alle News / Vorurteile Elektroauto

32 Vorteile von Elektroautos und täglich werden es mehr

Schalter sucht man hier vergebens - "tatschen" ist angesagt auf einem 17" großem TFT-Display.  Foto: www.picup.at

Tesla Model S: Schalter sucht man hier vergebens – „tatschen“ ist angesagt auf einem 17″ gro√üem TFT-Display. Foto: www.picup.at

 

Seit geraumer Zeit brennt es mir schon regelrecht unter den Fingern√§geln, m√∂glichst alle Vorteile der Elektroautos auf den Punkt zu bringen. Den meisten unter uns fallen sicher gleich die wichtigsten Vorteile, wie leise, abgasfrei, effizient und unabh√§ngig von Erd√∂l, ein. Doch – meine lieben Leute, es gibt noch viel, viel mehr Vorteile, als vor allem so mancher Skeptiker f√ľr m√∂glich halten w√ľrde.

Ich bitte dich und euch (Die Entscheidung durch die Umfrage ist gefallen – ich werde meine lieben Leser mit „du“ oder mit „ihr/euch“ ansprechen. Vielen Dank f√ľrs Abstimmen! {:-) mir zu helfen, diese Liste so lange und umfangreich wie nur m√∂glich zu machen. Jedem „Otto-Normal-Benzin“-Verbraucher soll die Spucke wegbleiben, wenn man ihm diese Argumente vorlegt. Bitte einfach √ľber die Kommentarfunktion erg√§nzen, was ich vergessen haben sollte!

Der Übersicht halber sind die Vorteile in verschiedene Kategorien eingeteilt. Also Рlos geht’s:

Vorteile f√ľr die Umwelt und f√ľr uns selbst:

  1. lokal 100 % emissionsfrei (kein giftiger Feinstaub, kein CO2, kein Kohlenmonoxid, kein Stickstoff)
  2. kein Gestank mehr an stark befahrenen Straßen (Rennradfahrer werden sich auch freuen)
  3. bei Verwendung von √Ėkostrom (Stromanbieter genau pr√ľfen!) auch in der Energie-Herstellung wird das E-Mobil zum atomstromfreien Null-Emissionsauto!
  4. extrem leise (vor allem Städte,  Anrainer und Lokale an stark befahrenen Straßen profitieren enorm), sowohl außen Рals auch innen
  5. entspanntes und stressfreiheres Fahren (man muss nicht so laut reden)
  6. Kuhweiden, √Ącker mit Gem√ľse und Getreide neben Autobahnen werden schadstofffrei
  7. einfaches Aufladen an jeder herkömmlichen Steckdose, Tankstellenbesuche werden nicht mehr notwendig
  8. kein Benzingestank und keine öligen Hände mehr wie häufig beim Benzintanken
  9. mit einem besseren Gewissen Auto fahren k√∂nnen, denn – wie viele Kriege sind schon wegen Erd√∂l gef√ľhrt worden?
  10. großer Beitrag zum Umweltschutz, der Klimawandel und der Treibhauseffekt werden es uns danken, die nachfolgenden Generation auch!
  11. erneuerbaren Energien (Wind, Sonne) fehlt es oft an Speichermöglichkeiten, Elektroautos integriert in Smart-Grids könnten ein wichtiger Bestandteil eines intelligenten Stromnetzes werden

So etwas kann einem mit einem Elektroauto sicher NIE passieren! {:-)

Vorteile f√ľr unser Geldb√∂rserl und die Gesellschaft:

  1. extrem niedrige Verbrauchskosten: 5l/100km Normal-Benzin? kosten ca. ‚ā¨ 7,- 10kW/100km Strom kommen auf ca. ‚ā¨ 2,- ‚ā¨
  2. ¬†j√§hrliche KFZ-Steuer entf√§llt (in √Ėsterreich zur G√§nze, in Deutschland f√ľr die ersten 10 Jahre
  3. keine NOVA (in √Ėsterreich betr√§gt die NOVA max. 16 %)
  4. Versicherungsgesellschaften gew√§hren 10 bis 20% Nachlass f√ľr Elektrofahrzeuge
  5. F√∂rderungen (abh√§ngig von Land, Bundesland, Gemeinde, jedoch in √Ėsterreich bis zu ‚ā¨ 5.000,-, Infos zu √∂sterreichischen F√∂rderungen: www.e-connected.at)
  6. viel geringere Service- und Werkstattkosten (Elektromotoren sind techn. viel einfacher und fast wartungsfrei)
  7. unabhängig von steigenden Benzinpreisen, Krisen im nahen Osten (Strompreise können auch steigen, sind aber weitaus stabiler)
  8. mit Photovoltaik am Dach oder Carport ist sogar eine v√∂llige Autarkie m√∂glich und man „tankt“ den eigenen Strom

Technische Vorteile gegen√ľber Autos mit Verbrennungsmotor:

  1. Elektromotoren haben einen extrem hohen Wirkungsgrad von bis zu 97 %, Benzinmotoren gerade einmal bis 25 %, Dieselmotoren bis 30 %
  2. der Elektromotor hat einen beeindruckenden Drehmoment und das vom Stand weg (drehzahlunabhängig Рdas macht auch ziemlich Spaß!
  3. Elektroautos haben viel weniger bewegte Teile, es gibt kein Getriebe (au√üer eine einfache Untersetzung), keine Lichtmaschine, keinen Keilriemen, keinen Vergaser, kein Motor√∂l, keinen Auspuff, keinen Katalysator, keinen Zahnriemen, keinen Luftfilter, etc‚Ķ, d.h. sie sind dadurch auch viel weniger anf√§llig f√ľr Reparaturen
  4. Abgasuntersuchungen entfallen, da abgasfrei
  5. bei Bergabfahrten wird sogar Strom erzeugt, durch Rekuperation wird der Motor zum Strom-Generator
  6. Elektromotoren haben eine effizientere Motorbremswirkung als Benzinmotoren, dadurch werden die Bremsbeläge geschont
  7. dadurch dass Elektromotoren weniger Platz als Benzinmotoren benötigen und Akkus im Fahrzeugboden integrierbar sind, ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten im Autodesign (ebener Fahrzeugboden ohne Mitteltunnel, 2. Kofferraum vorne, Radnabenmotoren)
  8. Elektromotoren haben eine l√§ngere Lebensdauer als Benzinmotoren und nahezu unverw√ľstlich
  9. durch deren kompakte Bauweise sind Allradantriebe mit 4 unabhängigen Motoren möglich
  10. mittels Torque-Vectoring können höhere Kurvengeschwindigkeiten erreicht werden, was bei gleicher Geschwindigkeit höhere Sicherheit bedeutet.
  11. Autofahren war noch nie so einfach: kein Gang schalten, kein Ruckeln u. Hochdrehen wie bei schlechten Automatikgetrieben, kein Absterben des Motors
  12. keine Startprobleme im Winter oder bei feuchten Temperaturen!
  13. Standheizung und Standk√ľhlung ist meistens standardm√§√üig w√§hrend des Ladevorgangs m√∂glich

Fairer Weise möchte ich auch nicht ganz verheimlichen, dass Elektroautos auch (noch) Nachteile haben:

  1. meistens haben sie ein höheres Gewicht, da die Akkus sehr schwer sind (relativiert leider den leichteren Motor u. Antriebsstrang)
  2. (noch) geringe Reichweiten (hier gibt es sicher noch sehr viel Potential, allerdings gibt es auch bereits jetzt schon Fahrzeuge mit fast 500 km Reichweite z.B. Tesla Model S)
  3. lange Ladevorgänge (bei 230 V, Schnell-Ladestationen werden aber kontinuierlich ausgebaut und ermöglichen schnelle Ladungen in ca. 20 Р30 min.)
  4. hoher Kaufpreis (zum Vergleich Рwie teuer waren die ersten LCD-Displays? Akku-Leasings wie bei Renault ermöglichen aber faire Einstiegspreise)
  5. einheitliche Ladestandards u. Lademöglichkeiten (mit Handy, EC-Karte…) sind vonnöten
  6. Reichweiten-Einbußen sind bei Verwendung von Klimaanlage oder Heizung größer als bei Benzinautos

So – und jetzt vergleiche man bitte die unterschiedlichen Listen. Wer schneidet da nun besser ab? Am besten ihr schickt die Aufz√§hlung an alle skeptischen Bekannten, vielleicht wird der eine oder andere √ľberzeugt, dass die Sache doch nicht so schlecht ist. Viel Spa√ü und gutes Gelingen bei der √úberzeugungsarbeit! {:-)

‚ÄĘ Weitere Vorteile erg√§nzen und Kommentar hinterlassen!

49 Kommentare

  1. Warum m√ľssen sich Elektroautofahrer rectfertigen?
    Umweltverschmutzer sollten mal erklären, warum sie wider besseren Wissens weiterhin das Steinzeitauto nehmen.
    Jemand, der einen Verbrenner Zweitwagen zum Einkaufen oder Abholen der Kinder nimmt, sollte mal erkl√§ren, warum hier kein Elektroauto genommen wird …

  2. Hallo Rafael, stimmt schon, dass wir uns nicht rechtfertigen m√ľssen sollten. Aber da es ja leider sehr viele Skeptiker gibt und die Steinzeit-Technologie so sehr verbreitet ist, wie fr√ľher die Meinung, die Erde sei eine Scheibe, sind wir leider in der Position, die anderen √ľberzeugen zu m√ľssen/wollen‚Ķ

    Aber auf der anderen Seite, g√§be es schon sehr viele Leute, die umsteigen w√ľrden, aber der Preis schreckt sie ab und die deutsche Regierung ist ja mit F√∂rderungen schon unfair knausrig. Hier in √Ėsterreich bekommen wir bis zu ‚ā¨ 5.000,- bei betrieblicher Verwendung (evtl. in Zukunft sogar noch mehr).

  3. Noch ein großer Vorteil ist die Sicherheit: Durch Torque-Vectoring können höhere Kurvengeschwindigkeiten erziehlt werden was bei gleicher Geschw. höhere Sicherheit bedeutet.
    Weiters ist auch die einfache Bedienung ein Sicherheitsaspekt! Zusätzlich könnte man die Programierung so gestalten dass das Fahrzeug mit eingelegter Fahrstufe sich nicht ohne gasgeben bewegt Рwas bei Manuellen- u. Automatikgetrieben schon nicht geht! Weiters wird der Schritt zum autonomen Fahren des Autos immer geringer. (siehe Googleauto).

    2. Es gibt ein gutes Gewissen die Natur nicht zusätzlich zu belasten.

    LG

    Smigel

  4. Hallo Smigel,
    danke f√ľr die Erg√§nzung.

    Das mit Torque-Vectoring könnte ich bei Punkt 9 Рtechn. Vorteile einbauen. Ich habe mal davon gelesen/gehört Рbeim Rimac Concept One. Ist es so zu verstehen, dass bei Kurven, die kurvenäußeren Räder sich schneller drehen als die innen liegenden?

    Aber ist das durch Differentialgetriebe nicht eh auch der Fall?

    Die Idee mit der Fahrstufe D und kein Vortrieb ist gut. Beim Fluence gibt es ein langsames „Standgas“, was das Fahrzeug schon langsam vorw√§rts bewegt. F√ľr fr√ľhere nicht Automatikfahrer vielleicht etwas ungewohnt.

    • Stephan Wiese says:

      DEr einzige RIMAC concept one, der auch f√ľr passenger Rides zur Verf√ľgung stehen wird, wird im n√§chsten Fr√ľhjahr zu uns auf den GreenTEC Campus nach Enge-Sande/Nordfriesland kommen.
      Weitere Infos werden in K√ľrze hier zu sehen sein, ich bin der Projektmanager E-Mobilit√§t:
      http://www.greentec-campus.de

  5. Hallo,
    Das Differential läßt einen Geschwindigkeitsunterschied zw. innen u. aussen Rad zu Рjedoch wie siehts mit der Karftverteilung aus! Um gleiche Kräfte zw. Innen- u. Aussenrad zu haben brauchst eine Differentialspeere welche dem Kurvenfahren entgegen wirkt!
    Bitte nimm auch die Falschinfo raus dass die E-F√∂rderung nur f√ľr Betriebe sein soll. (siehe:
    )
    Denn ich bin Privater und habe bereits eine F√∂rderungszusage f√ľr einen bereits bestellten ZOE!
    LG
    Smigel

    • ‚Ķ danke Smigel.
      Das mit der Förderung hab ich nun anders geschrieben. Das mit Torque Vectoring ist ein eigener Punkt geworden.

      Jetzt sind es schon 32 Vorteile! {:-)

  6. Einfach selbst mal ein Elektroauto zur Probe fahren, mehr brauchts nicht.

    Solange Elektroautos allerdings wesentlich teurer sind als konventionelle Autos, werden sie es schwer haben. Die beste √úberzeugungsarbeit nutzt schlie√ülich nichts, wenn man es sich nicht leisten kann. Bis dahin bleibt es was f√ľr Idealisten.

    Zum Torque Vectoring, was ja nichts anderes als Momentenverteilung ist:
    Einen Vorteil spielen Elektroautos hier nur aus, wenn sie mit zwei Elektromotoren pro Achse ausgestattet sind. Bei einem Elektromotor wird genau das gleiche Differential eingesetzt wie bei Autos mit Verbrennungsmotor – kein Vorteil bei der Verteilung des Drehmoments.

  7. hi,

    viele von uns haben Kinder und w√ľnschen Ihnen auf Ihrem Weg nur das beste.

    * bessere Ausbildung
    * höheres Einkommen und Lebensstandart
    * ein gl√ľckliches und erf√ľlltes Leben

    Daf√ľr tun wir Eltern viel, gehen mitunter bis an unsere Belastungsgrenzen.

    Warum wir nun ausgerechnet den (einzigen) Lebensraum unserer Kinder permanent und mit steigender Geschwindigkeit zerstören, ist und bleibt mir ein Rätsel.

    Es ist schon etwas dran an dem Spruch:
    „Wir haben die Erde nur von unseren Kindern gemietet“.

    Wie mögen uns nachfolgende Generationen in unserem Tun beurteilen?
    Denken wir an unsere Vorfahren zur√ľck geschiet das oft mit einem milden L√§cheln oder partiell mit Entsetzen.

    Bez√ľglich der „nicht CO¬≤ freien Produktions- und Transportkette der E-Mobile, sowie der Energieerzeugung, m√∂chte ich anmerken da√ü wir im Umbau unserer Energieerzeugung und -verwendung erst ganz am Anfang stehen.
    Wenn uns mehr Speicherm√∂gllichkeiten zur Verf√ľgung stehen wird sich das relativ rasch √§ndern.
    Die meisten Produktionsprozesse werden heute elektrisch abgearbeitet.
    Die Erzeugung, Speicherung und der Transport der Energie ist dort einer der Schl√ľsselbegriffe.

    Ich glaube sogar das die E-Mobilit√§t und alternativen Energien in Zukunft (zumindest volkswirtschaftlich betrachtet) g√ľnstiger sein werden als die fossielen Energietr√§ger.
    Was in keiner Rechnung/Studie auftaucht sind beispielsweise die Gesundheitskosten durch L√§rm, Feinstaub, giftige Abgase, Umweltkatastrophen wie z.B: Tankerungl√ľcke, verseuchte Gew√§sser durch fehlerhafte Tiefseebohrungen, Super-Gau bei AKW¬īs usw.

    liebe Gr√ľ√üe,

    Ralf

  8. Hallo Ralf,
    danke f√ľr den langen u. guten Kommentar:

    Verglichen mit der extrem ineffizienten Energiegewinnung von Benzin (vom Bohrturm weg, √ľber Schiffstransport, Pipeline, Raffinerie, LkW-Transport‚Ķ) steht die Elektromobilit√§t in diesem Bereich um ein Vielfaches besser da wie jedes noch so sparsame Benzin- oder Hyberidauto. Leider werden in Studien solche Sachen wie du anmerkst selten beachtet. Ich pers√∂nlich gebe auf Studien nicht viel. Nicht umsonst gibst es den Spruch:
    „Glaube keiner Studie, die du nicht selbst gef√§lscht hast!“
    Leider geben viel zu viele Leute u. die Medien aber viel zu viel auf Studien.

    Und den Kindern und nachfolgenden Generationen zuliebe ist die Abkehr vom Benzin u. Diesel sicherlich der einzig richtige Schritt!

    Die ideale Welt der Mobilit√§t w√§re f√ľr mich, jedes Hausdach voll mit Photovoltaik, davor ein Elektroauto, was man selbst l√§dt und als Pufferspeicher in SmartGrids f√ľr Wind- und Wasserkraft dient. Das w√§re sch√∂n, so was noch zu erleben. ?
    Volker

  9. OGRON hat die Lithium-Ionen-Technologie revolutioniert, mit L√∂sungen f√ľr Eigenheim-Besitzer bis zu Gro√üspeichern im Containerformat, die nicht 30, 60, 70 Prozent sondern 100 Prozent Eigenstromverbrauch erm√∂glichen, plus √úberschu√üeinspeisung ins √∂ffentliche Netz nach EEG. Ein weiterer Meilenstein ist die Schnell-Ladetechnologie f√ľr die Elektromobilit√§t, die z. B. dem reinen Elektro-Auto zum Durchbruch verhelfen wird. Tanken mit gr√ľnem Strom in wenigen Minuten, – daheim oder an der Tankstelle.

    Strom zum Nulltarif durch stationäre Speicher

    Die Bundesregierung geht von 1 Million Elektrofahrzeugen bis 2020 in Deutschland aus. Immer aktueller werden station√§re Speicher auch f√ľr Besitzer von Photovoltaik-Neuanlagen, die mit der reduzierten und sich weiterhin reduzierenden Einspeiseverg√ľtung kein Geld mehr verdienen k√∂nnen. Eine solche Anlage, mit unserem Speicher, bedeutet schon ein gro√ües St√ľck Autarkie. Mal abgesehen von den Gestehungs- Service- und evtl. Reparaturkosten, kostet der Strom aus der Sonne kein Geld und wird nie teurer. Zus√§tzlich l√§√üt sich das eigene E-Auto zum Nulltarif betanken und das evtl. Nachbarn auch (gegen ein freundliches Taschengeld).

    Der Beweis

    Um der Welt√∂ffentlichkeit das Funktionieren dieser Technologie zu beweisen, wollen wir z. B. einen Opel Ampera erwerben, ihn zu der Verbrauchsdaten-Ermittlung im Alltagsbetrieb testen, um dann das erforderliche Batteriepaket zu produzieren. Wir werden beweisen, da√ü dieser Ampera, der Serienm√§√üig nur 40-80 km rein elektrisch, mit Motor-Ladeunterst√ľtzung ca. 500 km weit kommt (Werksangabe Opel), mit unseren Hochleistungs-Batterien 500 km (nat√ľrlich auch abh√§ngig vom Bleifu√ü des Fahrers) und mit der Motor-Ladeunterst√ľtzung und einer Tankf√ľllung, ca. 2.500 km weit kommt. Der Tank des OPEL Ampera fa√üt 35 Liter. Es kann aber auch ein anderes Fabrikat sein.

    Vorteile:
    ‚ÄĘ weitgehende gleich bleibende Entladespannung
    ‚ÄĘ vergleichsweise einfache Integration eines Fernwartungssystems
    ‚ÄĘ kein „Memory Effekt“
    ‚ÄĘ hohe Energiedichte
    ‚ÄĘ geringes Volumen
    ‚ÄĘ geringes Gewicht
    ‚ÄĘ hohe Lebensdauer
    ‚ÄĘ Einmal (gr√ľnen Strom) volltanken: 0,00 Euro

    ARGUMENTE ‚Äď MOTIVE F√úR DIESE TECHNOLOGIE

    ‚ÄĘ Erm√∂glicht und beschleunigt den Verzicht auf Atomkraftwerke
    ‚ÄĘ Keine Entsorgungs- u. Endlagerprobleme f√ľr den Millionen Jahre strahlenden M√ľll.
    ‚ÄĘ Verzicht auf CO2 erzeugende und umweltzerst√∂rerische Gro√ükraftanlagen
    ‚ÄĘ Schutz der Gesundheit
    ‚ÄĘ Reduzierung von Elektrosmog und seinen sch√§digendem Einflu√ü auf unseren Organismus
    ‚ÄĘ Dezentralisierung der Stromversorgung und Verringerung der Netzanf√§lligkeit
    ‚ÄĘ Unterst√ľtzung des autarken Lebens
    ‚ÄĘ Die Stromrechnung gibt es nicht mehr
    ‚ÄĘ Keine Steigerung des Strompreises mehr
    ‚ÄĘ Angenommen Sie haben eine j√§hrliche Stromrechnung von 1.200 Euro, dann k√∂nnen Sie diese in Zukunft plus der fiktiven Teuerungsraten f√ľr sch√∂nere Dinge verwenden.
    ‚ÄĘ Die Speicherung und der Eigenverbrauch von Strom ist die Zukunft.
    ‚ÄĘ In Europa ca. 100.000 Tankstellen, plus H√§user, Geb√§ude, die diese Speicher in Zukunft ben√∂tigen
    ‚ÄĘ Hohe Lade- und entlade-Geschwindigkeit (wenige Minuten)
    ‚ÄĘ Revolution√§re Hochleistungsspeicher-Technologie
    ‚ÄĘ Geeignet f√ľr Geb√§ude, Fahrzeuge, Z√ľge, Schiffe
    ‚ÄĘ Station√§re Klein- u. Gro√üspeicher (10 ‚Äď 10.000 kWh und mehr)
    ‚ÄĘ Lange Lebensdauer der Hochleistungs-Speicher (ca. 12 bzw. 30 Jahre und mehr)

  10. Bitte nicht falsch verstehen. ABER die Elektromobilisten rechnen sich einfach die Sache zu schön.
    Man nehme den tats√§chlichen Verbrauch eines z.B. Renault Fluence Z.E. von 25.7 kWh pro 100 Kilometer (nat√ľrich stark abh√§ngig vom Fahrstil) und vergleich dies dann mit einem monderen diesel, der tats√§chlich 4.5 – 5 Liter auf 100 kilometer verbraucht. Jetzt rechnen wir das ganze ohne Graue Energie, die sehr geren veregessen wird, ist die CO2 – Bilnaz der beiden Fahrzeuge fast gleich. Denn der Strom aus der deutschen Steckdose hat Eu mix 680g pro kWh. Kann man machen was man will. Und wenn man die erw√§hnten √Ėkostromprodukte nimmt, hat der Strom trotzdem noch Eu mix 680g pro kWh. Das ist nur eine Zertifikat. Fazit ganz pauschal. Geringere Reichweite zu h√∂heren Anschaffungskosten funktioniert nicht. Und Gott beware wenn die Akkus mal nicht mehr so richtig wollen. Das ist ein wirtschaftlicher totalschaden. Dann lieber auf Erdgas setzen.

  11. Die CO2-Bilanz zwischen Elektroautos und sparsamen Diesel kann unmöglich gleich sein. Die Betrachtung ist interessanterweise immer sehr einseitig. Seit das Elektroauto Thema ist, wird immer darauf herumgehackt, wie der Strom erzeugt wird und beim Benzin- u. Dieselauto wird jedoch nur die lokale Emission ein berechnet.

    Fairerweise m√ľsste man auch hier die Herstellung des Kraftstoffes Benzin mit einbeziehen.

    Wo kommt denn das Erdöl her?
    ‚ÄĘ Das wird min. 5.000 bis 10.000 km mit Tankschiffen hertransportiert, die selbst durch Schwer√∂l angetrieben werden (das ist minderste Qualit√§t und verbrennt extrem dreckig)
    ‚ÄĘ dann wird es in dreckigen Raffinerien mit hohem Energieeinsatz zu Benzin umgewandelt
    ‚ÄĘ dann wird es mit schweren Diesel-Lkws noch einmal kreuz und quer durch Europa gefahren, bis es
    ‚ÄĘ dann zu horrenden Preisen bei Esso, BP und sonstigen Umwelts√ľndern angeboten wird

    Ganz davon zu schweigen, wie viel Erdöl sowieso im Meer landet (BP USA), abgefackelt wird, etc.

    W√ľrde man das alles bei Benzin- u. Dieselautos hinzurechnen, ich glaube da st√§nden selbst dem gr√∂√üten Elektroauto-Skeptiker die Haare zu Berge!!!

    • Hoi Volker

      Leider kann ich Dir nicht ganz beipflichten. Kurze zusammenfassung.

      1 Liter Diesel generiert inklusive Transport + Rafination ca. 3.26 Kg CO2 bei der Verbrennung.
      Ein Diesel PKW mit einem durschnittlichen Verbrauch von 5 l/100km generiert so 16.3 kg pro 100km,
      also 163 g pro km.
      Ein bauart gleiches Fahrzeug mit einem Elektroantrieb (Renault Fluence Z.E.; 25.7 kWh pro 100 Kilometer gemessen,
      laut √Ėkotest) generiert somit bei einem Strom EU-Mix von 680g pro kWh 17.47 Kg CO2 pro 100 km, also 174.7 g pro km.
      Und hier ist die graue Energie f√ľr den Kohletransport, oder Erdgastransport etc. nicht mit eingerechnet.
      Ich gebe allerdings vollkommen recht, wenn die Akkus des Fahrzeuges rein mit regenerativen Energien beladen werden
      (photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach, etc) kann es durchaus Sinn machen.

      Aber im Moment nicht.

      PS

      Prof. Dr. Guzella von der ETH Z√ľrich ist hier absoluter Profi auf dem Gebiet und er sieht dies √§hnlich,
      weil man bei den Energien von verschieden Stufen spricht und es von Stufe zu Stufe Verluste gibt.
      Z.B. Erdgas zu Wärme + Strom zu Ladegerät zu Akku zu Bewegungsenergie (Faktor 3)
      Z.B Erdgas zu Bewegungsenergie (Faktor 1)

      Stehe gerne f¬®√ľr eine weiter Diskusion zur Verf√ľgung.

  12. peakoilbeobachter says:

    hat eigentlich schon jemand √ľber das Thema „Peak Oil“ nachgedacht?!!!! Allein Schon aus diesem Grund werde ich mir ein eAuto zulegen.

    mfg an Alle

    Berni

  13. Also hier mal etwas interessantes: http://www2.daimler.com/sustainability/optiresource/index.html
    Ich habe wirklich vor mir ein E-Auto zu kaufen, aber es gibt auch noch sehr viele Nachteile, welche alle schon erwähnt wurden.
    Das Umwelt Argument z√§hlt √ľberhaupt nicht, denn selbst wenn es Weltweit 20% E-Autos g√§be, was in der n√§chsten Zeit eine Illusion ist, weil der Ausbau der Energieversorgung alleine in Europa um diese Anzahl an E-Autos mit sauberer CO2 neutraler Energie, auch zu versorgen ca. 4 Billionen ‚ā¨ kosten wird, w√§re das nur 0,5% weniger CO2 Aussto√ü – ja ich hab es zweimal gerechnet es ist nicht mehr !

    Danach ist der Strom sicher nicht mehr so g√ľnstig wie jetzt, womit einer der gr√∂√üten Vorteile dahin w√§re.
    Ich werde wohl noch ein wenig zuwarten, obwohl die E-Autos in n√§chster Zeit und ich spreche da von 5 – 10 Jahren sicher nicht billiger werden so wie das z.B. bei Kameras oder Computern der Fall war, weil einfach die Rohstoffe f√ľr die Akkus so teuer sind und auch nicht unbegrenzt vorhanden sind, die AKKU Preise werden also eher noch steigen und somit auch die Preise der E-Autos….leider.

  14. Hallo,

    erstmal sehr gute Auflistung der Vor und Nachteile.
    Ich hätte da aber Anmerkungen/Fragen:

    „12.keine Startprobleme im Winter oder bei feuchten Temperaturen“
    Machen die Akkus/Batterien keine Probleme bei kalten Temperaturen ??
    Man kennt das ja aus dem WInter bei Benzin/Dieselmotoren das die Batterie dann schon mal streikt.
    Und den E-Autos macht das gar nichts ??

    Wo wir gerade bei dem Thema Kälte sind:
    Bei einem Versuchen habe ich festgestellt das ein voll geladens E-Auto bei -10¬įC wenn sie es starten nur noch ein bissschen mehr als die h√§lfte der Reichweite haben als bei Raumtemperatur. Wenn ich dann noch die Heizung einschalte um z.B. den Fahrzeugraum zu erw√§rmen oder die Scheibe zu enteisen sinkt die Reichweite noch mehr…..das sehe ich als gro√üen Nachteil.

    „13.Standheizung und Standk√ľhlung ist meistens standardm√§√üig w√§hrend des Ladevorgangs m√∂glich“
    Wo haben Sie diese Information her ?? Also ich hatte jetzt schon drei E-Autos zum Testen und keiner von diesen hatte diese Funktion.

    Generell sehe ich das Tanken als großes Problem bei einem E-AUto-
    Wie viele Leute wohnen in einer MIetswohnung und haben keine Garage oder Carport `??
    Wie sollen diese Ihre Wagen Laden √ľber Nacht ?? Ich wei√ü es gibt viele Theorien (Stra√üenbeleuchtung, etc.)
    Aber bis so was umgesetzt ist werden sich solche Leute so einen Wagen nicht kaufen.
    Und die Schnellladungen (20-60 Minuten) sind nicht gut f√ľr die Akku Lebensdauer als ist das nicht wirklich eine Alternative daf√ľr.

    F√ľr mich sind diese Fahrzeuge die Zukunft und wenn Sie in der Anschaffung nicht so Teuer werden h√§tte ich jetzt schon eins (habe eine Garage mit 230V Steckdose :-) aber deswegen ist es f√ľr mich zur Zeit nicht m√∂glich.

    – Das Tanknetz muss ausgebaut werden und dann mit einheitlichen Steckern.
    – Wenn die Regierung das will und somit auf √Ėkosteuer an der Tankstelle verzichtet, 19% Mehrwertsteuer bei Reparaturen in der Werkstatt weil die Fahrzeuge weniger Wartung brauchen etc. dann muss noch mehr getan werden um das zu F√∂rdern.
    – WIe gro√ü ist die Macht von VW etc. ?? IN Frankreich gibt es schon so viele Modelle von Franz√∂sichen Herstellern und in Deutschland tun sich alle was schwer damit….. Wollen die Deutschen Automobilhersteller das wirklich oder machen sie alle nur ein E-Auto vor f√ľrs Image ???

    Viele Gr√ľ√üe
    Marcel

    • Hallo Marcel,

      1.) Das Elektroauto – mein ZOE f√§hrt sich im Winter genauso gut wie im Sommer. Starten und sofortige Verf√ľgbarkeit der Leistung sind √ľberhaupt kein Problem. Nat√ľrlich ist die Reichweite im Winter schlechter.

      2.) Der ZOE hat z.B. eine W√§rmepumpe, die sehr wenig auf die Reichweite geht. Auch der neue Nissan Leaf hat dies serienm√§√üig. Beim i3 muss man extra daf√ľr zahlen.

      3.) Der ZOE, e-up!, i3 und Leaf haben Standheizung, Stankdk√ľhlung – sogar √ľber Apps aktivierbar – sofern der Server (z.B. bei Renault oft ein Problem) richtig funktioniert.

      4.) Momentan sind Leute mit eigenem Haus u. Elektroauto sicher besser dran. Aber wenn mal die Tankstellen und Tiefgaragenbetreiber anfangen, Ladestationen zu verbauen, die schnell laden, sollte das alles realistisch sein. Schnell laden ist f√ľr den Akku nicht wirklich so ein Problem, wie es oft kommuniziert wird. Teslas Supercharger laden den Model S mit bis zu 120 kW auf, was sind denn dann 22 kW (1 h f√ľr den ZOE), 43 kW (30 min. ZOE) da dagegen? Eigentlich fast schon „Schwachstrom“. Wenn das E-Auto bergab f√§hrt l√§dt es auch mit bis zu 43 kW, je nachdem wie stark gebremst wird.

      5.) Viele und auch ich haben das Gef√ľhl, dass die Deutschen Elektroautos nur f√ľrs Image und die Senkung ihrer Flotten-Emissionen heraus bringen. Aber sie sehen, welchen Erfolg z.B. Tesla hat und das stimmt momentan Audi wieder etwas um.

      emobile Gr√ľ√üe,
      Elektroautor

  15. Pingback: Die Geschichte des Elektroautos nahm vor allem in √Ėsterreich seinen Lauf

    • Hallo Freidenker,

      der dieses Video gemacht hat sitzt wahrscheinlich jeden Tag stundenlang mit seinem Handy telefonierend herum, dessen Magnetfeld und hochfrequente Wellen wahrscheinlich ums vielleicht hundertfache höher sind als der Elektrosmog des Akkus im Elektroauto.

      Unser ganzes Leben wird von Elektrosmog begleitet. Ob das nun die Stromleitungen zu Hause sind, der Radiowecker, unsere Handys, Laptops, Zahnb√ľrsten, Rasierer, Fernseher, Computer, WLAN, Mikrowelle, E-Herd etc., etc‚Ķ

      Der dann anf√§ngt, deswegen Elektroautos schlecht reden zu wollen, der sollte sich besser ohne techn. Hilfsmittel in den Wald zur√ľckziehen und wie ein Urmensch leben.

      Aber mit Benzin betriebenen Autos herumfahren, die Luft verschmutzen, die √Ėl-Ressourchen unn√∂tig aufbrauchen und die ganzen giftigen Abgase der vor ihm fahrenden Verbrenner-Autos einatmen, ist sicher nicht der bessere Weg.

    • Jo warum findet man eigentlich im Internet NICHTS zum Thema Magnetfeld und Akkus?

      Nur Elektromagnetisch…. und auch hier sind Akkus wohl geschirmt und die Werte gering. Jedenfalls gibt es nirgends andere Informationen… immerhin werden Akkus schon seit weit √ľber 100 Jahren eingesetzt….

      Das eine Metall-Abschirmung Magnetisch ist das ist nat√ľrlich klar… nen Rad aus Stahl ist es auch :p

      PS: Wieso setzt man ein Video ohne Ton auf YT ? …

      • Dass man zu Magnetismus und Akkus nicht viel findet, wird seinen guten Grund haben. Die Gefahr, die in dem Video beschrieben wird, ist total konstruiert.

        Aber Рzumindest ein origineller Ansatz, dem Elektroauto etwas Schlechtes anzuhängen. ;-)

  16. Pingback: Gebrauchte Elektroautos - Risiko oder Geheimtipp f√ľr Sparefrohs? -

  17. Zum Thema Nachteile hoher Kaufpreis

    Ich sage das ist nicht ganz richtig. Wenn man alles f√ľr den betrieb eines verbrenners auf ca 10 Jahren aufrechnet kommt man √ľber den Anschaffungspreis eines durchschittlichen e-autos. √Ėl-Verschlei√üteile- Versicherung usw………….HR.Reichl hat es ja mit seinem Tesla vorgerechnet .Ich selber bin E-Fahrer mit PV am Dach und habe fr√ľher allein nur f√ľr Sprit im Monat das ausgegeben was heutzutage beim e-auto die Liesingrate f√ľr 1 Monat ausmacht. F√ľrt ein Fahrtenbuch und schaut mal nach was ihr in 5Jahren daf√ľr bezahlt.
    L.g.
    Anton Pitscheider

    • Hoi,

      da kann ich zustimmen.

      Meine Zoe kostete neu 16.300 Euro,auch schon ohne staaliche Förderung.
      Ein gleich ausgestatteter VW Polo 1,4 Tdi mit 13 Ps weniger kostet weit √ľber 20.000 Euro.
      Rechnet man 15 % Rabatt weg, bleibt das SCHW√ĄCHERE Auto immer noch teurer!
      Batteriemiete nicht vergessen.. die holt man sich schnell durch Steuer, Verbrauchskosten, Servicepreise, AU uvm herein.

      Tja, und wie viele Polo TDI / Mazda 2 / usw. Werden zugelassen?

  18. Lothar Jestädt says:

    Billiger T√úV da keine AU notwendig. Weniger Verschlei√üteile Auspuff, √Ėl, Luftfilter, Z√ľndkerze. Besseres Fahrverhalten im Winter wegen niedrigen Schwerpunkt und Stufenlosem Antrieb. Einfacher Allradantieb realisierbar. Optimierung des Stromverbrauchs bei PV-Anlage mit Eigenverbrauch. Laden in jedem Haus m√∂glich, keine Tankstellensuche. Geile Beschleunigung. Weniger Bremsenverschlei√ü.

  19. –wenn ich noch daran denke, wie die gr√ľnen, auf elektrospeicherheizungen, genannt nachtspeicher√∂fen, geschimpft haben, nun sollen wir elektrisch fahren, zumindest im individual verkehr, eine opportunistische kehrtwende:):),auch die nachtspeicher√∂fen nun genutzt als tagspeicher√∂fen,wenn zu viel sonnenstrom oder windstrom da ist, sind doch perfekt, um kitas oder schulen mit fast kostenlosem strom zu versorgen,aus sonne wird w√§rme im wahrsten sinne des wortes:)))))))ja auch die gr√ľnen haben es kapiert, nur unsere politiker nicht, die fahren nach wie vor steinzeitauto 1.0 und solange der „motorsport“ angef√ľhrt durch die formel1 in dieser steinzeitform weiter besteht, dann gibt es auch keinen klimawandel, alles schwindel mit diesem wandel……….im klima:((((((((((((((((((( oder liege ich da falsch, ich bin optimistisch, das wir alle fr√ľher oder sp√§ter elektrisch reisen egal wie akku oder brennstoffzelle, es wird elektrisch 100%ig und das ist gut so …………….

  20. Pingback: Elektroautos zahlen sich aus - auch wenn ihre Anschaffung noch teuer ist | Alternativantriebe

  21. Hallo. Ich finde den Gedanken eines Elektroautos auch sehr reizvoll. Leider gibt es noch weitere, wichtige Nachteile:
    1. Im Strommix in Deutschland gibt es noch zu viel Braunkohle, welche stark umweltschädigend ist (CO2, Schadstoffe, Tagebau). Leider sind es daher noch Braunkohlemobile mit einer ordentlichen Menge an Emissionen. Da muss man sich nichts vormachen.
    2. Kapazitätsverlust der teuren Akkus

    Allerdings auch noch 2 Vorteile:
    1. Fahrspaß mit guter Beschleunigung
    2. Konzeptbedingtes Automatikgetriebe und daher komfortabel, zudem kaum innere Reibungsverluste.
    Gruß!

    • Hallo,
      das mit dem Strommix stimmt sicher.
      Ich sch√§tze aber ganz k√ľhn, dass die bisherigen E-Autofahrer nahezu zu 100% zertifizierten Gr√ľnstrom beziehen. Viele nutzen zudem die eigene PV-Leistung. Die meisten Stadwerke tun es bei ihren Ladestationen gleich.
      Somit SIND fast alle EAutos eben keine Braunkohle-Vehikel. Bei 1 Million (in ? Jahren) muss man sicher Maßnahmen ergreifen.

  22. Alois Sigl says:

    1. Dire Straits klingen einfach besser im Zoe als im Polo TDI.
    2. Start-Stopp-Automatik system-immanent und technisch somit sehr viel einfacher als im Verbrenner. Kein Fahren Рkein Verbrauch (außer Klima/Radio). Kein Hochfahren komplizierter mechanischer Vorgänge beim Losfahren.
    3. Gutes Gef√ľhl bei der Nutzung. Gerade bei Autos spielen Gef√ľhle eine riesige Rolle im Vergleich mit der Nutzung anderer Maschinen. W√§re das nicht so, g√§be es viele (Luxus)Marken in dieser Form gar nicht.
    4. Effiziente Klimatisierung im Stand (Parkplatz) ohne extra installierte Standheizung oder ‚laufendem Motor‘. Energie wird zwar verbraucht, aber Passanten nicht bel√§stigt.
    5. Tiefer Schwerpunkt – Elchtest wohl obsolet!
    …. To be continued

    VlG jalois

  23. Ja du hast recht. Aber nur wenn du im Jetzt lebst du nicht in die Zukunft schaust und zusätzlich den regionalen Strommix vergisst! Wir haben beispielsweise im Landkreis 66% Strom aus EE.

    Erst wenn es eine gr√∂√üere Anzahl von E-Autos gibt, wird der Preis sinken und die Anzahl der Ladestationen steigen. Zeitgleich wird erst dadurch erm√∂glichst den Individualverkehr erneuerbar zu gestalten, weil PowertoGas, als Beispiel, in der √Ėkobilanz noch schlechter dasteht.
    In Zukunft wird der Anteil an EE im Stromnetz steigen, wodurch sich die CO2-Bilanz verbessert.
    ZUS√ĄTZLICH werden durch die Ladung von E-Autos die Netzengp√§sse reduziert und weitere sektor√ľbergreifende Vorteile wirksam.
    Das E-Auto ist meiner Meinung f√ľr den Individualverkehr die richtige L√∂sung, auch wenn die √Ėkobilanz aktuell das nicht so deutlich zeigt. Und nicht vergessen: Jede kWh, welche ich √ľber meine PV-Anlage in mein Auto lade, spart √Ėl.

  24. Elektroautos sind ja in aordnung, wenn man in der Stadt wohnt, aber wenn man, so wie ich, im Dorf wohnt ist es ein Dreck. Man kann ja nichtmal einen Hänger ziehen. Außerdem sind die E-Autos sind von innen voll hässlich. Die sollten lieber die Diesel und Benziner weiterentwickeln.

    • Die Diesel und Benziner kannst du nicht mehr weiterentwickeln, da sie technologisch am Ende ihrer Machbarkeit sind – das sieht man ja mit Dieselgate. Au√üer Verbr√§uche und Abgasangaben zu sch√∂nen, kriegen die deutschen Ingenieure der Automobilbranche nicht mehr viel weiter.

      Ich wohne am Land und fahre seit 3,5 Jahren ein Elektroauto und ich erledige ca. 98% meiner Fahrten damit. 1-2% muss das Auto meiner Freundin herhalten. Das wird aber mit der gr√∂√üeren Reichweite des neuen ZOE auch √ľberfl√ľssig werden.

  25. Pingback: Elektro-Mobilität: Freude am KlimaschutzUnser Blog

  26. Tesla gibts schon mit √ľber 600km Reichweite
    .
    Hier zudem noch ein paar Punkte:
    Bremsstaub
    F√ľr Kurzstrecke nochmals viel weniger Verbrauch
    Kein √Ėl
    100% voll jeden morgen
    Fahrverhalten dank niedrigem Schwerpunkt
    Bremsverhalten dank Schwerpunkt
    Sicherheit Crash dank grössere Knautschzone
    Stauraum
    Vibrationen / Weniger defekte dadurch
    Direktes gasansprechverhalten, sichereres √úberholen

    • Gute Punkte – werde ich demn√§chst mal in meinem Artikel erg√§nzen. Danke!
      Wahrscheinlich gibt es immer noch ein paar Vorteile, die ich vergessen habe. ;-)

  27. JoniSpecial says:

    Ein wichtiger Punkt wurde noch bei den negativen Punkten vergessen die Lithium Akkus sind in vielerlei Hinsicht Umweltschädlich. Hier mehr dazu: https://www.stromschnell.de/nachhaltigkeit/wie-schaedlich-ist-die-produktion-und-entsorgung-von-batterien_5117634_5093816.html

    Bevor ich wirklich mit einem guten Gewissen Elektroauto fahren kann muss dieses Problem noch gelöst werden.

  28. DailyEDriver says:

    Ein wichtiger Punkt ist Betriebskosten: keine Steuern und es gibt etliche Ladestationen die 0,0‚ā¨ pro kWh verlangen. Bin seit drei Jahren eSmart Fahrer und habe das kostenlose Tanken beim Benziner/Diesel vorher NIE erlebt.

  29. Prima Liste:)

    Ein wichtiger Vorteil:
    E-Autos erzeugen weniger Stress!
    Städte werden leiser und Menschen können daher nachts besser schlafen. Studien haben gezeigt, dass Menschen an stark befahrenen Straßen (Lärm) mehr Stresssymptome aufzeigen als in ruhigeren Gegenden.

    Wir alle möchten gesund sein und unser Leben genießen. Heute ist es kaum noch vorstellbar, in Zigarettenqualm verrauchten Restaurants zu speisen. Jeder hat sich an rauchfreies Essen gewöhnt und die meisten finden es sehr gut.

    √Ąhnlich wird es eines Tages sein, wenn die St√§dte leise und durchatembar sind, wenn kein Gestank und L√§rm mehr die Stra√üen verpestet.

    Klar werden wir dann andere Probleme mit der neuen Technik haben, aber jeder Fortschritt bringt auch Nachteile mit sich. In der Summe werden die Vorteile die Nachteile √ľberwiegen.

  30. Ein weiterer Vorteil: Mit geringem Zusatzaufwand (neben V2H oder V2G) ist der Einsatz der Fahrzeugbatterie auch f√ľr eine Notstromversorgung zuhause oder auch das Auto als fahrbare Stromversorgung (Waldarbeit, handwerkliche Arbeiten,Camping…) nutzbar,

  31. „Wir werden beweisen, da√ü dieser Ampera, der Serienm√§√üig nur 40-80 km rein elektrisch, mit Motor-Ladeunterst√ľtzung ca. 500 km weit kommt (Werksangabe Opel), mit unseren Hochleistungs-Batterien 500 km (nat√ľrlich auch abh√§ngig vom Bleifu√ü des Fahrers) und mit der Motor-Ladeunterst√ľtzung und einer Tankf√ľllung, ca. 2.500 km weit kommt. Der Tank des OPEL Ampera fa√üt 35 Liter.“
    Das ist Quatsch, weil 35 Liter weiter nur Strom f√ľr ca 450 km erzeugt, hat nix mit dem Akku zu tun, also w√§re dann die Reichweite 950 km gesamt, was mehr als ok w√§re f√ľr den Ampera A

  32. In Deutschland parkt man kostenlos in Städten und darf die Busspur nutzen. =)

  33. dieser Artikel ist ja mal dermaßen einseitig..
    der Wirkungsgrad tank to wheel ist nat√ľrlich super – well to wheel nehmen sich beide Antriebsarten wenig.
    Zur Klimafreundlichkeit: Der Unterschied von 149g/km beim durchschnittlichen E-Auto und 169 g/km beim spritsparenden Verbrenner (CO2) ist jetzt auch nicht die Welt.
    Au√üerdem ist die seltene Erden und Lithium Gewinnung auch nicht gerade das gelben vom Ei, Nachfrage und Preis stetig steigend, auch hier ist hohes Konfliktpotential was Kriege angeht, von den menschenunw√ľrdigen F√∂rderbedinungen mal abgesehen.

    Ich bin zwar auch ein Fan von E-Autos, aber diese einseitigen Darstellungen hängen mir zum Hals raus.

  34. Meine Argumente die zum Kauf des E-Autos gef√ľhrt haben fehlen in der Liste noch:
    – Kein Problem mit Kurzstreckenverkehr
    РKein Warmlaufzeiten (Motoröl auf Temperatur bringen in den ersten Kilometern bevor Volllast gefahren werden kann) und auch keine Kaltlaufzeiten (tlw. bei Turbomotoren notwendig).

Kommentar verfassen