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my1.ECAR: Stemmung ohne Hemmung

Höllengebirge am Attersee

Zum Ende eines intensiven „Stemm-Tages“ belohnt mich dann noch das Höllengebirge im schönen Abendlicht.  Foto: www.picup.at

my1ecar Renault ZOE Tagebuch

Tag 2 der Strombaustelle: Das Wetter spielte wunderbar mit und ich stemmte und stemmte und stemmte. Zum Ende des Tages konnte ich dann bereits den Verteilerkasten zur Probe in meine „Stemmung“ einpassen.

Gestern habe ich die zu stemmende Fläche erstmalig abgetragen. Der Verteilerkasten hat folgende Abmesssungen: 790 x 1.250 x 240 mm/BxHxT). Es handelt sich um eine Unterputzvariante, die dann mit Regenrinne und Dichtungen wetterfest gemacht wird. Abzüglich des Vollwärmeschutzes, der bei dem Sockel noch hinzukommt, sind ca. 16 cm in der Tiefe auszustemmen. Vielleicht klingt das jetzt nicht so tief, aber harter Beton und Mauerwerk und ein schwerer Elektro-Meißel fordern einen dann doch ganz schön.

Aber was tut man nicht alles, um dem Ziel ein Stückchen näher zu kommen. Nach über fünf Stunden stemmen erreichte ich dann die notwendige Tiefe in der Wand und konnte gegen Abend den Rahmen des Verteilers erstmalig probeweise einsetzen. Passt, wackelt und hat Luft! Das schaut schon ganz gut aus. Jetzt noch alles zusammen räumen, bevor es dunkel wird und ab ins Haus zum zufriedenen Ausruhen.

Hier noch ein paar Bilder, wo ihr mich im Einsatz seht, mit Bildtexten dokumentiert. Vielleicht begleitet mich ja der eine oder andere gedanklich bei meinem „Switch“ zur Elektromobilität.

 

… ein Kaffee für den Autor ;-)… ein Kaffee für den Autor ;-)

2 Kommentare

  1. „Mit dem Kombihammer stemme ich mich Stück für Stück zum Elektroauto-Glück.“: das ist Poesie.

  2. … gebannt folge ich deinen Schritten zu vollkommenen Elektro-Spiritualität.

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