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Surfspaß ganz ohne Wind Рelektrische Surfboards mit Jetantrieb, made in Germany

Foto: Lampuga.de

Foto: Lampuga.de

Das Hamburger Start-Up Lampuga hat das erste Surfboard mit Elektroantrieb erfunden und bis zur Serienreife entwickelt. Unter den drei Modellen, die das Unternehmen bisher anbietet, findet sich auch das schnellste Jetboard der Welt: Das Lampuga Boost aus Carbon mit einer Spitzengeschwindigkeit von 54 km/h. Lampuga sucht nun √ľber Crowdfunding Investoren f√ľr den Ausbau der Serienproduktion

Surfen unabh√§ngig von Wind und Wellen ‚Äď das geht mit den Lampuga Surfboards mit Elektroantrieb. Die Boards des jungen Hamburger Unternehmens sind die ersten marktreifen Elektroboards weltweit. Drei Modelle l√§sst es bereits in Serie produzieren: das superschnelle Lampuga Boost, das aufblasbare Lampuga Air und das Rettungsboard Lampuga Rescue. Jetzt soll die Produktpalette mit Investitionen √ľber Crowdfunding erweitert werden. Die Kampagne auf der Plattform¬†Seedmatch.de startet am Donnerstag, 27. August, Punkt 12.00 Uhr. Ab 250 Euro kann jeder Investor und damit Teil des Erfolgs von Lampuga werden.

¬† ‚ÄěWir erwarten uns von dieser Kampagne neben tragf√§higen Investitionen auch konstruktives Feedback f√ľr unsere Entwicklungsarbeit und einen kr√§ftigen Schub f√ľr unser Marketing‚Äú, erkl√§rt Lampuga-Gesch√§ftsf√ľhrer Benjamin K√∂hnsen.

Die Nachfrage nach dem neuen Trendsetter ist riesig

Rund eine Millionen Euro will er zusammen mit seinen Co-Foundern, Marketing-Chef Marc Hammerla und Schiffsbauingenieur Dr.-Ing. Olaf Jacobsen, in Produktion und Marketing investieren. Der gr√∂√üte Teil soll f√ľr Anlagen, Werkzeuge und Gussformen f√ľr die Kunststoffteile der Boards aufgewendet werden. ‚ÄěAlle unsere Boards werden in Handarbeit in unserem Werk in Norderstedt gefertigt‚Äú, so K√∂hnsen. Dort sollen auch neue Mitarbeiter angestellt werden, denn das 17-k√∂pfige Team kann die Vielzahl der eingehenden Auftr√§ge kaum abarbeiten.

Die Pr√§sentation der Lampuga-Boards auf der Boot-Messe in D√ľsseldorf und das darauf folgende Medienecho haben dem Hamburger Startup unverhoffte Bestellzahlen im ersten Halbjahr 2015 beschert. Aus der ganzen Welt gingen die Auftr√§ge ein.

¬† ‚ÄěWir stehen aktuell kurz vor dem Break-Even-Point und wollen jetzt weiter investieren‚Äú, so K√∂hnsen.

Drei E-Boards sind am Markt – weitere Produkte in Planung

Das Spitzenmodell der Hamburger, das Lampuga-Boost aus Carbon, ist das schnellste Elektroboard der Welt: In der Spitze erreicht es bis zu 54 km/h. Minimal langsamer ist das aufblasbare Lampuga-Air-Modell, das sich platzsparend in einem Koffer verstauen l√§sst und sogar als Fluggep√§ck aufgegeben werden kann. Sein Herzst√ľck ist die Lampuga-Power-Box, in der Elektromotor, K√ľhlung, Elektronik und die leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterie installiert sind. Mit dieser Box als Basis bietet Lampuga verschiedene R√ľmpfe an: Das Lampuga-Rescue zur k√ľstennahen Personenrettung wird bereits in Serie produziert und von einigen DLRG-Stationen an Nord- und Ostsee genutzt.

Ein kurzes Bodyboad zum Wellenreiten oder auch f√ľr Kinder und ein drei Meter langes Board f√ľr zwei Personen sind in der Entwicklungsphase.

Foto: Lampuga.de

Foto: Lampuga.de

Das Surfen mit dem Elektroboard ist ganz leicht autodidaktisch erlernbar, selbst von eher unsportlichen Menschen. Und der Einsatz ist fast √ľberall m√∂glich, denn der emissionsfreie Antrieb erlaubt auch die Nutzung in gesch√ľtzten Gew√§ssern. ‚ÄěLampuga verbindet die Naturverbundenheit und Agilit√§t des Surfens mit der Geschwindigkeit des Jet-Ski-Fahrens‚Äú, bringt es K√∂hnsen auf den Punkt.

MEHR INFOS

Weitere Informationen √ľber die Lampuga-Boards gibt es auf www.lampuga.de.
Hier geht es zur Lampuga-Crowdfunding-Kampagne auf Seedmatch: seedmatch.de/startups/lampuga
Videos zu den verschiedenen Modellen Lampuga Boost, Lampuga Air und Lampuga Rescue sind auf dem YouTube-Kanal zu sehen: https://www.youtube.com/user/Jetsurfboard
Bericht √ľber den neuen Trendsport auf dem Wasser: https://elektroautor.com/elektrische_surfboards/

Quelle: Lampuga.de

 

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