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Annes e-mobiler Advent: 14. Dezember 2013 – mit Gewinnspiel!

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Auto-Roman. Mit Gewinnspiel.

Sie sind jung und die Welt steht ihnen offen.
Was fĂŒr Elektroautos gilt, ist das Motto von Maik und Tschick, zwei VierzehnjĂ€hrige, die mit einem geklauten blauen Lada Richtung Walachei fahren.

„Ich hatte meinen Arm aus dem Fenster gehĂ€ngt und den Kopf darauf gelegt. Wir fuhren Tempo 30 zwischen Wiesen und Feldern hindurch, ĂŒber denen langsam die Sonne aufging, irgendwo hinter Rahnsdorf, und es war das Schönste und Seltsamste, was ich je erlebt habe. Was daran seltsam war, ist schwer zu sagen, denn es war ja nur eine Autofahrt, und ich war schon oft Auto gefahren. Aber es ist eben ein Unterschied, ob man dabei neben Erwachsenen sitzt, die ĂŒber Waschbeton und Angela Merkel reden, oder ob sie eben nicht da sitzen und niemand redet. (
) Alles war grĂ¶ĂŸer, die Farben satter, die GerĂ€usche Dolby Surround.“

Die beiden Außenseiter fahren gegen den Strom, mit jugendlich-unverstelltem Blick. Mal brĂŒllend komisch, mal melancholisch und so einfĂŒhlsam wie schnoddrig beschreibt Wolfgang Herrndorf ihre Autoreise in seinem preisgekrönten Roman „Tschick“.
Er eignet sich als Geschenk fĂŒr alle Altersklassen.

Ein Exemplar von „Tschick“ verschenken wir: Es wird zusammen mit einem Sticker „Mit Strom gegen den Strom“ verlost. DafĂŒr möchten wir in den Kommentaren bis zum Donnerstag, 19.12. kurz von Eurer ersten eigenen Autofahrt (am besten natĂŒrlich von der ersten mit einem Elektroauto) erzĂ€hlt bekommen.

Viel GlĂŒck!

unterschrift-anne_kl

 

4 Kommentare

    • 
“kurz von Eurer ersten eigenen Autofahrt“



      Ich fĂŒrchte Anita, deine ErzĂ€hlung ist „fast“ etwas zu kurz, um dich werten zu können. {:-)

      emobile GrĂŒĂŸe,
      Elektroautor

  1. also nachdem meine erste Autofahrt doch schon einige Zeit her ist (und der Alzheimer langsam zu wirken beginnt) hier ein Eindruck meiner ersten ZOE-Fahrt: Nachdem ich den ZOE (ohne ihn vorher real gesehen zu haben) gekauft habe konnte ich Ende Mai endlich einen ZOE „erleben“. Nachdem der Akku ziemlich leer war bin ich zuerst zur nah gelegenen Firma KEBA (die ja auch die super Wallboxen produziert) gefahren um deren 22kW-Station zu testen. Zwischenzeitlich studierte ich die Bedienungsanleitung ausgiebig um auch alle Knöpfe und Hebel zu verstehen … und dann ging es bei Nieselregen ab in die frei Wildbahn … mein erster Eindruck war „WOW!“ … der Kleine geht ab wie eine Rakete, macht keinen LĂ€rm dafĂŒr aber absoluten Fahrspaß!!!
    Das einzige was mich damals schon (und jetzt noch immer) störte war die milchige Windschutzscheibe, da ich immer geglaubt habe sie sei beschlagen. Zwei Monate spĂ€ter erhielt ich dann MEINEN ZOE und bis heute (bis auf einige kleine Anfangsproblemchen) bin ich mit ihm mehr als Zufrieden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich mir nie wieder ein Auto mit Verbrennungsmotor kaufen werde …

    In diesem Sinne wĂŒnsche ich euch ein besinnliches Weihnachtsfest und jederzeit eine freie/funktionierende/erreichbare Ladestation im neuen Jahr :D

    • Hallo Gert,
      ich darf dir herzlich gratulieren. Das Buch und der Sticker gehen an dich. Mit deinem Kommentar hast du dir das redlich verdient – und, wenn leider nicht allzu viele beim Gewinnspiel mitgemacht haben, ist das schade 
 Ă€ndert aber nichts an deinem Gewinn.

      Ich schick das Buch am Dienstag weg.
      elektromobile GrĂŒĂŸe,
      Volker

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