per “Hausanschluss”-Kabel bei „ziemlich leeren Akku“ habe ich noch nicht ermittelt. Maximal soll es 9 Stunden dauern. Sofern der Ladestrom nicht reduziert wird, per Temperaturüberwachung im Stecker oder per Programmierung. Man kann jedoch die verbleibende Ladezeit jederzeit über Car-Net abfragen (siehe die Bilder in meinem Blog). Nach meinen heutigen 70 km (mit Heizung) soll der Akku um etwa 22 Uhr voll sein. Er lädt seit etwa 16:30 Uhr. Jedoch mit reduzierten Ladestrom (wieviel?) um die Hauselektrik nicht unnötig zu belasten.

  308. Was ist mit dem Twizy von Renault? Der scheint hier gar nicht auf.

    • Ähnlich wie in Deutschland scheint der Twizy nicht unter den Pkws auf, obwohl er sich wirklich gut absetzt.

      Der Sache werde ich einmal näher nachgehen, um diese Modelle auch in die Statistik aufnehmen zu können. Der Kangoo als Lkw-Version scheint auch nicht auf.

      Ich werde mal bei Statistik Austria nachfragen, ob es auch für den Twizy eine Statistik gibt. Dann könnte ich die künftig berücksichtigen.

  309. Ein Elektro Smart wäre schon super, aber
    1. ist er noch immer viel zu teuer und
    2. ist das auch nicht verwunderlich bei der Masse die da immer noch drinnen steckt und bewegt werden muß und deshalb vermutlich die doppelte Batteriemenge benötigt wird als nötig wäre.
    Apropo Batterieen. Über die erfährt man ja auch nichts. Wie lange halten die? Weiviel kosten neue?

    • Von wo bist du denn – Österreich oder Deutschland?

      In Österreich gibt es je nach Bundesland sehr gute Förderungen. Im Extremfall sogar bis zu € 11.000,- (als Besitzer oder Teilhaber einer PV-Anlage).

      Die Akkus werden vermutlich ca. 10 Jahre, vielleicht auch länger halten. Elektroautos aus den 90er-Jahren fahren teilweise immer noch mit den gleichen Akkus, natürlich hat jedoch die Leistung nachgelassen.

      Die Anbieter von Elektroautos bieten aber meistens sehr lange Garantie auf den Akku 5 Jahre und mehr (Tesla 8 Jahre) und meistens auch min. 100.000 km.

      Keine Sorgen brauchst du dir um Akkus zu machen, wenn es ein Mietakku ist – z.B. bei Renault und Nissan möglich.

  310. Hallo Volker,
    danke für die Idee mit den Aufklebern. Wann kann ich die bei Dir bestellen? ;-))

    Vor ein paar Tagen bin ich schon einmal ganz in der Nähe der BMW CCS Stationen vorbei gefahren. Leider hatte ich keine Zeit (und noch keine Aufkleber) um es zu probieren.

    Aber für Notfälle bräuchte ich auch einen Renault Aufkleber. Ich komme täglich bei einem Renault Händler vorbei. Dort steht seit etwa einem halben Jahr ein ZOE herum. Stets ohne angeschlossenes Ladekabel, so dass die Ladestation immer frei ist. Ich sollte mal ganz cool fragen, ob er einen passenden Adapter hat.

    Beste Grüße aus Bayern
    KDR

    • Ich denke mal, dass die dich (wenn sie nett sind) sicher auch laden lassen würden, oder? Wenn die Stationen als öffentlich eingetragen sind, sowieso.

      Wegen Renault – da brauchst du keinen Adapter. Renault verwendet den Typ2-Stecker – dh. den oberen Teil deines Combo-Steckers – von dem her kompatibel.

  311. … kannst du vielleicht mal Fotos von den zwei Kabeln machen, die bei dir dabei sind? Das wäre noch interessant.
    Danke vielmals.
    emobile Grüße nach Bayern, {:-)

    Volker

  312. Pingback: Mit dem ZOE zum 8. Oberösterreichischer E-Auto-Stammtisch in Thalheim

  313. Anonymous says:

    le bulli électrique ou rien, quand on roule en électrique on ne peut plus revenir en arrière (essence)

  314. Anonymous says:

    j’ai hate de voir le bulle électrique sur la route silence total inodore plus de pollution et 300km LE REVE GG.

  315. Pingback: Die Geschichte des Elektroautos nahm vor allem in Österreich seinen Lauf

  316. Pingback: Die eTourEurope 2014: Zurzeit auf Testrunde durch Europa unterwegs

  317. Bug Danny says:

    May the Force (électric) be with you !

  318. Pingback: Ab Juli ist der Nissan e-NV200 zu haben: Preise starten bei 20.300 Euro netto -

  319. Pingback: Ab Juli ist der Nissan e-NV200 zu haben: Preise starten bei 20.300 Euro netto -

  320. Pingback: Ab Juli ist der Nissan e-NV200 zu haben: Preise starten bei 20.300 Euro netto -

  321. Pingback: Ab Juli ist der Nissan e-NV200 zu haben: Preise starten bei 20.300 Euro netto

  322. Pingback: Ab Juli ist der Nissan e-NV200 zu haben: Preise starten bei 20.300 Euro netto

  323. wibrandenburg says:

    Der Nissan ist ein grundsolides und gut verarbeitetes Fahrzeug. E- Mobilität unter der Nissan Fahne ist toll. Die führende Rolle auch in diesem Markensegment gebührt Renault, die neben ZOE undTwizy auch den Kangoo z. e. seit über 2 Jahren anbieten. Jedes tolle Auto braucht, zumindest in Deutschland einen aktiven Vertrieb und da wirds bei Nissan schwer. Schaun wir mal wann die ersten Fahrzeuge im Straßenbild zu sehen sind. Warum nennt man im Artikel Netto Zahlen, macht das den Preis besser ? Bsi dahin bleibt jedenfalls der Kangoo im Nutzfahrzeugbereich der Maßsstab.

    • Etwas nachteilig ist leider, dass Chademos in Deutschland und Österreich so rar sind. Aber ich finde das Fahrzeug auch sehr interessant.

      Warum ich das in nette geschrieben habe? Einerseits, weil ich die Infos von Nissan so übernommen habe und andererseits, weil die Lkw-Variante (Fiskal) einfach hauptsächlich für Unternehmer sind und die rechnen eben meist nur in netto, da das Fahrzeug dann auch Vorsteuer-abzugsberechtigt ist. Von dem her – ist das hoffentlich okay. ;-)

  324. Hallo, ein annehmbarer Preis für ein Fahrzeug in dieser Größe und mit der dazugehörigen Ausstattung. Ich denke aber nicht, dass es Nissan schwer haben wird, Käufer in Deutschland für dieses Modell zu finden. Viele Grüße Gernod Krämer

  325. Hätte er grössere Fenster hinten und um 50 % mehr Reichweite, ich würde ihn kaufen.

  326. Danke für den Bericht!! Ich hab mich im Dezember auch für eine Probefahrt über die österreichische Homepage angemeldet – leider nie eine Rückmeldung bekommen :( Schade, und der lokale (nicht „i-„-zertifzierte) BMW Händler hat mich nur ungläubig angeschaut, als ich nach einem Elektro-Auto gefragt habe ;)
    Hab ihn daher nur im stehenden Zustand auf der Energiesparmesse „beäugt“…
    Die Optik des i3 ist etwas gewöhnungsbedürftig – aber in der richtigen Farbe schon recht futuristisch-schick. Die Assistenzsysteme würden mir auch gefallen… und die Verarbeitung wirkt schon recht hochwertig – mir gefallen die neuen Materialien/Oberflächen, die hier eingesetzt wurden…
    Aber eben wegen Kofferraumgröße und dem Preis ist dann doch ein Renault Zoe bestellt worden ….

  327. Pingback: Dabei sein ist alles: mein e-up! auf der eRUDA 2014

  328. Also ich habe jetzt brav die ganze, lange Umfrage beantwortet – aber da muss man schon sehr viel Geduld und Verständnis für das Thema haben, um nicht vorzeitig entnervt abzubrechen. Viele Fragen sind fast doppelt (ich weiß, dient der Kontrolle, dass man sich nicht widerspricht, so extrem fand ich das aber noch bei keiner Umfrage). Außerdem fehlt völlig das Szenario, dass man schon ein E-Auto besitzt. Dadurch nervt der übermäßige Konjunktivgebrauch noch viel mehr – ich HABE schon, nicht „wenn dasunddas einträte, WÜRDEN Sie vielleichteventuellbittebitte?“
    Ich frage mich, was als Ergebnis herauskommen soll – und wie das dann wieder genutzt wird, um politische Meinungen zu zementieren.
    Ist es möglich, dass Du das im Auge behältst und hier über das Weitere informierst? (und Sorry für das Gemotze, musste aber raus ;) )

    • Hallo Anne,
      ich verstehe deinen Unmut. Ich habe gestern auch einen Fragebogen – einen anderen von irgendeiner HTL ausgefüllt.

      Da war anfangs auch eine Frage, was man für ein Elektroauto hat und dann später, ob es einen Grund gäbe, kein Elektroauto zu kaufen.

      Aber von einer Universität sollte der Fragebogen von vorne bis hinten schon logisch und schlüssig aufgebaut sein.

      Aber super, dass ihn trotzdem ausgefüllt hast.

      Schöne Grüße,

      Volker

  329. Arthur Witt says:

    Habe schnell entschlossen am 27.12.2013 einen Kangoo ZE Maxi 5-Sitzer Vorführwagen für unseren Bio-Hof und Bio-Markt als Lieferfahrzeug erworben. Paßt ausgezeichnet zu uns. Viel Platz, klasse zu beladen, die Familie ist begeistert.
    Läßt alle an der Ampel stehen. Wir laden an verschiedenen Orten stets mit dem 240 V Kabel. Der Stromverbrauch beim Laden entspricht etwa unserer SAECO Kaffeemaschine. Die Reichweite reicht uns immer, da wir uns regional im Radius von 30 km bewegen und bei der Rückkunft stets einstecken. Mit eigenem Solarstrom von der Garage fahren wir kostenlos.
    Praktischer Verbrauch, wenn wir richtig Saft geben und heizen ca 25 KW/100 km laut Menüanzeige im Fahrzeug.
    Mann könnte auch sparsamer unterwegs sein (15 kw/100 km), aber die Beschleunigung mach einfach Spaß, selbst beim Überholen LKW auf der Landstraße.
    Ein echtes Nutz- u. Familienauto, robust, einfach, preiswert im Unterhalt.

    Was uns zusätzlich freut:
    Ach ja, der Wendekreis trotz langem Radstand ist wesentlich kleiner als unser 22 Jahre alter Astra hatte!

    Was uns nervt:
    Die Außenantenne über der Windschutzscheibe, für Nicht-Riesen ein echtes Problem an Waschanlagen ohne Leiter oder Bierkasten.

    Die Familie vergibt trozdem 11 Sterne von 10

    • Das ist ja wirklich ein sehr erfreulicher Kommentar zum Kangoo. Ich hätte da ja schon einiges mehr dran auszusetzen, aber für eure Einsätze scheinbar perfekt.

      Finde es schade, dass das Auto nicht viel öfter im Einsatz ist – vor allem von Lieferdiensten, Firmen, Elektriker, Paketdiensten.

      Aber das zeigt, dass ein gebrauchtes Elektroauto sehr wohl auch Sinn und Freude macht.
      Super. ;-)

    • Letzte Weihnachtsferien bin ich eine Woche lang den Kangoo ZE in Ansbach und Umgebung probegefahren. Hatte ihn beim H¨andler in Erlangen ausgeliehen. Und siehe da, eines Tages als wir beim Lieblingsbiomarkt meines Vaters einkaufen waren, stand da tats¨achlich ein Klon unseres ZE Leihwagens, allerdings noch ohne Kennzeichen. Zu Hause in Norwegen fahren wir schon seit 2 Jahren Leaf. Vielleicht gesellt sich ja noch ein Kangoo ZE dazu. Meiner Ansicht nach das perfekte Auto f¨ur unsere 5-k¨opfige Familie. Ich mag BESONDERS die „Teflon“-Plastikauskleidung. War ein Kinderspiel den wieder sauberzumachen bevor wir ihn zur¨uckgegeben haben (unseren Leaf versuche ich erst gar nicht mehr sauber zu bekommen…).
      Momentan sind wir gerade auf Urlaub in S¨ud-Finnland, allerdings mit einem Diesel-Leihwagen. Im Winter ist die Heizung und die Reichweite von Elektroautos noch nicht Langstrecken-lapplandtauglich. Mit der Steuerersparnis in Norwegen kann man sich aber locker einen Leihwagen f¨ur ein paar Tage im Jahr mieten. Die Entt¨auscung beim Gasgeben mit dem Volvo Kombileihwagen mit Automatik ist aber jedesmal gross… Leider haben wir keinen Platz mehr im Autozug bekommen, so dass wir die ganzen 1200 km im Auto fahren mussten. Das einzig gute am Volvo im Vergleich zum Leaf war die Reichweitenanzeige die bei 1500 km begann… Auf Urlaub in Deutschland mieten wir sowieso immer ein Auto wenn wir eins brauchen (Elektroautos sind aber wirklich schwierig zu bekommen). Ansonsten kann man aber nie vorhersagen was man da f¨ur ein Auto bekommt. Letzten Sommer hatten wir anstatt eines Kombis einen BMW X5, und von den Fahreigenschaften hab ich unseren Leaf vermisst. Auch der Kangoo ZE fuhr sich meiner Meinung nach viel angenehmer als dieser BMW. Leider ist der i3 so klein. Sonst w¨are das vielleicht der erste BMW der auch mir Freude machen k¨onnte beim Fahren…

  330. Pingback: WAVE 2014: Elektroauto-Weltrekord-Parade am 31. Mai in Stuttgart

  331. Danke für den Hinweis – nach Stuttgart und zurück komme ich sogar ohne Nachladen :)

  332. Hab ihn auch durchgeackert. Muss mich auch Anne anschließen. Außerdem hab ich den EIndruck ich bin nicht die Zielgruppe – die Umfrage richtet sich ja stark an diese Region…

    Aber egal, wenn’s der Sache hilft füll‘ ich gern mal eine Umfrage aus.

  333. Klar, gerne. Mein Beifahrer ist ein guter Hobbyfotograf.

  334. War 2013 in Zürich dabei … der grösste Stau mit Elektroautos der Welt.
    Riesenspass!! Kommet zu Hauf!

    • Immerhin schont dieser Stau die Ohren und verpestet nicht die Luft ;)
      Hab’s jetzt meinem freundlichen Renault-Händler weitergegeben, er klang sehr angetan. Vielleicht hat ja ein Azubi Lust, mit dem Vorführ-Zoe teilzunehmen (und dank Aufklebern Werbung für sie zu machen…).

  335. thomasfm says:

    Danke Volker, für den Bericht. Wird sicher eine tolle Veranstaltung.
    Grüße

    • Ja – ich freue mich auch schon sehr drauf. Hoffentlich klappt alles gut. Bin auch gespannt, was es so für Reaktionen dazu geben wird und wie das mediale Interesse sein wird.

      Volker

  336. Blue Flash says:

    Kann mich Thomas nur anschließen. DIE Veranstaltung schlechthin!!

  337. Es sind mittlerweile, dank 2 meiner Landsleute, schon wieder mehr :D
    So wie es sein muss!

    • Kärnten – nit groß – net weit, aber Elektroauto-narrisch sein die Leit! Hihi. ;-)

      Vooll coool. Weißt du, woher die zwei sind bzw. wie sie auf das Treffen aufmerksam geworden sind, oder hast du die von der Straße direkt angeworben?

      Was sehr schade ist, dass bis jetzt niemand von Salzburg dabei ist! ;-(

  338. Hallo Anne
    >Sammlung “Bilder von Idioten, die Ladestationen zuparken” ?< gibt's hier:
    http://www.goingelectric.de/forum/infrastruktur/ladesaeulenpranger-falschparker-sonstige-misstaende-mit-foto-t3122.html#p53938

  339. Michael Wipperfürth says:

    Das ist mal eine spannende Sache. Momentan sieht es so aus als das ich aus Düsseldorf mit meinem Zoe zu euch komme. Über ein wenig Kontakt zu euch würde ich mich freuen.

    Liebe Grüße aus dem Rheinland

    Micha

    • thomasfm says:

      Hallo Micha, hallo Volker!
      Freut mich wenn die „Wellen“ sogar so weit nach Deutschland schlagen. Natürlich sehr herzlich eingeladen.
      Da es vermutlich keine Ein Tages-Reise wird, würde ich vorschlagen Du meldest dich mal über goingelectric für das Treffen an und schickst mir per pn deinen Kontakt. Dann schauen wir mal ob du unterwegs auch mal wo übernachten kannst.

      Grüße, thomasfm

      • Michael Wipperfürth says:

        Supi….Thomas…ich freue mich. Denke das ich die Strecke in einem Rutsch fahren werde. Hatte Volker schon geschrieben das ich meine Ladepausen zum schlafen nutze, so Stand der Dinge jetzt. Vielleicht finde ich in unserem Kreis ja noch den ein oder anderen Zoe der mitfährt. Denke ich brauche noch diese Woche um mir ganz sicher zu sein. Meine Routenplanung ist noch nicht ganz fertig. OK- mein Rettungsreifen ist eine Crohmbox mit der werde ich schon ein wenig Strom in den Renner bekommen. Sobald ich mir sicher bin melde ich mich an.

        Zur Zeit sonnige Grüße in die Berge

        • thomasfm says:

          Hab es grade im Forum Kund getan; Solltest du kommen gibt’s einen Ehrenplatz in der Buschen Schank!!

        • Respekt – Michael, wenn du von so weit kommen wirst. Jedenfalls sind alle deutschen ZOE-Fahrer natürlich herzlich willkommen. Gibt ja auch einige, die es weniger weit haben – z.B. Bayern. ;-)

          Mit der crOhm-Box bist du auf alle Fälle schon mal auf der sicheren Seite, die habe ich auch mit einigen Adaptern auf längeren Strecken dabei.

          An deiner Stelle würde ich dann vielleicht ein paar Tage Urlaub in Österreich einplanen, dass es sich doppelt lohnt. Sehr empfehlenswert – Kärnten, da gibt es eine 22 kW-Typ2-Ladestation nach der anderen. Das Norwegen Österreichs sozusagen. (Gell – Stefan?)

          Darfst gerne auch noch vielen weitererzählen.

          Schade ist, dass bis jetzt – KEINER von Salzburg dabei ist. :-(

          emobile Grüße,
          Volker

          • Servus Volker, ich bekomme meinen ZOE am Mittwoch, und bin dann ganz neu dabei. Leider habe ich erst jetzt von dem Treffen über facebook erfahren, und hab am Wochenende ein Fotoshooting das ich nicht mehr absagen kann. Ich wünsche euch alles Gute und bin beim nächsten mal gerne dabei, allein schon deshalb weil man da als neuling sicherlich viel interessantes zum Thema erfährt. ich wünsche euch allen eine unfallfreie und problemlose Reise!

          • Hallo Thomas, bei dem Treffen hättest du in der Tat wirklich sehr viele Neuigkeiten und Tipps einsammeln können – und wir hätten auch noch einen Top-Fotografen dabei gehabt. ;-)
            Schade, dass es sich nicht ausgeht. Danke für deine Glückwünsche. Das Wichtigste wäre, ein besseres Wetter als die Vorhersage uns sagt.

  340. Pingback: eTourEurope: Teststrecke von 4.200 km und Check der Lade-Infrastruktur erfolgreich absolviert

  341. Pingback: Leaf-Book - Tag 22: Wie leise (laut) ist der Leaf wirklich? (Video) -

  342. Zukunftsweisende Technologien.
    Die neue reale elektrische Leistungsverstärkung ist ein Quantensprung in der Elektronikwelt mit hohem Gewinn durch erhöhte Leistung für jede Stromquelle und ist eine effiziente Nutzung von Energie für Elektrofahrzeuge, höhere Einnahmen mit geringeren Einspeisevergütung für Photovoltaik, Luft-und Raumfahrt.
    INNOVATIVE TECHNOLOGIEN – RZ-IT
    Rudolf Zölde
    Tel. / Fax: +34 965832368
    03710 Calpe, Spanien
    rz.tech@outlook.com
    http://www.rz-innovatec.com
    Pioneering technologies.
    The new real electrical power gain is a quantum leap in the electronics world with high gain due to increased power for each power source and is an efficient use of energy for electric vehicles, photovoltaics, aerospace.

  343. Hallo, der Nissan Leaf gefällt uns persönlich auch sehr gut. Was kostet dieser denn in der einfachsten Grundausstattung? Viele Grüße Gernod Krämer

    • Hallo Gernod,
      kennst du das Leaf-Tagebuch? Ich habe den Leaf ja 2012 vier Wochen lange testen können. Finde es auch ein tolles E-Auto. Optik ist natürlich Geschmackssache.

      https://elektroautor.com/category/leaf-tagebuch/

      Größter Nachteil – meiner Meinung nach – Schnelllademöglichkeit nur über Chademo. Aber der die neue Generation kann ja schon etwas schneller zu Hause über AC laden.

      emobile Grüße,
      Elektroautor Volker

  344. Hallo.
    Der Leaf startet ab 23.390 Euro exkl Batterie.
    Man kann sie mieten oder Kaufen.

    Ich empfehle mindestens die mittlere Ausstattung. Sie macht am meisten Sinn.
    Aber die Tekna ist die luxuriöseste.

    Ein tolles Auto.

    http://www.nissan.at/AT/de/vehicle/electric-vehicles/leaf/prices-and-equipment/prices-and-specifications.html

  345. Wo bleiben da EVN und EnergieAG?

  346. Pingback: Erste Erfahrungen mit der Android Car-Net App von VW -

  347. Pingback: Neuestestes bei der elektromobilität Seite 23 : So ein Blödsinn Es stehen daheim: Ein VW Golf 4 1.9 TDI 90...

  348. Pingback: 1. Quartal 2014 - Elektroauto-Zulassungen in Österreich: i3 nicht vorn dabei! -

  349. Pingback: 1. Quartal 2014 - Elektroauto-Zulassungen in Österreich steigen

  350. Pingback: 1. Quartal 2014 - Elektroauto-Zulassungen in Österreich steigen

  351. Pingback: 1. Quartal 2014 - Elektroauto-Zulassungen in Österreich steigen

  352. Als kleiner Nachtrag – insgesamt haben wir mit Stand Februar jetzt 2.195 Elektroautos auf unseren Straßen (exkl. Twizys und Kangoo Z.E. in Lkw-Version).

  353. Pingback: electrive.net » Plug-in-Studie, China, Brennstoffzellen- und Batterie-Talk, Termine.

  354. Ich finde ja gerade die Idee des Range-Extender gelungen, wobei dies dann leider zu Lasten des Laderaumes geht. So jedoch sollte man sich gleich in mehrere Hinsicht nicht auf größere Reise begeben. Mangel an Reichweite und an Zuladung für die Reise. Leider hat man bei den deutschen Herstellern, nicht so wirklich die große Auswahl an Elektroautos.

  355. oekologierat@gmail.com says:

    Gibt es auch ein Forum, auf dem man sich austauschen kann, wie die notleidenden
    Kommunen zu Strom für die Elektrofahrzeuge in der Gemeinde kommen. Beispielsweise kann die „richtige“ Aufbereitung des Faulgases am städtischen
    Klärwerk dafür sorgen, dass ca. 250.000 Kilowattstunden Strom gewonnen werden.
    Oder mit einem Pflanzenöl-BHKW am Krankenhaus, um Strom für die Fahrzeuge der Pflegedienste zu produzieren.
    Informationen bitte an
    Agenda 21 Initiative
    Manfred Millmann
    Neckarstraße 26
    64711 Erbach/Odw.
    Tel. 0160 4566687

  356. Pingback: Erstes ZOE-Treffen in GrazElectroDrive Salzburg Blog

  357. Schoen … (besucher von Texas USA)

    • Das freut mich aber – ein Kommentar aus „Übersee“. Fährst du auch elektrisch in Texas? ;-)

      Würde mich natürlich riesig freuen wenn die englisch-sprachigen Sticker auch mal von Amerika bestellt werden würden. Kann natürlich auch nach Amerika verschicken. Porto müsste ich halt nachschauen.

      Leider ist mein Englisch nicht ganz so toll, sonst würde ich mir noch Gedanken auch über weitere englische Wortspielereien für Sticker machen. Wenn es hierzu Anregungen gibt, würde ich das bei einer nächsten Sticker-Bestellung evtl. berücksichtigen können.

      Viele Grüße nach Amerika,
      Euer Elektroautor Volker

  358. emovefreak says:

    Auch ich habe letzte Woche eine Testfahrt mit einem i3 gemacht. Und ich war begeistert – richtig, -ich WAR begeistert! Meine Begeisterung hat sich ab dem Zeitpunkt wo ich mich über die Preise für dieses Fahrzeug kundig gemacht habe, spontan verabschiedet. Bis das Auto soweit war wie ich es mir vorgestellt habe waren es 48 000 €!!!! Für einen Kleinwagen mit einer Reichweite von 130 km !!!, bei aller Liebe! So ein Auto baut man wenn man keine Autos verkaufen möchte. Ein echtes Armutszeugnis ist allerding die Reichweite. Da wird ein Auto neu entwickelt, eigens wegen des hohen Batteriegewichtes auf Carbonbasis, und dann kommt eine mehr als nur enttäuschende Reichweite heraus. Das Tesla Model S beginnt preislich bei 65 000 €. Bis dieses Auto meinen Vorstellung entspricht bin ich bei 80 000 €. Dafür bekomme ich aber ein AUTO das Masstäbe setzt und das in allen Bereichen. Wenn der BMW i3 alles ist was deutsche Ingenieurskunst auf die Reihe bringt, dann GUTE NACHT.

  359. Pingback: Herr

  360. Pingback: Herr

  361. Hallo Klaus-Dieter,

    bzgl. Verbrauchskosten würde mich interessieren, mit welchem Stromtarif du gerechnet hast? In Deutschland sind ja die Stromkosten meist deutlich höher wie in Österreich.

    Ich habe zwischen 18 und 20 Cent die kw/h.

    Wegen der Vorklimatisierung – 30 min. bei angestecktem Ladekabel – das ist doch super. Beim Renault ZOE sind es max. 5 – 10 min. egal ob das Auto am Kabel hängt oder nicht.

    Vielleicht hast du einfach eine zu kurze Zeit eingestellt, bzw. nach 1/4 Std. kann das Auto auch schon wieder abgekühlt haben, oder war es in der Garage? Dann geht’s nicht so schnell.

  362. Falls du noch Hundehaare brauchst, ich habe jede Menge bei mir. ;-)

  363. Hallo,
    zum E-UP möchte ich sagen, war ich mit der Reichweite überhaupt nicht zufrieden. Ich bin von LINZ (AUTOHAUS Maier) bis nach Bad Ischl gekommen (also ca. 80 Km) und das mit vollen Accu. Angaben von VW sollte dieses Auto eine Reichweite von 140km haben.
    Mit dem Renault Zoe bin ich 180 Km gefahren also um 100 Km weiter. (Renault gibt eine Reichweite von 210 km an. Und das auch noch Günstiger Zoe 21500 € + 36*78€ Batterie – Miete = 2880 also gesamt ca 24300 €. Accu Garantie 120.000 Km.
    Und dann Nissan Leaf ich bin 150 Km gekommen. Inkl. Accu ca. 29.000 €
    BMW i3 150 km inkl. Accu. ca. 35.000 €
    Tesla Model S 380 Km. inkl. Accu ca. ca. 70.000 €. Accu Garantie 200.000 Km und Ladestellen durch ganz Deutschland (noch nicht ganz fertig) und das noch Gratis aufladen in ca 30 min. auf 80%. ca. 300 Km. Reichweite.
    http://youtu.be/_fB4onxGoHg

    P.S.:
    Und schauen sie sich einmal die Verkaufszahlen an nicht nur die Bestellungen.
    Es gibt viel zum aufholen.

  364. Hallo, ich denke, dass man das Ganze nicht so negativ betrachten sollte. Mit diesen Fahrzeugen wird ein enormer Beitrag zur Umwelt geleistet und man sollte dieser Entwicklung Zeit geben und diese mit Freude begrüßen.
    Viele Grüße Sandra

  365. thomasfm says:

    Hallo KDR,
    der e-up ist sicherlich ein feines Auto, auch wenn VW üblich etwas teurer ;-)
    Werden eigentlich die e-up auch in Bratislava gefertigt, wie die anderen Modelle auch? Schönes Werk, letztes Jahr besichtigt.
    Was mich an den Ladestationen des SLAM interessiert; du schreibst es sind Typ2 (Mennekes). Also auch zum Wechselstromladen zB mit einem Zoe zu verwenden. Oder sind fixe CSS Stecker dran? Das ist dann doch was anderes. Da ladet man doch eigentlich über Wechselstrom und mit Typ2 Kabeln/Steckern können die dann erst wieder nicht verwendet werden.

    Beste Grüße

    Thomas

    • Hallo Thomas,
      du kannst davon ausgehen, dass alles was wirklich schnell laden ist – also 43 kW aufwärts sicher nur mit fixen Kabeln an den Ladesäulen einher gehen wird. Alleine deswegen, weil einfach die Kabel schon einen so dicken Querschnitt haben, dass es einfach unhandlich wäre, dieses selbst mitführen zu müssen.

      Persönlich bin ich der Meinung, dass öffentliche Ladestationen eigentlich meistens fixe Ladekabel haben sollten. Wer Adapter braucht, hat diese so oder so mit. Und warum müssen wir Elektroauto-Fahrer unsere Kabel durch schmutzige Lacken ziehen? Die Verbrenner-Fraktion muss ja auch nicht ein 4 m Tank-Kabel mit Zapfpistole selbst mitnehmen? ;-)

      Die Ladesäulen von SLAM werden vermutlich kombinierte sein – fixes CCS (ca. 50 kW) und Typ2-Steckdosen ohne Fixkabel mit 22 kW – oder (hoffentlich) Typ2 mit Fixkabel mit 43 kW.

      Aber Genaueres wird sich noch herausstellen.…

      • thomasfm says:

        Das hoffe ich auch Volker. Sonst dürfte man ja eigentlich nicht von Typ2 sprechen. Ich würde CSS (und nur ein solcher Anschluss) als eigene Version sehen die Typ2 Lader eher ausschließt.

  366. Pingback: Toyota i-Road - elektrisch durch die City Tokyos carven

  367. Das ist nicht das 5-fache, sondern etwas mehr als das doppelte, von dem was heute möglich ist, siehe Tesla Model S mit 400-500 km Reichweite!

  368. Wolfgang says:

    Ob Elektroautos umweltfreundlich sind, hängt davon ab, wie der benötigte Strom erzeugt wird. Solange noch auch nur ein Atomkraftwerk in Betrieb ist, ist die Elektromobilität eine gefährliche Sackgasse. Und auch der Strom aus Kohlekraftwerken ist nicht gerade umweltfreundlich. Moderne, sparsame Dieselfahrzeuge sind umweltfreundlicher als Elektroautos, die mit Strom aus Kohle- oder Ölkraftwerken betrieben werden, Auch weil ein großer Teil der erzeugten elektrischen Energie beim Transport zum Verbraucher verloren geht. Und wieviele zusätzliche Kraftwerke müssten gebaut werden, wenn auch nur z.B. ein Viertel des derzeitigen Fuhrparks elektrisch betrieben werden würde? 50? 100? Was für Kraftwerke wären das?

    • facinelli renzo says:

      pannelli fotovoltaici in ogni casa fa il proprietario della macchina elettrica indipendente !

    • Hallo Wolfgang,
      deine Argumente hört man sehr oft. Eigenartig finde ich dabei immer, dass die Energieherstellung vom Strom heran gezogen wird, der Diesel aber nur ab der Tankstelle betrachtet wird.

      Das Benzin oder der Diesel wächst nicht an der Tankstelle im Biogarten, es muss auch hergestellt werden – und das ist weit aufwändiger als jede Stromherstellung.

      Erst wird das Rohöl mal um die halbe Welt geschifft oder durch Pipelines gepumpt, mit Schweröl betriebenen Tankern zu Raffinerien geschifft, dort mit viel Energieaufwand verarbeitet, um dann mit schweren Lkws zu den Tankstellen gebracht zu werden. Das alles benötigt Unmengen an Energie!. Zuletzt wird es dann im Otto-Normalverbraucher-Motor bei einem Wirkungsgrad von ca. 25% verbrannt und soll nach Meinung mancher Studien dann noch weniger CO2 produzieren als Elektroautos.

      Dazu sollte man mal eine Studie machen. Den ganzen Energiebedarf des Herstellungsprozesses hinzugerechnet, würde dann wohl ein Benzin- oder Dieselauto auf vermutlich das 5-fache an CO2 kommen. Wieso wird das nicht kommuniziert, frag ich mich?

      Jetzt ist offensichtlich CO2 das einzige Umweltproblem. Dass der Straßenverkehr jedoch der Hauptlieferant an Kohlenmonoxid und Stickstoff und Feinstaub ist, das interessiert keinen.
      Das Elektroauto ist lokal emissionsfrei, das Benzinauto nicht. Es stößt je nach Modell ca. 100 – 250 g/km CO2 aus, von den anderen Giftgasen mal abgesehen.

      Außerdem kann ich dich beruhigen, es gibt sicher KEINEN Elektroauto-Fahrer, der Strom aus Kohle oder Atomkraft befürwortet. Ein großer Teil haben selbst PV-Anlagen – oder auf alle Fälle beziehen sie 100 % Ökostrom – so wie ich aus heimischer Wasserkraft, Windkraft und Sonnenenergie aus Österreich.

      beste Grüße,
      Elektroautor

    • Willi Höhener says:

      Atomstrom ist neben dem Wasserstrom immer noch die sauberste, sicherste, umweltfreundlichste und preisgünstigste Energie. Alles andere sind Falschaussagen von falsch informierten AKW Gegnern. Atomkraft weist weniger Tote pro MWh, weniger Kupferverbrauch und geringerer Treibhausgas-Emissionen auf als alle neu geförderten sog. erneuerbaren Energien. Neue AKW sind keine Gefahr für die Umgebung und demnächst werden sie auch die radioaktiven Abfälle zur Stromerzeugung nutzen können. Mit dem Thorium Reaktor wäre die Energieversorgung für die gesamte Menschheit für die nächsten 10’000 Jahre gesichert.

      • „Atomstrom ist neben dem Wasserstrom immer noch die sauberste, sicherste, umweltfreundlichste und preisgünstigste Energie.“

        Stimmt, wie man an Fokushima gesehen hat bzw. sieht ! Die Langzeitfolgen dieser Katastrophe und die daraus resuliterenden Todesfälle wie auch die Kosten für die Eindämmung der Schäden sind auf die nächsten 10000 Jahre jedenfalls nicht gesichert ! Ich bin weder grüner noch ausgesprochener Atomkraftgegner aber die Zukunft der Energiegewinnung sehe ich eher in regenerativen Energien wie Wind- oder Wasserkraft.
        Durch die Erfindung neuer, besserer Batterien wird die so gewonnene Energie auch speicherbar.
        Ein interessanter Ansatz sind auch die Solar Roadways (http://www.solarroadways.com) .
        Ich für meinen Teil versuche meine Zoe nach Möglichkeit mit Ökostrom zu laden. Da unsere Energieversorger hier an den öffentlichen Ladesäulen ausschließlich Ökostrom anbieten, kein Problem !

      • @ Daniel: Gib dir vollkommen recht. Es gibt so tolle alternative Energien, dass Kernkraftwerk genau so wenig notwendig ist, wie Benzin zum Autofahren zu verschwenden.

        @ Willi:
        Wenn jedes Haus, jeder Parkplatz, jede Fabrik mit Photovoltaik-Modulen gedeckt wird, ist die Energieversorgung auch für die ganze Menschheit gesichert. Und das nicht nur solange es Uran und Plutonium gibt, sondern solange die Sonne scheint – also noch aber Millionen Jahre.

        Wegen PV muss sicher niemand sterben und es gibt keine unberechenbaren Komponenten. Dass Atomenergie unberechenbar haben wir jetzt wohl schon oft genug gesehen und selbst Experten auf dem Gebiet haben keine Ideallösungen parat, wie und wo es gelagert wird, da es noch nach Jahrtausenden strahlen wird.

        Atomkraftbefürworter wollen oft von anderen Technologien gar nichts wissen. In unserer Familie gibt es eine Chemiker, der für große Atomkraft-Konzerne gearbeitet hat. Bei meinen Eltern (wir haben Solar- und PV-Module am Dach, also Strom- und Warmwasser) wollte er sich nicht einmal das Dach mit den Modulen und den Wechselrichter ansehen. Man möchte es ja nicht wahrhaben, dass man auf was Falsches gesetzt hat. So hatte es den Anschein.

        Atomkraft wäre genial, wenn die Strahlung nicht wäre. Da das NIE richtig in den Griff zu kriegen sein wird, ist es schlichtweg ein Irrweg!!!!

        Hoffen wir nur, dass die vielen europäischen Kernkraftwerke in Europa, die jetzt langsam alle in die Jahre kommen, keine gröberen Probleme machen werden.

        Wie ich vermute, bist du aus der Schweiz. Warum diese, die in vielen Sachen sicher Vorbildcharakter hat, gerade bei erneuerbaren Energien im Europa-Durchschnitt so hinten herhinkt ist echt fraglich. Bei den vielen Bergen und Wasserkraftmöglichkeiten wäre dort kein einziges Atomkraftwerk notwendig.

      • @ Willi: Zu dem Thorium-Reaktor – hier ein Zitat von Focus Online:

        Auch wenn im Thorium-Reaktor die Kettenreaktion leicht zu stoppen sei, so die Studie weiter, gebe es ein Unfallrisiko durch die Nachzerfallswärme, die nur durch funktionierende Kühlsysteme abgeführt werden könne. Deshalb sei die Wahrscheinlichkeit einer Kernschmelze für Uran- oder Thoriumbrennstoff gleich. Zudem lasse sich das Uran-233 doch militärisch missbrauchen, Terroristen könnten es deshalb für „nichtfriedliche Zwecke“ nutzen. Tatsächlich wurde es 1955 von den USA in einigen Bombenexplosionen als Kernwaffenmaterial getestet, dann aber gerade wegen der Gammastrahlung seiner Beiprodukte zugunsten von Plutonium aufgegeben. Es soll auch in indischen Atomwaffen vorhanden sein.

        Hinzu komme, dass auch die Thorium-Technologie das Atommüllproblem nicht lösen könne. Ein Thorium-Reaktor produziere zwar weniger und kürzer strahlenden Atommüll als ein Uran-AKW. Dafür strahle er stärker, was Transport und Lagerung erschwere. Dies läuft der Argumentation, mit der ihre Befürworter für die Thorium-Reaktoren werben, klar zuwider. Weiterer Streit ist also auch um diese Technologie programmiert, zumindest in Europa.

  369. Wer braucht so etwas ? Was bei der Energieeinsparung als wichtigste Eigenschaft benötigt wird ist nicht Reichweite wie von der inkompetenten Schreibmafia immer behauptet, sondern Schnellladefähigkeit

  370. und wer kann sich solch ein fahrzeug leisten???

    • Nachdem die Akku-Preise momentan sehr stark im Fallen sind, sollte das kein Problem sein. Das größere Problem ist, dass sich Toyota aus der Elektroauto-Entwicklung zurück ziehen möchte. Siehe hier:


      Aber andererseits, wie oft hat sich z.B. Audi auch aus diesem Bereich zurückgezogen und jetzt haben sie wieder zurück gerudert. Die großen Konzerne wissen in dem Bereich selbst oft nicht, was sie tun sollen, habe ich das Gefühl.

  371. Pingback: Ergebnis und Auswertung der eTourEurope: Gute alte Technik siegt. -

  372. Pingback: Frischzellenkur für den Tesla...? : Tesla

  373. Eine unglaubliche Logistik-Leistung, Hut ab vor Louis!
    Wir sind wild entschlossen, beim Weltrekord dabei zu sein, auch wenn das Abfahrt um 6 Uhr früh bedeutet (nach einer Stunde Anfahrt, 60km, wollen wir sicherheitshalber in S-Zuffenhausen an einer der EnBW-Säulen beim Porschewerk nachladen). Gestern gab es aktuelle Infos per Mail:
    „- Der baden-württembergische Verkehrsminister Herrmann und der Stuttgarter Oberbürgermeister Kuhn werden die Parade anführen
    – Bis zum heutigen Tag haben sich über 400 Fahrzeuge angemeldet
    – Der SWR hat sich angemeldet, und diverse weitere Medien werden vor Ort sein
    – Am Schluss der Parade werden wir auf dem Parkplatz P9 ein Herz für die Elektromobilität aufstellen, und zwar ein Luftbild mit allen Fahrzeugen!
    – Im Innern des Herzen werden wir aus 256 Fahrzeugen den Schriftzug „ELECTRIC CAR WORLD RECORD STUTTGART 2014″ formen. Aus den restlichen Fahrzeugen wird die Herzlinie rundherum geformt.“
    Ich vermute, dass der SWR in seinen TV-Regionalnachrichten „Landesschau“ (18-18:10 und 19:45-20 Uhr) berichtet: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/

    • WOW! Das klingt ja echt spektakulär, was ihr da für Formationen vor habt. Das muss aber echt gut koordiniert werden, sonst dauerts ewig und ein paar Parkschäden inklusive. ;-)

      Wir haben ja beim ZOE-Treffen eine Spirale aufgestellt und das dann mit einer Drohne von oben fotografiert. Das war recht schnell umgesetzt.

      https://elektroautor.com/zoe-treffen-graz-erfolg/

      Viel Erfolg für den Weltrekord!!!

  374. Nissan solle sich mal überlegen ob eine Chademo wirklich zielführend ist so gibt es in Österreich ganze 8 Chademo Stationen weiterer Ausbau laut Verbund nicht vorgesehen.Dagegen sind Wechselstromlader bis zu 44 kw Flächendeckend verbreitet.. Nur wenn Eine dem entsprechende Infrastruktur vorhanden ist werden sich die EV’s durchsetzen. Momentan sieht es alledings so aus als würden die Autohersteller keine abitionen dazu haben E-Fahrzeuge zu verhaufen. Was hilf mir eine 3,6 KW lademöglichkeit wenn ich 500 KM fahren möchte

  375. Pingback: Frischzellenkur für den Tesla...? Seite 3 : Na dann muss ich einen nachlegen: ####(#### #####)### ###...

  376. Pingback: Mein ZOE muss zum Auto-Doktor - R-Link und TCU defekt -

  377. Pingback: Mein ZOE muss zum Auto-Doktor - R-Link und TCU defekt -

  378. Pingback: Mein ZOE muss zum Auto-Doktor - R-Link und TCU defekt -

  379. Hallo Volker, das mit den anderenReparaturn ist nicht ganz richtig, meine Werkstatt des Vertrauens darf an meinem i-MiEV nicht mal die Bremsen tauschen, da muss ich extra zu einer i-MiEV Vertragswerkstätte fahren.
    Der ÖAMTC hat auch Zertifikate und schulungen auf E-Fahrzeuge, und darf somit die nicht Hochvoltbetriebenen Arbeiten machen

    • Hallo Thomas, das überrascht mich echt. Die Bremsen, Stoßdämpfer, Achsen, und was auch immer sind ja bei Elektroautos auch nichts anderes.

      Danke für deinen Hinweis, ich habe den Text etwas angepasst, so dass es besser passt. Muss mal bei meinem Renault-Händler nachfragen, wie das bei den ZE-Modellen genau ist.

      Stimmt es, dass beim iMiev ein Öl im Untersetzungsgetriebe getauscht werden muss? Kannst du uns dazu was sagen?

      Grüße,
      Elektroautor

  380. Na dann alles Gute – auf dass das neue Hirn etwas weniger an Demenz leidet!! Wann kriegst ihn denn wieder?

    • Danke Alex. Demenz ist auch ein Problem vom R-Link. Viele Voreinstellungen merkt sich das System einfach nicht, bei der nächsten Fahrt sind sie wieder weg:
      • Navi – vor jeder Routenberechnung nach Routentyp fragen
      • POI: KEINE Tankstellen anzeigen (in 3D und 2D), werden immer wieder angezeigt, ich brauche keine Tankstellen, nur Ladestationen
      • ZOE ZEN: Ionisator bei jedem Motorstart aktivieren (wird auch immer wieder vergessen)
      … etc., etc., …

      Wie ist denn das bei dir Alex? Du hast ja einen ca- 1 Monate alten ZOE. Gibts da auch Probleme mit R-Link oder flutscht alles?

      emobile Grüße,
      Volker

      • Also bisweilen *klopfaufholz* kann ich mich nicht beklagen! Haut alles gut hin – auch Ladetimer/Vorlimatisierung/etc. Die Handyapp stürzt hin und wieder ab, aber funktioniert im Grunde gut. Schön wär noch ein GPS-Standort per Handyapp…

        Diese Voreinstellungsänderungen hab ich noch nicht benutzt.. werd ich mal testen. Ich hab bei Routentyp immer die „kürzeste Route“ eingestellt – das merkt er sich. Ionisator hat ja meine keinen – dafür die Rückfahrkamera und die funktioniert problemlos!

        Ansonsten alles was ich brauche funktioniert – Navi mit Favoriten und realistischer Ankunftszeit, USB Radio, Handy Bluetooth Freispreich…..

        Nur die im Navi integrierten „Ladestationen“ mit den eigenartigen Steckertypen (oval, rund – WTF??) Und obwohl Typ2-Station sagt mir R-Link, dass es eine nicht kompatible Ladestation sei? Aber gut, ich verlass mich eh aufs GoingElectric-Stromtankstellenverzeichnis und nicht auf das im R-Link..

  381. Blue Flash says:

    Hoffe deiner Kleinen hilft die Kur beim Dr. Renault.
    Meine Kleine und die vom Gert kommen gleich auf den OP-Tisch nach Wien und werden ausgiebig untersucht, da beide an der gleichen Krankheit leiden.

    • Langsam bräuchte ich mal eine Kur. ;-) Zum Glück war ja ein Renault-Techniker aus Wien dort. Mein Z.E.-Händler darf ja auch nicht so viel machen, wie z.B. Sonnleitner in Salzburg Stadt.

      Gert hat mich heute angerufen und berichtet. Bin schon gespannt, wie das bei unseren Patienten ausgeht.
      Alles Gute euren beiden. Mein ZOE ist ja männlich. Hoffentlich ist er heute tapfer, wenn es zur TCU-Transplantation kommt. g*
      Volker

      • Und, wie geht’s dem armen Patienten, hat er die OP überlebt?!
        Liebe Grüße
        Anne

        • Hallo Anne,
          danke der Nachfrage. Habe aber gute News. Habe heute ein erstes E-Mail, bwz. SMS von meinen Z.E.-Services seit Monaten erhalten.

          Und es zeigt mir den Ladezustand vom 4. Juni 14:23 an!!!! Das ist doch was, oder?

          Händler hat mich heute angerufen und gesagt, dass so weit alles gut ausschaut. Sehr aufwändig war nach dem Neueinbau der TCU die Registrierung auf die Fahrgestellnummer. Aber dann hats doch geklappt.

          Nun muss das ganze Armaturenbrett wieder zusammengesetzt werden und er möchte das Auto noch einen Tag zum Beobachten behalten. Sicher ist sicher! ;-)

          Freu mich, wenn ich meinen ZOE wieder habe. {:-)

  382. Wow, das ist ja beeindruckend, sieht echt stark aus, daß muß man erst einmal hinkriegen, allerdings die Wirkung von oben natrürlich noch besser als von unten.

  383. András Kalfás says:

    Ich habe zufällig noch eine gefunden: http://www.austrian-mobile-power.at/tools/e-tankstellen/

    • Danke vielmals für den Hinweis. Die Daten und die Karte, die austrian-moibile Power verwenden sind jedoch die vom E-Tankstellen-Finder (oben abgebildet). Man kann den E-Tankstellen-Finder als Service auf der eigenen Webseite einbinden. Gegen Aufpreis kann er auch optisch an das Design der eigenen Seite angepasst werden. Das habe ich jedoch auf meiner Seite aus Kostengründen nicht gemacht.
      Gruß, Elektroautor

  384. War auch nicht einfach!! Bereits am Tag davor alles vorgezeichnet am Parkplatz. Zum Glück gab keinen Regen. Es war super!

  385. Öko-Tom says:

    Hallo Volker!
    Ich halte dir die Daumen!
    Mein ZOE hat jetzt schon mehr als 44.000 km am Buckel und läuft und läuft und läuft ohne jegliches Problem.
    Und auch das Rlink wird mit jedem update stabiler.

    Tom

    • Servus Tom,
      da hast du wirklich echt auch Glück, dass dein ZOE so überhaupt keine Mätzchen macht. Ich hab aber eigenartiger Weise bei meinen früheren Autos auch schon oft das Talent gehabt, Montagsautos zu erwischen.

      Mit einem Skoda Fabia war ich ca. 8 mal außertourlich (zusätzlich zu den normalen Services) innerhalb von 3 Jahren in der Werkstatt. Hab ihn dann früher zurück gegeben, da er geleast war.

      Aber jetzt funktioniert mein ZOE eh wieder bestens, sogar das Internet und die Fernabfrage über iphone funktioniert wieder. :-)

      Werde also meinen ZOE sicher nicht vorzeitig zurück geben, da aus meiner Sicht trotz ein paar Minus-Punkten ein super gelungenes Elektroauto ist, wo sich andere Hersteller in Europa ein Beispiel nehmen könnten.

  386. Pingback: WAVE 2014 - Der Elektroauto-Weltrekord aus der Sicht eines Teilnehmers -

  387. Pingback: WAVE 2014 - Der Elektroauto-Weltrekord aus der Teilnehmer-Sicht -

  388. Ich hatte die gleiche Erfahrung, als ich den E-Up über’s Wochenende zum Testen gefahren bin. Das Feature ist viel zu kompliziert angelegt. Wenn ich mich richtig erinnere, wird die Klimanlage nicht aktiviert, wenn die Batterie zu wenig Ladung hat. In einem versteckten Menu konnte man den Schwellwert einstellen…

    • Beim Renault ZOE müssen es min. 45% sein, dass das geht. Leider funktioniert die Vorklimatisierung aber auch nicht immer so richtig.

      Übers Web oder iphone kann man es jederzeit aktivieren, über den Komfort-Timer (Zeit im voraus einstellen) aber nur, wenn das Auto am Stecker hängt und beim Aufladen ist.

      Also auch da gibt es einige Ungereimtheiten. Hätte aber vermutet, dass das bei VW besser gelöst wäre. Offensichtlich nicht.

      Was sagt uns das Ganze wieder? Autohersteller sind keine guten Software-Programmierer. Schade irgendwie.

      Meines Wissens funktionieren diese Sachen bei Tesla weit aus besser. Aber da funktioniert wohl vieles besser. ;-)

      • Florian says:

        Also, bei mir funktioniert die Klimatisierung beim e-Up! eigentlich ohne Probleme. Dass aus Rücksichtnahme auf die Reichweite das Ganze ab einem gewissen Batterietiefstand ohne am Kabel zu hängen nicht mehr funktioniert, ist aus meiner Sicht eigentlich logisch und eher ein „Feature“ als ein „Bug“.

        Ansonsten – App starten, aufs Klimatisierungsmenü gehen, gewünschte Temperatur einstellen und auf Start drücken – ich fühle mich dabei nicht überfordert. Und am PC funktioniert es genauso klaglos.

        Ich mache es z.B. bei der Bergtour ca. 20 Minuten bevor ich wieder zum Auto zurückkomme. Hat mich letztes Mal bei ca. 30 Grad Außentemperatur 7 km Reichweite lt. Anzeige gekostet. Damit kann ich gut leben.

        Und beim Vorprogrammieren und Tanken am Kabel, wenn ich die Wegfahrzeit schon weiß, ist es ja überhaupt kein Problem. Ich habe es sowohl mit Heizen, als auch mit Kühlen schon erlebt. Pünktlich zum Start ist der e-Up! voll geladen und klimatisiert.

        Ich kann also die pessimistischen Meldungen nicht ganz nachvollziehen…

        lg
        Florian

  389. Wenn der Sound in der Form rüberkommt, fänd ich das sehr genial!! Klingt wie aus Star Wars :)

    • Ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, warum immer behauptet wird, dass Elektroautos und Elektromotorräder lautlos sind.

      Okay, wenn ich mit dem ZOE (Fußgängergeräusch ausgeschaltet und Klimaanlage aus vorausgesetzt) in der Tiefgarage herumrangiere ist das wirklich fast lautlos – aber eben auch sehr beeindruckend.

      Aber ab 20 km/h aufwärts gibt es Geräusche und, wenn ich ins „Strompedal“ voll reinsteige gibt es einen Sound, der (so wie du schreibst) sehr futuristisch ist – Star Wars, leichter Düsensound, Pfeifen…

      Und dieser Klang (zum Glück leiser als die meisten „Knatterkisten“) hat sehr wohl etwas sehr faszinierendes.

      Beim Elektromotorrad hört man vermutlich auch mehr, da auch hier der Motor und die Elektronik nicht geräuschgedämpft im Motorraum sind. Auch die Formula E (elektrische Formel 1) hat einen sehr futuristischen Sound.

      der „lautlose“ E-Volker {:-)

  390. Der fotografierte X6 hat unmöglich 555PS. Das wäre der X6M und ein M-Modell ist immer das einzige in der Baureihe mit einer vierflutigen Abgasanlage.

  391. That is good news for car lovers. The “E-Car” is fueled with an electrically charged liquid, which then operates the electric motors. This unique drive would score primarily by, that similarly fast energy can be supplied as Nitro vehicles. This pioneering advantage but could also be the biggest hurdle. An electrically charged liquids incidentally also researching other manufacturers such as. BP, probably because of, to score in the future for electric cars.

  392. Die FAZ ist in New York schon Probe gefahren und scheinbar sehr beeindruckt. 39 Stück sind bereits produziert worden und 2015 soll die Hochvolt-Harley auch durch Europa touren und zum Probe fahren sein.

    http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/harley-davidson-stellt-elektrische-livewire-vor-13017581.html

  393. Pingback: Pimp up my "Ladekasterl" - für mehr Ordnung bei meinem kleinen SuperCharger -

    • Hallo Freidenker,

      der dieses Video gemacht hat sitzt wahrscheinlich jeden Tag stundenlang mit seinem Handy telefonierend herum, dessen Magnetfeld und hochfrequente Wellen wahrscheinlich ums vielleicht hundertfache höher sind als der Elektrosmog des Akkus im Elektroauto.

      Unser ganzes Leben wird von Elektrosmog begleitet. Ob das nun die Stromleitungen zu Hause sind, der Radiowecker, unsere Handys, Laptops, Zahnbürsten, Rasierer, Fernseher, Computer, WLAN, Mikrowelle, E-Herd etc., etc…

      Der dann anfängt, deswegen Elektroautos schlecht reden zu wollen, der sollte sich besser ohne techn. Hilfsmittel in den Wald zurückziehen und wie ein Urmensch leben.

      Aber mit Benzin betriebenen Autos herumfahren, die Luft verschmutzen, die Öl-Ressourchen unnötig aufbrauchen und die ganzen giftigen Abgase der vor ihm fahrenden Verbrenner-Autos einatmen, ist sicher nicht der bessere Weg.

    • Jo warum findet man eigentlich im Internet NICHTS zum Thema Magnetfeld und Akkus?

      Nur Elektromagnetisch…. und auch hier sind Akkus wohl geschirmt und die Werte gering. Jedenfalls gibt es nirgends andere Informationen… immerhin werden Akkus schon seit weit über 100 Jahren eingesetzt….

      Das eine Metall-Abschirmung Magnetisch ist das ist natürlich klar… nen Rad aus Stahl ist es auch :p

      PS: Wieso setzt man ein Video ohne Ton auf YT ? …

      • Dass man zu Magnetismus und Akkus nicht viel findet, wird seinen guten Grund haben. Die Gefahr, die in dem Video beschrieben wird, ist total konstruiert.

        Aber – zumindest ein origineller Ansatz, dem Elektroauto etwas Schlechtes anzuhängen. ;-)

  394. Van dale says:

    Godallejezus wat een slecht nederlands.

  395. oekologierat@gmail.com says:

    Wenn die Hersteller von Elektrofahrzeugen als Zubehör eine Haustankstelle in Form einer 10 kW PV Anlage oder ein 5 kW BHKW anbieten, kommt der Fahrer bei 15 kW Verbrauch mit einem Euro ca. 100 Kilometer weit. Bei Benzinkosten von 6 – 9 € pro
    100Kilometer rechnet sich das Elektroauto ziemlich schnell.

    • Schöne Idee. Aber meinst du wirklich, dass unser Automobilhersteller Interesse hätten PV-Anlagen anzubieten?

      Weiters glaube ich auch nicht, dass sie daran Interesse haben, dass sich unsere E-Autos möglichst schnell amortisieren – das Wichtigste ist, dass es sich für sie rechnet. Und da kann das Elektroauto leider noch zu wenig punkten.

      Deswegen finde ich es umso wichtiger, dass wir Kunden den Firmen vermitteln, dass wir „Stromautos“ haben und fahren wollen. Das wäre nicht nur bei Autos wünschenswert, dass man sich an den Bedürfnissen der Kunden orientiert und nicht Bedürfnisse schafft, wo es keine gibt.

  396. Sind die Tageszulassungen und Vorführfahrzeuge der Händler auch dabei oder nur die Zulassungen an den Endkunden?
    Wo sind die zugelassenen Renault Kangoo ZE? 1. Halbjahr 2014 keine Angabe in dieser Zeile und trotzdem 1 Stück zugelassen? Wie geht das?
    Im Text fehlt mir ein Ab(Satz) über die Gesamtentwicklung in Österreich in absoluten Zahlen.

    • 1) Bei den Statistiken geht es um die NEU-Zulassungen. Auch wenn das Datum des Autokaufs von dem der Erstzulassung abweichen kann, entsprechen diese den verkauften Einheiten und somit sehr aussagekräftig.

      2) Dass der Kangoo Z.E. in der Statistik auftaucht und dann doch wieder nicht, hat einen Grund über den ich nicht glücklich bin. Von Statistik Austria werden nur die PkW-Zulassungen erfasst. Den Kangoo gibt es als LkW oder PkW-Version. Vermutlich sind alle Kangoo Z.E. als LkW zugelassen und tauchen deswegen in der Statistik nicht auf.
      Der eine Kangoo Z.E., der aufscheint, wurde im Dezember 2013 zugelassen und ist offenbar einer der wenigen PkW-Versionen des Kangoo Z.E. Die Spalte rechts sind die zugelassenen Elektroautos von Jänner 2013 bis Juni 2014. Zwecks der Übersicht habe ich in dem Bild das 2. Halbjahr 2013 ausgeblendet.

      Ähnlich wie in Deutschland scheint leider auch der Twizy nicht unter den Pkws auf, obwohl er sich gut absetzt. Dieser Problematik (Twizy, Kangoo…) werde ich einmal näher nachgehen, um diese Modelle evtl. auch in die Statistik aufnehmen zu können.

      3) Insgesamt sollte es laut diesen Statistiken in Österreich ca. 2.460 Elektroautos geben (ab 2008, wo der erste elektrischen Citroen Saxo in der Statistik auftaucht, Zahlen bis Juni 2014 berücksichtigt). Laut einem Blogger-Kollegen (siehe: http://myampera.wordpress.com/statistik/) gibt es ca. 211 als LkW registrierte Kangoo Z.E.

      Rechnet man die noch hinzu, kommen wir also auf 2.671 Elektroautos in Österreich. Diese Angaben sind absolut ohne Gewähr, da es teilweise schwer zu durchschauen ist, ob wirklich ALLE Modelle auch korrekt erfasst werden bzw. was für die Statistik auch wirklich als solches gilt.

      Ich hoffe, ich konnte weiter helfen. ;-)

  397. Sind importierte E-Autos die im Ausland schon einmal zugelassen wurden in dieser Statistik auch berücksichtigt?

    • Auch gute Frage. Da es sich um eine Neuzulassung in Österreich geht eher ja (Vermutung). Wahrscheinlich muss man auch noch unterscheiden zwischen NEU-Zulassung und ERST-Zulassung.

      Ich werde da mal beim Statistikamt nachfragen, um konkrete Antworten liefern zu können.

  398. Pingback: electrive.net » lektroauto-Zulassungen in Österreich.

  399. Hier hat sich ein Fehler eingeschlichen: Das Kuchendiagramm enhält die Anteile für April (lt. den Zahlen der Tabelle). Den Zahlen der Tabelle nach war der ZOE das E-Auto mit den meisten Neuzulassungen im 2. Quartal!

    • Hallo „Leser“,
      du hast absolut recht. Mir ist es anfangs nicht aufgefallen, da ich die Diagramme in Numbers (das Excel am Mac) aus der Tabelle generiere. Dh – die Zahlen stimmen, das Diagramm leider nicht.

      Ich habe es auch in dem Programm nachgeprüft, die richtigen Zellen sind ausgewählt, das Ergebnis nicht. Ärgerliche Sache! Ich habe für das jetzt richtige Tortendiagramm, eine neue Tabelle hinterlegt.

      Ist im Bericht oben ausgebessert. Danke für den Hinweis und bitte nicht übel nehmen. ;-)
      Euer Elektroautor.

  400. Warum sind eigentlich keine REV’S erfasst wie der Ampera etc…gelten doch auch als EV und werden auch gefördert bzw in offiziellen Statistiken mitgezählt

    • Das stimmt, in den Zahlen von Statistik Austria wird z.B. der i3 mit REX oder der Ampera auch angeführt. Ich habe anfangs auch überlegt, diese mit hinein zu nehmen, mich dann aber dagegen entschieden.

      Warum?
      „Elektroautor“… ist wohl der Hauptgrund. Wir haben uns entschieden nur über „echte“ Elektroautos zu berichten. ;-)

      Warum?
      Weil unserer Meinung nach die 100%igen Elektroautos der richtige Weg für eine nachhaltige Zukunft sind. Die ganzen Hybrid, Plugin-Hybrid und E-Cars mit REX sind meiner Meinung eine gute Sache, um den Weg zum alleinigen E-Auto auch für Langstreckenfahrer zu überbrücken.

      Hauptsächlich sind sie aber auch dazu da, um das nicht vorhandene Öko-Gewissen mancher Autobilhersteller rein zu waschen und den CO2-Bestimmungen der EU zu entsprechen… aber darüber könnte man jetzt viel schreiben……

      Nichtsdestotrotz tut es mir aber um den Ampera leid, wenn tatsächlich die Produktion von Opel eingestellt werden soll. So wird das nichts mit den 1 Mio. Elektroautos bis 2020 in Deutschland!

  401. Also wenn man so die Fahrleistungen der ZOE um die 20.000 km im Jahr sieht, dann wird einem schon klar, dass das kein reines Stadtauto mehr ist. Freue mich für Euch, dass Ihr ein so tolles Produkt benutzen könnt.

    Super auch, welche tollen Erfahrungen die zoepionierin mit ihrem Akku gemacht hat. Erst 220 Wattstunden (also 1%) in einem Jahr verloren. Cool!

    Schön, dass es solche guten berichte gibt und die Zweifler hoffentlich bald verstummen werden.

    Uli

  402. Holger Jessen says:

    Wir staunen immer wieder, dass man die Minireichweiten überhaupt diskutiert. Das ist kein Fortschritt, das ist alles indiskutabel. Passt nicht in die moderne Mobilität, nicht mal im Stadtverkehr. Akkus sind völlig ungeeignet, eben wegen Ihrer kurzen Reichweiten, Kurzlebigkeit und Preise.Würde es gern sehen, wenn man mich einmal kontaktet.
    MFG.

    • Hallo Holger – hier mein Kontakt ;-)

      der Bericht ist fast 2 Jahre alt, mittlerweile hat der Leaf ein größeres Upgrade erfahren (Leaf 2.0) und wird mit einem NEFZ-Zyklus (Normreichweite) von 199 km angeboten. Damit sollten Reichweiten auch bei niederen Temperaturen von 150 km machbar sein.

      Eine sparsame Fahrweise wirkt sich beim Elektroauto sicher noch stärker als bei Verbrenner-PkWs aus. Ich fahre nun über 1 Jahr den ZOE und hätte einmal sogar auch ca. 200 km schaffen können, habe aber trotzdem davor geladen, da ich aus Gewohnheit (ist auch besser fürn Akku) das Auto zu Hause jedes Mal anstecke.

      Zum Thema Reichweite gibt es hier einen interessanten Test, der dadurch entstanden ist, dass die auto motor sport völlig hirnrissige Reichweitenangaben gemacht hat:

      http://e-auto.tv/reichweite-von-elektroautos-im-praxistest.html

  403. Also den Range Extender wird man wohl brauchen, wenn man den i3 nicht als reines Stadtauto nutzen möchte und ab und zu auch mal etwas längere Strecken fährt . Der Aufpreis ist allerdings nicht wenig und so bin ich insgesamt bei reinen Elektroautos noch zurückhaltend und bin mir zur Zeit nicht sicher, ob ich die Preisentwicklung noch etwas abwarte. Man darf halt nicht vergessen, dass es sich immer noch um einen BMW handelt und wer nach günstigeren Alternativen sucht, kann sich mal den e-up von Volkswagen oder den Renault Zoe anschauen. Wobei der e-Golf ja zum Beispiel im Grundpreis auch dicht beim i3 liegt, was mich zuerst auch sehr gewundert hat.

  404. Pingback: Kaiserlich gut: "Charge and Eat" beim Kaiserhof in Salzburg

  405. Pingback: Kaiserlich gut: "Charge and Eat" beim Kaiserhof in Salzburg

  406. Pingback: Kaiserlich gut: "Charge and Eat" beim Kaiserhof in Salzburg

  407. Wolfram Lindl says:

    Tja, Volker, bist ja nicht der Einzige mit Problemen rund um seine ZOE. Ich musste vor Kurzem in die Werkstatt wegen eines „wichtigen“ Software-Updates. Dieses Update hat dann NICHT funktioniert – als Lösung haben sie mir beim Sonnleitner in Urfahr dann mitgeteilt, dass es eh nich so schlimm sei, falls vorher alles funktioniert hat (aber vorher war es ultra-dringend). Sie meinten, dass ich ja eh im November zum Jahresservice kommen werde…. Seit diesem missglückten Update funktioniert dafür die Bluetooth-Verbindung zu meinem Handy nicht mehr :-(

    • Ja die lieben Z.E.-Händler. ;-) Die müssen selbst noch ziemlich viel bei dem Thema dazu lernen. Es gibt ein paar sehr kompetente Leute dort auch – aber hoffentlich werden es mehr und hoffentlich steigt auch mal das Interesse bei den Betrieben – für ihre eigenen Elektroautos.

  408. Pingback: Pimp up my Ladekasterl - Ordnung bei meinem SuperCharger

  409. Der vermutlich kulinarisch interessanteste Supercharger der Welt…
    … ein weiterer Anreiz endlich einen Tesla zu kaufen.

    • Noch ist es ja kein „echter“ Supercharger, wenn die Ladeleistungen doch auch schon recht gut sind. Die Verhandlungen mit Tesla verlaufen aber gut und die Salzburg AG bzw. Electrodrive Salzburg erweisen sich in letzter Zeit sehr kooperativ und interessiert.… wird spannend!

      Nähere Infos noch diese Woche hier auf Elektroautor.com oder auf der Facebook-Seite facebook. https://www.facebook.com/elektroautor

  410. Pingback: Rotterdam: Rekordförderung für Elektroautos bis zu 75 Prozent des Kaufpreises -

  411. oekologierat@gmail.com says:

    Sinnvollerweise investiert der Elektrofahrer mit dem Eingesparten in eine eigene PV Anlage. Mit der kommen die 3.000 Kilowattstunden Strom, die der Nissan Leaf für 20.000 Kilometer braucht, sehr preiswert in den Tank.

  412. Super schaut er aus der Mini-SuperCharger, wird bald was zum in Serie gehen! ;-)
    Thomasfm

  413. oekologierat@gmail.com says:

    Als preiswerte Tankstelle im Hause empfehle ich ein Brennstoffzellen Kleinst-BHKW, das aus 2,5 kW Gas 0,6 kW Wärme und 1,5 kW Strom zaubert. Für 20.000 Kilometer muss das BHKW 2.000 Stunden laufen. Bei einem Gaspreis von 7 Cent pro kW kostet der Sprit aus der Steckdose gerade mal 350 € und spart weitere 2.000 € Betriebskosten.

  414. Sehr schick! Aber die Wärme innerhalb der Box solltest Du tatsächlich nicht vernachlässigen. Im Innern der Crohm dürfte es für die Komponenten noch viel wärmer werden. Das ist ein Problem, dass ich auch von Serverschränken kenne.

    Gute Belüftung beider Gehäuse ist zwar wichtig, um die isolierende Eigenschaft der Luft zu verringern, noch effektiver wäre aber die direkte Ableitung der Wärme vom Metallgehäuse der Crohm an das Blech deiner Box. Man könnte die Kühlfläche außen sogar mit Kühlkörpern vergrößern. Innen bräuchtest Du einen möglichst großflächigen Kontakt der Crohm mit dem Außengehäuse. Idealerweise dort, wo die Crohm am wärmsten wird.

    • Vielen Dank für die guten Ratschläge. Eine besser Ableitung wäre in der Tat sehr wichtig, vor allem im Sommer, nicht dass es da zur Überhitzung und Schädigung der Komponenten kommt.

      Eigentlich habe ich auch schon länger zweit Gitter mit Kühlschlitzen gekauft, die aber bis jetzt noch nicht in dem Kasten ausgeschnitten und eingebaut. …
      Wäre sicher gut, das zu machen, wenn nicht wie so oft der Faktor Zeit einen abhält. ;-)

  415. Auch wenn es nicht für Jede Verfolgung reicht, es ist einfach nur Klasse wenn sich endlich mal Deutsche Herstellung um e Autos kümmern.

  416. Wenn ihr gemeinsam mit einem Zoe gefahren währt, hättet Ihr nur die Hälfte verbraucht…

  417. Zitronenfalter says:

    Wie hier geschrieben wird, dürfte es doch nicht so rosig laufen für Nissan: http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2014/09/66488/

  418. Eine wirklich sinnvolle Sache. Wenn die Preisentwicklung so weitergeht, wird das vielleicht schon in wenigen Jahren zu einer Killeranwendung: Recyclingakkus als Zwischenspeicher für selbst produzierten Strom aus Wind- oder Solaranlagen… Autark und dabei auch noch Geld gespart ;)

    • Seh ich auch so. Bei Wind- und Sonnenenergie war bis jetzt immer das größte Problem, dass die Stromerzeugung nicht konstant ist, dh. es gibt starke Schwankungen bedingt durch Wetter, Dunkelheit und Jahreszeiten. Durch Speicher- und Pufferbatterien kann man das wunderbar ausgleichen und es sind so auch Insel-Lösungen (ohne öffentlichen Stromanschluss) realisierbar.

      Speicherlösungen waren bis jetzt immer sehr teuer. Dadurch dass die Batteriepreise fallen und gebrauchte Elektroauto-Akkus für Nachschub sorgen, könnte das wirklich ein sinnvoller Kreislauf werden.

  419. Nette story.

  420. Patrick Kloth says:

    Hallo, darf man fragen was dort für ein Motor verbaut ist?

  421. oekologierat@gmail.com says:

    Der Starnberger Geldadel sollte den in der Region ansässigen Musikschulen jeweils ein Elektroauto schenken, damit diese ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Musikschulen können ihren Autostrom dann auch selbst erzeugen, wenn der edle Spender auch noch eine PV Anlage mit 5 kWp dazu gibt. Das Ganze kostet den
    großherzigen Förderer der musikalischen Früherziehung keine 40.000 €, wovon er gut die Hälfte vom Fiskus zurück bekommt. Die Werbung für das eigene Unternehmen und die Dauerpräsenz in den Bussi-Bussimedien zwecks Imagepflege gibts gratis dazu ! Vielleicht ist ja der derzeit in Landsberg einsässige Spendenspezialist Uli Hoeness gelegentlich eines JVA-Freigangs den Geldadel diesbezüglich zu beraten!

  422. Night Storm says:

    Also eine solche Tour werde ich definitiv auf einmal machen. Wan geht ihr das nächste Mal los? :-P

  423. Joe-Hotzi says:

    Es ist schon auffällig, welche Ladestruktur die auf solchen Veranstaltungen vertretenen E-Autos haben: Fast ausnahmslos AC-(Drehstrom)-Ladung für die überall verfügbaren Anschlüsse.

    Die schwachen onBoard-Lader der meisten deutschen E-Autos mit 3,6kW (Ladezeiten 6-8h! wie vor 20 Jahren) ermöglichen nun einmal keine Fernreisen und degradieren das E-Auto zum Kurzstrecken-Einkaufswagen – selbst in der Größe eines VW eGolf!

    Selbst bei Ausbau der von den deutschen Herstellern favorisierten CCS-Schnellladestruktur geht die Unabhängigkeit verloren: Aufladung nur an kommerziellen, kostenpflichtigen Ladesäulen – DC-Ladestationen für daheim sind nicht bezahlbar. Drehstrom, mit dem beispielsweise die Renault Zoe mit bis zu 43kW lädt und die so in unter einer Stunde aufgeladen werden kann, gibt es dagegen in jedem Haushalt …

    Sicher können die deutschen Autobauer ihre geballte Marktmacht einbringen. Ob sie den Kunden dauerhaft überzeugen können, statt zumindest 11kW AC-Drehstromladung (Minimalstandard an allen öffentlichen Typ2-AC-Ladesäulen) nur „Schnarchladung“ anzubieten, wage ich zu bezweifeln. Ich lege jedenfalls sehr großen Wert auf eine gewisse Unabhängigkeit und persönliche Freiheit – auch beim Laden meines E-Autos. Es ist fast 20Jahre alt und kann heute mit neuer, nachgerüsteter AC-Ladetechnik mit ca. 15kW in unter einer Stunde für weitere 100km geladen werden – schneller als die meisten „modernen“ deutschen E-Autos. Auch daheim – mit eigenem Sonnenstrom …

    • @ Joe-Hotzi
      Ich gebe dir vollkommen recht, was die Vorteile von AC-Ladung betrifft. Fahre ja selbst einen Renault ZOE und gerade die Schnelllademöglichkeit zu Hause macht das Auto auch zum Erst-Wagen absolut konkurrenzfähig.

      E-Golf, e-up! und i3 sind alles tolle Elektroautos, was das Fahren anbelangt. Warum man sie nicht mit schnelleren Lademöglichkeiten für Wechselstrom ausgestattet hat – man kann nur mutmaßen.

      Meine persönliche Vermutung ist, man möchte lieber, dass diese Autos das Zweit-Auto sind und das Benzinauto im Haus nicht ersetzen sollen.

      Was fährst du für ein Elektroauto?

  424. Wie genau lief das mit der Alltagstauglichkeitsprüfung ab? Ich bin irritiert, dass Tesla hier sich nur einen dritten Platz teilt… Die Kriterien scheinen sich mit meinen nicht zu decken :)

  425. @Bernhard

    Das stimmt, aber es ging um den Reiz es zu schaffen. Unsere Zoes gehören zu uns.
    Den Weg zu schaffen war der Zweck der Reise, nicht dort unten 2 Tage fein Urlaub zu machen :)

    @Herb

    Danke

    @Night Storm

    Nun wir schauen mal wo es demnächst hingehen könnte :P
    Vielleicht sind wir ja dann bald zu dritt hehe.

    Danke vielmals für die Kommentare :)

    Für mich war die Reise wirklich total spannend.
    Man wusste nicht genau, schafft mans oder nicht und dann sich einfach bewusst zu sein: ich bin weit weg von daheim irgendwo in einem fremden Land am Meer und das mit dem eigenen Elektroauto. :)

    LG
    Stefan

  426. Pingback: Ob Elektroauto oder Verbrenner - viele Bauteile bleiben gleich

  427. Manfred Millmannj says:

    Nissan könnte mit dem Betrieb von Mini BHKW an Schulen und Kultureinrichtungen flächendeckend den Ausbau der Elektromobilität weiter voranbringen. Mit einem gasbetriebenen Brennstoffzellen BHKW und einem Stirling BHKW lassen sich jährlich 20.000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Genug, daß damit 6 Nissan Leaf jährlich 20.000 km zurücklegen können. Und jeder Fahrer spart jährlich mindestens 300 € für Benzin/Diesel.

    • Blockheizkraftwerke ist sicher effizienter und umweltfreundlicher wie herkömmliche Gas- oder Öl-Heizungen. Ehrlich gesagt sehe ich aber im Zusammenhang mit der Elektromobilität keinen Zusammenhang oder Vorteil.

      Den Strom für Elektroautos sollte bzw. muss meiner Meinung nach nur mittels erneuerbarer Energien hergestellt werden, d.h. Photovoltaik, Windkraft, Wasserkraft, Gezeitenkraft, Geothermie – aber nicht etwas, wo auch nur 0,1 g CO2 oder CO oder Feinstaub frei gesetzt wird.

      Oder habe ich in Ihren Kommentar etwas missverstanden? ;-)

  428. Sehr nett, die Teile. Die Zukunft sehe ich angesichts des Preises (13.600,– € für das Lampuga-Board) aber vorerst hauptsächlich im Verleih, ähnlich wie die Entwicklung bei den Jet-Skis war/ist.

  429. Pingback: Die Preisträger des eCarTec Award 2014 stehen fest -

  430. Ich fahre seit fast drei Jahren einen C-Zero. Der ist Baugleich mit dem EV (iMiev) und iOn.

    30.000 km stehen auf dem Tachometer. Gefahren wird er im wesentlichen für das wofür er konzipiert wurde, für die Stadt. Benutzt wird er für die tägliche fahrt zum Arbeitsplatz und die üblichen Einkaufsfahrten, zur Schwimmhalle, Sportplatz und Schule der Enkelkinder.
    In meiner Stadt gibt es genügend Ladeinfrastruktur, sie ist Schaufenster für Elektromobilität. Geladen wird allerdings meist immer an ein und der selben öffentlichen Ladestation unmittelbar in der Nähe meiner Wohnung.
    Das reicht meist für mindestens zwei Tage Betrieb des Fahrzeugs. Geladen wird er jedoch täglich nach Arbeitsschluss und Rückkehr nach Hause. Dann hat er etwa 40 km auf der Uhr, an zwei tagen also etwa 80 km.
    So eingesetzt gibt es so viel diskutierte Reichweiten-Thema nicht, egal ob sSommer oder Winter! Ich schaue inzwischen auch nicht mehr nervös auf die Reichweiten-Anzeige, wie so viel berichtet wird. E-Autofahren ist zur Routine geworden, auch das tägliche nachladen des Autos, jedenfalls in der Stadt und dessen unmittelbaren Umfeld.
    Auf „Fernfahrten“ bin ich nur des Interesses wegen jedes Jahr einmal gegangen. Auch wollte ich das elektrische Fahren über die Urlaubszeit nicht mehr missen und habe dazu die deutlich längere Anfahrt zum Urlaubsplatz in Kauf genommen, sofern an der Wegstrecke eine Ladeinfrastruktur existierte. Außerdem wollte ich feststellen, wie sich die Ladeinfrastruktur praktisch entwickelt hat und wie sie funktioniert.

    Fazit die Ladeinfrastruktur ist außerhalb der Schaufenster grottenschlecht. Jeder „Aufsteller“/Betreiber einer Ladesäule macht „Seins“. Der Zugang ist über mehrere Betreiber gesehen nicht frei von vielerlei Barrieren, voller Hindernisse, geprägt von „Kleingeist“, auch Dummheit, Unwissenheit und Unverständnis. Dazu kommen die vielen „Verbrennerfahrer“, die dreist an den wenigen vorhandenen Ladesäulen parken.
    Fazit: es braucht dringend eine flächendeckende Ladeinfrastruktur, so wie es Bei Tankstellen für fossile Brennstoffe selbstverständlich ist. Passiert das nicht, scheitert die E-Mobilität.

    Die Autos sind da, selbst mein C-Zero, eine Konstruktion aus etwa 2008? gehört noch nicht zum alten Eisen. Inzwischen gibt es fortschrittlichere (i3, ZOE). Der C-Zero hat sich bei mir bewährt und tut es immer noch.
    Er ist zuverlässig, hat geringe Wartungskosten und geringen Energieverbrauch. für den gedachten Einsatzzweck ist die Reichweite ausreichend. Hätte er einen angemessenen Preis und würden einige kleine Verbesserungen vorgenommen, würde ich ihn heute noch empfehlen. So ist das Laden mit 3,6 KW nicht mehr Zeitgemäß. Moderne Ladesäulen in unserer Stadt bieten bis 22kW. , nur Nutzen kann mein Auto das nicht.
    Kann im übrigen der ach so gepriesene Golf e und eUP! auch nicht, peinlich finde ich für ein Auto, das gerade auf den Markt kommt. Da kommt dann nur noch CCS, dazwischen gibt nichts. Wie üblich bei VW natürlich mit Aufpreis, die CCS Schnelllademöglichkeit.

    Die „Schnelllade“ ist beim C-Zero und „Baugleichen“ Serie (von Anfang an) und heißt dort nur anders, hat einen anderen Stecker und ein anderes Ladeprotokoll. Ist im Übrigen sehr viel weiter verbreitet als CCS.

    Verbessern könnte man auch die Heizung! Heizen tut er gut der C-Zero, braucht jedoch sehr viel Energie dafür. Besser wäre eine Wärmepumpe und eine fossile Zusatzheizung.

    Gibt es einen Nachfolger würde ich ihn wieder kaufen…..so in zwei Jahren, dann wird meiner fast 6 Jahre alt.
    Schauen wir mal bis es soweit ist, bis dahin fahre ich weiter C-Zero.
    Von den „Schlafmützen“ VW jedoch wird es von mir vorläufig keinen E-Autokauf geben, die sollen erst einmal nachholen, was andere bereits vor Jahren realisiert haben, obwohl er mir gefällt der eUP!. Das wäre in etwa die gleiche Klasse Auto wie der C-Zero. Das reicht für die Stadt, so wie der E-Smart.

    Für alles Andere gibt es wunderschöne Benziner…… manchmal miete ich mir einen, für den kurzen schnellen Ausflug in die Ferne…..das können die E-Autos außer Tesla leider …noch nicht. Möglicherweise kann man den ja auch bald mieten?
    Dann fahre ich nur noch elektrisch……….das fährt sich einfach besser. Zurück zum Verbrenner will ich jedenfalls nicht mehr.
    Ach, es hat inzwischen Zuwachs bei uns gegeben, ein C-Evolution von BMW. Ich bin maßlos begeistert!!!!

    • Vielen Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht.

      Die C-Evolution von BMW. Das klingt sehr interessant. Ich wollte sie schon testen, hatte aber dann leider keine Zeit.

      Vielleicht hättest du ja Lust unsere Leser mit einem Testbericht aus der Praxis zu beehren? Das wäre toll.

      Falls ja – bitte maile mir doch mal, was du davon hältst. Mail- bzw. Kontakt findest du im Menü „über uns / Impressum/Kontakt“.

      emobile Grüße,
      Volker Adamietz von Elektroautor.com

  431. Pingback: Österreichische Elektroauto-Zulassungen verdoppeln sich im 2. Quartal zu 2013

  432. Pingback: Elektroauto-Neuzulassungen in Österreich enttäuschen im 3. Quartal 2014

  433. Pingback: Elektroauto-Neuzulassungen in Österreich enttäuschen im 3. Quartal 2014

  434. Dafür ist jedoch das Angebot an Hybriden kräftig gestiegen.
    Hersteller, die bisher die Produktion von Hybriden ablehnten, mischen jetzt kräftig mit.
    Viele Potentielle Käufer von E-Autos haben sich wohl nun eher den Hybiden zugewendet.
    Die haben die vermeintlichen Nachteile der einen E-Autos nicht. Da bei die Umwelt auf der Strecke bleibt interessiert nur wenige
    Damit hat die Autoindustrie und die Mineralindustrie zumindest eine Verzögerung der massenweisen Einführung von E-Autos erreicht. Das diese Fahrzeuge jedoch nur wenigen helfen, vor allem eben in erster Linie der traditionellen Autoindustrie und der Mineralölindustrie, möchte wohl noch keiner so richtig erkennen.
    Aus meiner Sicht sind die meisten Hybriden total überteuert erst recht dann, wenn sie in Kombination mit den SUV angeboten werden. Da sprudelt der Profit!!!!
    Ich glaube, das die E-Mobilität erst für mehr Käufer interessant wird, wenn Sie preiswerter angeboten wird wie ein vergleichbarer Verbrenner und die Gesamtkosten für ein E-Auto (Anschaffung, Instandhaltung und Betrieb) mindestens nicht höher sind als bei traditionellen Autos. Erst dann wachen die „Buchhalter“ ob in der Industrie oder in der Familie auf und haben mehr als ein müdes Lächeln für die E-Mobilität übrig.
    Plötzlich wird z.b Reichweite eine eher untergeordnete Rolle spielen.

    • tsknightstorm says:

      Dieser Meinung bin ich auch. Der Erfolg der EVs wird definitiv über den Preis definiert. Da somit auch noch kein grosses Geld zu verdienen ist, sind die grossen Automobilhersteller auch wenig daran interessiert. Zum Glück gibt es neue Player wie Tesla die endlich Druck auf die grossen aufsetzen.

      Mit den Gesamtkosten TOC bin ich jedoch sehr zuversichtlich. Bereits einige elektrische Modelle sind, zumindest mit etwas an Fahrleistung im Jahr, günstiger als vergleichbare Benziner. Daher denke ich, wird mit unter auch die kommerzielle Nutzung an Bedeutung in der Elektromobilität gewinnen. Dies da im kommerziellen Umfeld die TOC stärker gewichtet werden. Private sehen leider zu oft nur die Anschaffungskosten. Und bis die günstiger als herkömmliche Fahrzeuge werden wird wohl noch ein zwei Jahre vergehen. Grundsätzlich bin ich aber auch da zuversichtlich, dass die Anschaffungskosten günstiger werden können. Spätestens dann wird keiner Hersteller mehr um Elektrofahrzeuge herum kommen. Nur Personen mit extrem grossen täglichen Fahrleistungen werden dann noch Verbrenner-Autos kaufen.

    • Das mit den Hybriden wird sicher mitunter auch ein Grund sein, dass die Verkäufe nachlassen bzw. nicht steigen. Ich sehe die Hybridisierung auch großteils aus Augenauswischerei – vor allem, wenn man sieht, was da dem Kunden teilweise angedreht wird. 270 PS Benzin werden dann von einem 40 PS Elektromotor unterstützt – oder so ähnlich. Wirklich oft lächerlich.

      Ein Blogger-Kollege hat das auch sehr gut geschrieben:
      http://myampera.wordpress.com/2014/05/13/fahrzeuge-mit-hybrid-antrieb/

      • Kann nicht nur zustimmen!

        Dazu kommt noch, daß die Berechnungen des Kraftstoff-Verbauches bei Hybrid-Fahrzeugen extrem unrealistisch sind, aber die NOVA (die darauf basiert) dramatisch abstufen läßt. Sogsehen erhalten Hybrid-Fahrzeuge fast die gleiche Förderung (quasi Wegfall der NOVA) wie reine Elektrofahrzeuge, obwohl sie vermutlich den Großteil des zurückgelegten Weges Kraftstoff verbrennen wie alle anderen Benzin/Diesel-angetriebenen PKW.

        Mit was für diletantischem Förderprogramm leben wir in Österreich

  435. Pingback: electrive.net » E-Autos in Österreich.

  436. Pingback: Zartes Pflänzlein E-Mobilität | Electric Car Driver - daily experience

  437. Sommeregger W. says:

    Mein Renault Kangoo E

    Fakten zum 16.11.2014
    ..
    Fahrzeug: Renault Kangoo E (den großen) 44 KW, 1620 kg Eigengewicht, Zuladung ca. 200 kg
    Erstzulassung: 21.03.2012
    Fahrleistung: bis jetzt gefahren ca. 64 000 km, ca. 70 km / Tag
    Verbrauch: ca. 20 KWH / 100 km
    Gelände: südliche Steiermark, sehr hügelig
    Lademöglichkeit: mit dem mitgelieferten Ladegerät an jeder ausreichend abgesicherten 220 V Steckdose, Ladedauer für eine Vollladung 10 -12 Stunden, pro Stunde werden ca. 8-10 km Fahrleistung geladen. Mit einer besseren Ladestation geht es auch in der halben Zeit.
    Ladehäufigkeit: Bei meiner Tätigkeit als Tierarzt mit Fahrpraxis habe ich meistens drei Visitenblöcke (Früh, Mittag, Abend) abzuarbeiten und habe zwischenzeitlich 3-5 Stunden die Möglichkeit mein Auto an der eigenen Photovoltaikanlage aufzuladen. Den Rest muss ich, 2-5 x die Woche aus dem öffentlichen Netz um 0,20 Cent hauptsächlich in der Nacht laden. Leider gibt es dafür noch keinen günstigen Nachtstromtarif.
    Fazit: Stehen geblieben bin ich noch nie, mir ist es bis jetzt erst zweimal (!!) gelungen das Auto fast vollständig leer zu fahren. Ohne Probleme lassen sich Einkaufsfahrten nach Graz Seiersberg, zu Ikea und dem Murpark in einer Tour abwickeln (Anfangsanzeige 105 km Reichweite, nach gefahrenen 115 km und Ankunft in Jagerberg wird immer noch eine Reichweite von 30 km angezeigt). Bessere Lademöglichkeiten bei einer Einkaufstour von 2-3 Stunden könnten die Reichweite um 20-30 km verlängern. Längere Fahrten, über 50 km in eine Richtung, Urlaub etc. werden mit einem Zweitwagen absolviert (da sollte man sich über Leihautos, Auto im Reisezug etc. Gedanken machen und in welcher Familie gibt es bei uns am Land nicht zumindest mehr als ein Auto!! ). Aber mehr als einmal im Monat ist dass die Ausnahme. Also Leute, ran an die Elektroautos, sorgt für einen Innovationsschub in Sachen Elektromobilität, Batterieforschung, Umweltschutz die Zukunft unserer Kinder und des Menschen. Nur wenn Geld fließt (zu verdienen ist, leider!!) werden auch große Firmen in dieses Geschäft einsteigen und einen raschen Umstieg herbeiführen. Ändere Deine Einstellung zur Mobilität dahingehend, dass nicht das Ankommen mit 100-300 PS (KW) oder noch mehr, das Ziel ist, sondern das hinkommen. Nicht dass wie schnell, sondern das Ankommen entscheidend ist. Mit maximal 80-90 km/h hinzukommen, verringert sicher ganz erheblich das Unfallrisiko und die Unfallfolgen!!! Lass Dich durch einfach irreführende Aussagen von Experten nicht verwirren. Ein Großteil der Autos werden in der Nacht geladen werden, in Zeiten wo ein Überangebot an Strom besteht. Bei Tag wenn die Sonne scheint werden wir mit Photovoltaikanlagen oder Windkraft den Strom für das Aufladen der Autos bereitstellen können. Auch die Aussagen, das Strom durch fossile Brennstoffe Kohle oder Öl hergestellt werden müssen, kann ich so nicht im Raum stehen lassen! In einer großtechnischen Anlage lassen sich diese Brennstoffe doch wesentlich effektiver und umweltfreundlicher verbrennen als in einem Auto. Dezentralisierte Einheiten lassen sich auch zu Bereitstellung von Wärme nutzen, was den Wirkungsgrad solcher Anlagen erheblich verbessert (nur 30-40 % der Energie in einem Auto mit Verbrennungsmotor lassen sich als Bewegungsenergie nutzen bei einem E-Auto immerhin 80 % der Energie, bei einer Kraft-Wärmekupplung können 80-90 % der Energie genutzt werden). Über die Möglichkeiten eines intelligenten Stromnetzes mit E-Autos als Zwischenspeicher soll an dieser Stelle nur angedacht werden. Lass Dich durch angeblich hohe Anschaffungskosten nicht abschrecken. Es stimmt, die Anschaffung kostet mehr, der Betrieb mit Batterieleasing und den Kosten für den Strom sind nicht viel geringer, vor allem bei Autos mit geringen Verbrauch. Hybridmodelle sind teuer als reine E-Autos, es gibt staatliche Förderprogramme, du zahlst weniger Steuern und hast keine Servicekosten, 100 gefahren km kosten mich € 13.- (mit € 173 / Monat Batterieleasing) gegen € 12,00 (beim Dieselverbrauch von 10 l / 100 km unter dem habe ich es vorher nie geschafft), in Summe spare ich mir im Jahr durch meine PV Anlage ca. € 1500,00.
    Vom guten Gefühl mit dem E-Auto unterwegs zu sein will ich erst gar nicht reden.

  438. Pingback: Gebrauchte Elektroautos - Risiko oder Geheimtipp für Sparefrohs? -

  439. „Wird der Akku häufig unvollständig geladen (…) wirkt sich das negativ auf die Lebensdauer der Batterie aus“
    Soll gerade das bei den modernen Akkus eben NICHT mehr der Fall sein? So zu lesen jedenfalls bei Tesla, VW, …

    • Ob man den Akku jetzt voll oder nicht voll lädt wirkt sich nur gering auf die Lebensdauer aus im gegenteil je weniger man einen Akku voll lädt desto besser ist es für ihn
      Außerde haben die neune Fahrzeuge schon ein BMS (BMU) eingebaut die die Einzelnen Zellen vor Tief- oder Überladung schützen
      wird ein LiFePo Akku nie auf 100% geladen verliert er etwas an Leistung da der ausgleich der Zellen nicht stattfindet was dann auch auf die Reichweite geht sobald aber wieder eine Vollladung abgeschlossen wird werden die Zellen auch ausgreglichen und der Akku hat wieder die Volle Leistung

    • tsknightstorm says:

      Als einfach Faustregel gilt bei Lithium-Ionen Akkus, dass er möglichst zwischen 20% und 80% gehalten werden soll! Insbesondere bei längeren Stillstandzeiten. Also ganz sicher nicht lehr stehen lassen und eher nicht vor den Ferien noch ans Stromnetz anschliessen. Die Aussage im Text ist also falsch. Aus diesem Grund hat z.B. der Tesla Model S die Möglichkeit das Fahrzeug im Alltag nur bis 80% zu laden. Voll aufladen ist beim Tesla nur nötig, wenn man tatsächlich sehr lange Fahrten plant. Warum dies super einfach zu programmierende Funktion z.B. die ZOE nicht besitzt ist mir ein ärgerliches Rätzel.

      Da heutige Lithium-Ionen Akkus über die Batteriemanagementsysteme (BMS) jederzeit geprüft und ausbalanciert werden, sind die Akku-Systeme weit weniger vom Nutzungsverhalten abhängig als es noch bei alten Blei-Akkus der Fall war.

      • @ Tom: Alle modernen Elektroautos haben ein Batteriemanagement-System und man kann generell nicht wirklich viel falsch machen. Vor einer Tiefenentladung ist man insofern geschützt, dass die in der Praxis verwendete Akkukapazität um einiges niedriger ist, als die Zellen wirklich hergeben würden. Der Renault ZOE hat z.B. 26 kW/h, von denen (leider) nur 22 kW/h tatsächlich zur Verfügung stehen.

        @ Elko und tsknightstorm: Ob die Akkus möglichst voll geladen werden sollen oder nicht, gehen aber auch die Meinungen etwas auseinander. Im Online-Berich der Z.E.-Services von Renault steht so geschrieben Folgendes:

        „Die Lithium-Ionen-Batterie in Ihrem Renault Z.E. ermöglicht es Ihnen, das Fahrzeug ganz oder teilweise zu laden, ohne dass es besondere Einschränkungen zu beachten gibt. Dennoch können Sie die Batterieleistung optimieren, indem Sie die Antriebsbatterie jedes Mal vollständig aufladen.

        Lassen Sie das Fahrzeug nach Abschluss des Ladevorgangs an der Wall Box angeschlossen, selbst wenn Sie das Fahrzeug nicht fahren müssen.Dies gewährt die volle Batterieleistung auch bei kalten Außentemperaturen und längeren Standzeiten Ihres Fahrzeugs Z.E.“

        In meiner Praxis handhabe ich das eigentlich immer so, da ich es mich ehrlich gesagt auch nicht immer freut zum Auto runterlaufen, wenn der Akku voll ist.

        Der ZOE braucht oft sehr lange fürs Balancing (die Zellen ausgleichen), was er zwischen 99% und 100% macht. Was Elko vom LiFePo-Akku schreibt, wird da wohl auch seine Bedeutung haben.

        Ob das Ganze jetzt mehr eine philosophische Frage ist oder das BMS von Tesla grundlegend anders funktioniert wie das von Renault sei jetzt dahingestellt.

        Da Renault für die Akkus zu 100% verantwortlich ist, da Mietmodell, gehe ich mal davon aus, dass sie uns keine Ratschläge geben, was dem Akku schaden würde.

        Wo ich mit euch aber vollkommen übereinstimme, dass es absolut schlecht ist, ein Elektroauto mit ganz leeren Akku im schlimmsten Fall wochenlang herum stehen zu lassen. Wobei – total leer fahren kann man ihn eigentlich eh auch nicht – siehe oben. ;-)

        • Kumpanfahrer says:

          Immer wieder diese „Akkudiskussionen“:
          Grundlegend ist die Akkutechnologie UND das eingesetzte Ladegerät. Ja, einiges ist einfacher bei EVs, aber nicht immer. E-Autos haben ein eingebautes Lademanagementsystem passend zur jeweiligen Akkutechnologie. Bei meinem E-Roller habe ich aber z.B. ein Blei-Gel-System. Passend dazu eine externen Lader. Ich könnte auch ein beliebiges Autoladegerät dranhängen, was aber nicht unbedingt den Akkus gut tun muss.
          Zu unterscheiden sind:
          – Nickel Cadmium Akkus: Memory Effekt bei Teilentladung und niedrige Ladedichte
          – Blei-Akkus: Sulfatierung (wenn Akku nicht voll geladen wurde) führt zum Leistungsverlust oder gar Ausfall
          – Lithium-Ionen Akkus, mit grob folgenden Untertypen:
          – Lithium Cobaltoxid
          – Lithium Manganoxid

          Als Lithium Polymer Akkus werden die „Gel-Varianten“ dieser Systeme bezeichnet.
          Daneben gibt es noch
          – Lithium Thantalat
          – Lithium Titanoxid
          – Lithium Eisen Pohsphat („LiFePO“, LFP)
          Letztere beiden sind nicht brandgefährlich, da das Lithium so gebunden ist, dass es beim Kontakt mit Luft oder Wasser nicht zu gefährlicher Hitzeentwicklung kommt.
          Aber allen gemein ist, dass sowohl Tiefentladung als auch Überladung schädlich ist für alle diese Systeme.
          Deswegen baut man ein BMS (Battery Management System) möglichst direkt in den Akku. Dieses vermeidet diese schädlichen Grenzen.
          Ein zusätzlich vorhandenes Balancing-System gleicht Kapazitätsunterschiede beim Laden (oder erst am Ende des Ladens der Zelle mit der niedrigsten Kapazität) aus und sorgt so für ein gleichmäßiges Altern des gesamten Blocks.

          Zur Kapazitätsanzeige misst meist der Laderegler im Fahrzeug die Lademenge, die „in den Akku gesteckt worden ist“. Das klappt recht genau, bei einem vollständigem Zyklus Laden/Entladen. Bei vielen Teilladungen/Teilentladungen kann dieses Verfahren ungenau werden. Ein „voller Zyklus“ eicht gewissermaßen die Ladeelektronik wieder und die Anzeige geht wieder richtig. Das hat aber nichts mit der tatsächlichen Akkuleistung zu tun, die dann „plötzlich wieder besser“ werden würde. Die hat sich faktisch nicht verändert. Viele verwechseln das mit dem „Kondtionieren“ von Nickel-Cadmium-Akkus (um den Memory Effekt zu vermeiden.

          Da die Ladelektronik bei Li-Systemen meist in einem Bereich zwischen 20-80% der Akkukapazität operiert, werden die Bereiche der Tiefentladung und Überladung vermieden und dadurch die Haltbarkeit der Akkus wesentlich verlängert. Eine weitere Einschränkung durch den Nutzer ist somit nicht wirklich notwendig, solange es sich um die Original-Ladetechnik handelt.
          Anders ausgedrückt ist es aber auch korrekt:
          Weder Teilladungen noch Teilentladungen schaden einem Lithiumsystem sondern verlängern dessen Haltberkeit.
          Allzeit gute Fahrt!

        • Klugscheisser says:

          Ist jetzt zwar 2 Jahre zu spät aber es sind kWh nicht kW/h. Ist mir immer wieder ein Rätsel wie sich technisch interessierte Enthusiasten um die absoluten physikalischen Basics drücken.
          Bei der Probefahrt mit einem Model-S hat die gute Frau auch darauf bestanden, dass das Auto ca. 20 kW verbraucht und dass die maximale Leistung schon aus dem Stand zur Verfügung steht.

  440. Manche Autohersteller bieten den Service an, dass man die Batterieeinheit in einer Vertragswerkstatt prüfen lassen kann.
    Da werden dann die einzelnen Akkuzellen automatisch überprüft und man hat dann ungefähr eine Ahnung, wie es um die Batterieeinheit steht.
    Denn gerade der Stromspeicher ist -wie schon im Artikel geschrieben- einer der drei Hauptkostenfaktoren…

    Viele Grüße,
    Kai

  441. Manuel Fellner says:

    Der eUp um 17990€ steht aber in Frankreich.
    Ich beobachte den eUP Gebrauchtwagenwarkt schon länger.
    In Österreich und Deutschland bekommt man unter 21000€ keinen eUP.

    • Das stimmt, dass der in Frankreich steht. Sollte einfach ein Beispiel sein. Man muss eh auch bei manchen Gebrauchtwagen-Angeboten etwas aufpassen, weil manche locken dann mit günstigen Preisen und ziehen im Preis dann bereits die Förderung ab.
      Ob auf die Förderung dann der Käufer wirklich Anspruch hat ist dann nämlich auch die Frage, bzw. wird man auf ein und dasselbe Fahrzeug nicht 2 x eine Förderung bekommen.

      Bei der Förderung von meinem Auto müsste ich z.B. die Förderung in den ersten 4 Jahren aliquot zurück zahlen.

  442. Zum Thema Nachteile hoher Kaufpreis

    Ich sage das ist nicht ganz richtig. Wenn man alles für den betrieb eines verbrenners auf ca 10 Jahren aufrechnet kommt man über den Anschaffungspreis eines durchschittlichen e-autos. Öl-Verschleißteile- Versicherung usw………….HR.Reichl hat es ja mit seinem Tesla vorgerechnet .Ich selber bin E-Fahrer mit PV am Dach und habe früher allein nur für Sprit im Monat das ausgegeben was heutzutage beim e-auto die Liesingrate für 1 Monat ausmacht. Fürt ein Fahrtenbuch und schaut mal nach was ihr in 5Jahren dafür bezahlt.
    L.g.
    Anton Pitscheider

    • Hoi,

      da kann ich zustimmen.

      Meine Zoe kostete neu 16.300 Euro,auch schon ohne staaliche Förderung.
      Ein gleich ausgestatteter VW Polo 1,4 Tdi mit 13 Ps weniger kostet weit über 20.000 Euro.
      Rechnet man 15 % Rabatt weg, bleibt das SCHWÄCHERE Auto immer noch teurer!
      Batteriemiete nicht vergessen.. die holt man sich schnell durch Steuer, Verbrauchskosten, Servicepreise, AU uvm herein.

      Tja, und wie viele Polo TDI / Mazda 2 / usw. Werden zugelassen?

  443. Lothar Jestädt says:

    Billiger TÜV da keine AU notwendig. Weniger Verschleißteile Auspuff, Öl, Luftfilter, Zündkerze. Besseres Fahrverhalten im Winter wegen niedrigen Schwerpunkt und Stufenlosem Antrieb. Einfacher Allradantieb realisierbar. Optimierung des Stromverbrauchs bei PV-Anlage mit Eigenverbrauch. Laden in jedem Haus möglich, keine Tankstellensuche. Geile Beschleunigung. Weniger Bremsenverschleiß.

  444. Insbesondere der Renault Zoe kann sich unter den Elektroautos sehen lassen. Das Cockpit ist schick ausgestattet, eben wie ein Armaturenträger der Zukunft. Alles ein bisschen reduziert und etwas im Apple-Stil.

    • @ Gernod:
      Das mit Apple-Stil kann ich dir nachempfinden. Hab ich mir auch schon oft gedacht. Wenn man bedenkt, welche Anzahl an Knöpfen im ZOE sind und wieviele z.B. in einem Land-Rover, wage ich zu behaupten, dass der ZOE nicht viel weniger kann – aber dabei sicher einfacher zu bedienen ist.

      Punkto reduziert: An manchen Stellen ist der ZOE auch etwas zu reduziert:

      Was sich sicherlich viele ZOE-Fahrer wünschen würden:
      • Reichweitenanzeige auch während dem Laden
      • Anzeige der Akkutemperatur im Cockpit
      • Eine Uhr, die an irgendeinem Platz IMMER eingeblendet ist
      • beim Econometer – Anzeige der aktuellen Verbrauchsdaten (nicht nur über den Bordcomputer anzusteuern)
      • SOC-Anzeige in Prozent – auch während der Fahr (nicht nur beim Einsteigen)
      • Anzeige von ausführlichen Ladeprotokollen (geladener Strom/Woche oder Monat, etc., Art Bordbuch)

      … etc., etc… gäbe es noch einiges. ;-)
      Und vor allem, was Apple gut gemacht hat:
      einen Appstore mit hundert-Tausenden Programmen.

      Das R-Link vom ZOE hat zwar auch einen Appstore, aber da gibt es bis jetzt nicht mehr als ca. 20 Programme.

      … aber trotz allem – ein super Elektroauto-Auto, was meiner Meinung nach viel mehr beworben gehört – z.B. im TV.

  445. Ich finde, diese Einstellung von Renault geht mal gar nicht. Denn was wäre gewesen, wenn Du Dich icht dahinter geklemmt hättest, damit das defekte Teil ausgetauscht wird?
    Wenn etwas bei einem Auto nicht funktioniert, dann muss der Autohersteller dafür gerade stehen und es umgehend reparieren und nicht die Kunden/Käufer vertrösten..

    Aber zum Glück sind R-Link und die TCU Systeme, die man auch bei PKWs mit einem Verbrennungsmotor findet.

    • Da geb ich dir absolut recht. War auch etwas enttäuscht, dass man so dahinter sein muss, bis was passiert – und dann kommt man sich lässtig auch noch dabei vor, obwohl man nur möchte, dass das gekaufte Produkt wieder richtig funktioniert.

      Letztendlich ist zum Glück aber dann alles ordentlich repariert worden und ich habe für die Z.E.-Services und die TomTom-Services ein Jahr Verlängerung umsonst bekommen.

      Das hat mich dann doch gefreut. ;-)

  446. Das Team war mit seinem Elektroflitzer doch auch bei der Formula Student am Hockenheimring, oder?

  447. Jörg Dirksen says:

    Hallo liebe Elektroautofahrer,
    anbei ein kurzer Bericht meinerseits.
    Bin seit etwa 5 Jahren elektrisch mit einem citroen saxo und einem peugeot unterwegs. Aufgrund Familienzuwachs muss nun ein größeres Fahrzeug her.
    Der Kangoo maxi wär der Richtige.
    Bin nun letztes Wochenende einen Probe gefahren, leider hatte der Verkäufer nähe München nur mit dem Notstromladekabel auf ca.97% geladen , da das Mennekes-Kabel noch den Typ1 Anschluss aus Frankreich hatte. Der Kangoo ist direkt aus Frankreich eingetroffen , ist Bj 9.2011 und hat etwa 4500km. Die Reichweitenanzeige gab dann auch nur 80km an. Die bin ich bei 2 grad mit Heizung im hügeligen Freising gefahren , mit Rest 4 km kam ich beim Verkäufer wieder an.
    Nun meine Frage sind 80km bei 97 % nicht etwas zu wenig? Sind die Batterien wohl vom Wenigfahren eher geschwächt? Sollte ich da besser mal einen Batterientest machen lassen oder muss ich mit einer 80 km – Reichweite bei 2 grad zurecht kommen?

    Nachhaltigste Grüße aus der Oberpfalz , Jörg

  448. Kumpanfahrer says:

    @Elektroautor: Danke für den Überblick und das Blog hier!

  449. Bei Umbauten kann ich gerne helfen. Ich bin dabei einen Shop für solche Umbauten einzurichten. Erfahrung ist natürlich auch vorhanden.

    Gerhard

  450. Also ich fahre den Fluenve seit 11/2 Jahren und geb den nimmer her!
    N Akkuupdate folgt noch und n DC Steckdose !,,,,

  451. Pingback: Ein Jahr vollelektrisch unterwegs mit dem Renault ZOE -

  452. Pingback: Ein Jahr vollelektrisch unterwegs mit dem Renault ZOE -

  453. Pingback: electrive.net » Tesla Model X, Gigafactory, Renault Zoe.

  454. Schöner Beitrag! Sehr spannend zu lesen und vor allem wichtig für alle Interessenten! Tests und Nachrichten können persönliche Erfahrungen niemals ersetzen. Schön, dass du auch Probleme und Fehler eingegangen bist, da wohl kein Fahrzeug jemals perfekt sein wird (außer das Model S ;-)). Danke auch für den Link :-)

    Viele Grüße
    TK von Teslamag.de

  455. Auch nach meinem Kenntnisstand sollte man die Akkus niemals ganz vollladen, um ihre Lebensdauer zu maximieren. So machen es ja auch die Hybridautos.

  456. Man Fragt sich bei so was, warum es VW nicht alleine hinbekommt das auf die Bein zustellen. Den durch Massenproduktion könnte der Preis auch nochmal deutlich fallen.
    Ich bin stolz auf solche Firmen wie in Österreich die so was umbauen zu echt gut überdachten Elektroautos.

    • Tja – hier könnte man jetzt anfangen zu mutmaßen… kriegen die das bei Volkswagen wirklich nicht hin oder wollen sie es nicht hin bekommen?

      Bei den meisten Firmen, die kapitalistisch orientiert sind, zählt letztlich das Quartalsergebnis – und das schaut einfach nach wie vor mit Benzin- und Dieselfahrzeugen besser aus. Dass es dann noch eine extrem starke Öl- und Autolobby gibt und die Politik auch ihre Finger im Spiel hat unterstreicht das Ganze.

  457. Pingback: electrive.net » Samsung SDI & Tesla, E-Caddy, US-Subventionen, University of Pennsylvania.

  458. Weis man ob man mit der Markteinführungen und der Massenproduktion rechnen kann?

    • Dazu wissen wir leider zurzeit noch nicht mehr darüber. Aber von technischen Durchbrüchen bis zur Serienfertigung vergehen meistens viele Jahre bzw. ist es auch immer schwer abzusehen, welche Technologie es in die Serie schafft und welche nicht. Hängt ja auch von Investoren und anderen Faktoren ab.

      In der Tat hat die Lithium-Ionen-Technologie aber auch noch enorm viel Potenzial, welches noch lange nicht ausgeschöpft ist.

  459. ist das noch reine Forschung oder gibt es da schon Anwendungen?

  460. Bernhard von Gestern says:

    Kommentar zum ursprünglichen Artikel von elektroautor:
    Zitat:
    „Dieser Service ist jedoch kostenpflichtig, auf „jetztautoverkaufen.de“ ist diese Bewertung ebenfalls möglich, jedoch kostenlos. Wer beispielsweise den Wert seines Smart fortwo Coupe von 2013 mit eingebautem Elektromotor (35 kW/48 PS) schätzen lassen möchte, gibt die relevanten Daten in die Eingabemaske ein und bekommt anschließend den aktuellen Wert seines Autos angezeigt.“

    Ich habe den Elektro-Smart seit Oktober 2012 und habe mir den Spaß gemacht, die Kostenschätzung von „jetztautoverkaufen.de“ zu testen….
    selten so lauthals gelacht!!! Das Programm scheint von den Verbrenner-Rostlauben auszugehen (ich hatte mal einen!) und obendrein vom Verbrenner-Kaufpreis. Dann stimmt das Ergebnis.
    Also: einfach mal 2 nehmen (wie beim Neupreis auch)!
    Im übrigen schiele ich inzwischen nach einem gebraucht