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Power-Roller startet Casting für Europatour

Gruppe Power Roller_CR_Power Roller

Foto: Power Roller

Der österreichische Elektroroller-Hersteller sucht junge, abenteuerlustige Frauen und Männer, die Europa mit einem Power-Roller entdecken wollen. Es wird eine Roller-Tour der besonderen Art.

„Wir suchen zwei junge Menschen, die von Elektromobilität begeistert sind und Teil eines großen Abenteuers werden möchten – als Teilnehmer der klimafreundlichen Power-Roller-Tour durch Europa“, sagt Bernd Kraemmer, Gesellschafter und Konstrukteur von Power-Roller: „Wir suchen mithilfe eines Castings zwei Kandidatinnen oder Kandidaten, die ab August etwa zwei Monate unterwegs sein werden und unsere elektrisch betriebenen Power-Roller einem Härtetest unterziehen wollen.“

Zwei Monate elektrisch durch zehn Länder

Auf dem Sattel eines spritzigen Power-Rollers geht die Reise durch rund zehn Länder Europas wie Österreich, Deutschland, Belgien, Frankreich, Spanien, Portugal oder Italien. Voller Fahrspaß ist dabei garantiert: Mit neuester Technologie und erfrischendem Design vereinen die Power-Roller-Modelle sportliches und nachhaltiges Fahrvergnügen. Die Europa-Tour wird mit der Power Roller Apollo oder der Venus stattfinden – ganz nach den Wünschen der Teilnehmer oder Teilnehmerinnen.

Revolution auf dem Roller-Markt

Die Fahrzeuge stecken voller Visionen: „Mit dem Power-Roller kommen wir der Idee eines Verkehrs ohne Lärm, ohne Luftschadstoffe und fast ohne Wartung oder Spritkosten sehr nahe“, sagt Kraemmer: „Umweltfreundlicher und praktischer kann man sich kaum fortbewegen.“

Die Power-Roller des österreichischen Herstellers iO Fahrzeuge überflügeln Benzin-Roller bei der Reichweite und schonen die Geldbörse. Mit nur einem Euro kann der Power-Roller eine Distanz von rund 100 Kilometern zurückgelegen. Für besonderen Komfort sorgt der eingebaute Rückwärtsgang.

Bewirb dich jetzt!

Aussagekräftige Bewerbungen mit Lebenslauf und Bild an vertrieb@power-roller.com senden. Schreib in diese, warum du die geeignete Kandidatin oder der geeignete Kandidat bist und was du an Elektromobilität besonders schätzt. Die Bewerberinnen und Bewerber mit den besten Argumenten und originellsten Routenvorschlägen werden zu einem Casting nach Wien eingeladen.
Teilnahmevoraussetzungen: Mindestalter von 18 Jahren sowie ein gültiger B-Führerschein oder Motorradführerschein.
Neugierige werden die Power-Roller- Tour auch virtuell quer durch Europa verfolgen können: Neuigkeiten über die beiden Fahrer oder Fahrerinnen werden auf sozialen Netzwerken geteilt werden. Mehr dazu in Kürze unter www.power-roller.com

Über Power-Roller
Das 2016 gegründete Unternehmen Power-Roller verkauft elektrische Motorroller österreichischer Erzeugung innerhalb der EU – derzeit vor allem nach Österreich, Deutschland und Italien. Das neue Mobilitätskonzept fördert freie Mobilität: frei von Lärm und Feinstaub, von Steuern sowie von Wartungs- oder Spritkosten.

Elektroautor dazu…
Jedes Mal, wenn ich im Straßenverkehr die kleinen, unangenehm lauten, in blauen Rauch eingehüllten 50 ccm-Mopeds sehe, höre oder vor allem rieche, muss ich mich immer wieder fragen: „Wann wird endlich der Zeitpunkt kommen, dass diese überflüssigen Umweltverschmutzer verboten werden?“
Die Zeit wäre eigentlich längst reif dazu und ich gönne wirklich jedem 16-jährigen Burschen oder Mädchen, ihr erstes motorisiertes Fahrzeug. Aber gerade bei dieser Zielgruppe müsste man ganz konkret ansetzen und zeigen, dass heutige Elektroroller um das Dreifache besser beschleunigen, modern und spacig sind und auch das Zeug haben kultig und cool zu sein.

Um so ein Umdenken herbeizuführen, ist diese zweimonatige Promotion-Tour sicher ein guter Ansatz. Aber es muss noch viel mehr in die Richtung passieren. Bei den elektrischen Motorrollern sind uns die Chinesen weit voraus. In den Städten wie Peking sind Mio. von E-Mopeds und E-Bikes unterwegs. Wie oft sieht man bei uns elektrische Mopeds in unseren Städten herumcruisen? Fast nie.

Wichtig fände ich auch, dass Firmen wie Vespa & Co., die den Roller erst zum Kult werden ließen, auch eine elektrische Variante auf den Markt bringen sollten. Interessanterweise sind nämlich € 2.000,- und mehr für eine Vespa für die Tochter nicht zu viel, aber bei sogar leistungsfähigeren Elektrorollern  zum selben Preis, sind viele zurückhaltend, da „zu teuer“.

… ein Kaffee für den Autor ;-)… ein Kaffee für den Autor ;-)

  1. Elektroroller sind ein kleiner Beitrag die Umwelt sauberer zu machen.
    Weiter so !
    http://www.e-car-tech.de

  2. andi m. says:

    ja, in österreich wird die e-mobilität nach wie vor stiefmütterlich behandelt.
    was ich zu den rollern fragen wollte:
    welche reichweite ist angegeben? (NEFZ, – da kann man gleich ein drittel streichen…)
    und was kosten sie wirklich?
    wenn das preis-leistungsverhältnis passt, kaufe ich mir einen.
    es ist wirklich schlimm anzusehen, wie die verbrennerroller STINKEN und LAUT sind.

  3. Noch wichtig, was in der Pressemeldung nicht gestanden ist:

    Geplant ist, dass die Bewerbungsfrist am 18. August endet.

    Viel Glück allen Bewerbern!